Es gibt eine Art von Logik, mit der es die DDR-Propaganda geschafft hat, sich selbst davon zu überzeugen, dass die Lebensqualität in der DDR viel höher wäre als in Westdeutschland, weil es in der DDR keine Arbeitslosigkeit, keine Kriminalität und keinen Privatbesitz an Produktionsmitteln geben würde. Wir finden sie heute auf der Seite t-online./ mehr
Es ist irgendwie wie 1974: Damals widerte mich die ideologische Beanspruchung der DDR-Nationalmannschaft an, heute entfremdet mich die DfB-Assistenz bei der Umerziehung der länger hier Lebenden. Die Kommunisten vermochten nicht, mich zu erziehen. Dem DfB wird das erst recht nicht gelingen. / mehr
In zwei Wochen gibt es Teil zwei der Polit-Posse, dann wird Merkel immer noch keine „europäische Lösung" haben. Statt zu handeln inszenierte Seehofer eine Schmierenkomödie. Als die Kanzlerin unsere Nationalelf besuchte, wurde gespottet: „Verlierer unter sich“. Die „Mannschaft“ hat mit dem Verlieren bereits begonnen. Die Kanzlerin wird ihr folgen. Gut, dass wir verglichen haben!/ mehr
Der Parteitag der Linkspartei hat endgültig bestätigt, dass radikale Open-Border-Linke ihre Utopie diesmal mit Hilfe schrankenloser Einwanderung durchsetzen wollen. Millionenfaches Leid und Tod auf den migrantischen Wegen, Versklavung und Verhältnisse wie im wilden Westen sind der Hippsterlinken egal, wenn es der Forcierung des Klassenkampfes in Deutschland dient./ mehr
Der Bundestag hat vergangenen Freitag die neue Regelung zum Familiennachzug für „subsidiär Schutzberechtigte“ beschlossen. Das ist eine hervorragende Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Betreuungsindustrie. Die Folgen für das Land lassen sich allenfalls erahnen./ mehr
WM-Stimmung will nicht recht aufkommen, und das liegt nicht nur am schwachen Auftritt der DFB-Kicker. Selten war eine Fußball-Weltmeisterschaft hierzulande im Vorfeld von so großen Kontroversen begleitet wie das vierwöchige Spektakel in Russland./ mehr
„Die Mannschaft“ hat nämlich sehr integrativ gespielt. Alle zehn Mann und vielleicht auch Plattenhardt, hätte er mal den Ball gekriegt. Immer wieder bekommen sowohl Özil als auch andere Nicht-Mannschaftsmitglieder den Ball, um Wertschätzung und Respekt auszudrücken. „Die Mannschaft“ ist nämlich sehr nett und sieht gut aus und alle Frisuren haben bis zum Schluss gehalten.
/ mehr
Staaten mit langer christlicher Tradition sind tendenziell freier, fortschrittlicher, wohlhabender und volkswirtschaftlich stärker als islamisch geformte. Aber in diesem Zustand einen Beleg für die segensreichere Wirkung des Christentums zu sehen, ist ein Irrtum. Auch weltliche Ersatzreligionen bedeuten keine gedeihliche Zukunft, sondern einen Abschied von der Aufklärung./ mehr
Seehofer wirkt viel zu gemütlich. Ihm steht doch viel eher die Rolle eines Opas, der mit den Enkeln an der Modelleisenbahn spielt, als die des energischen Sheriffs. Und hatte er nicht vor Jahren die „Herrschaft des Unrechts“ in der Zuwanderungspolitik laut beklagt und dann doch nichts getan?/ mehr
Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren,
mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen.
Wer macht mit?Hier
Autoren
Unerhört!
Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen?
Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden?Hier