Medien

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Archiv: Medien
Manfred Haferburg / 27.06.2017 / 06:15 / 22

Wahl in Deutschland (1): Der Als-ob-Wettbewerb

Von Manfred Haferburg. Was wirklich auf den Nägeln brennt, darf auf keinen Fall thematisiert werden. Eine ganze Elefantenherde trampelt im Wahlkampf umher und alle tun so, als ob sie nicht da wären. Koalitionsaussagen werden gemieden wie der Teufel das Weihwasser. Weil wohl allen klar ist, dass die anderen Parteien noch unbeliebter sind als sie selber. / mehr

Henryk M. Broder / 24.06.2017 / 18:00 / 17

Heiko Maas auf Platz 24.203

Von Henryk M. Broder. Das neue Buch von Heiko Maas verkauft sich, höflich gesagt, etwas schleppend. Genau vier Wochen nach seinem Erscheinen am 23. Mai hatte es bei Amazon 118 Käufer beziehungsweise Leser zu „Kundenrezensionen“ animiert. 111 gaben dem Buch nur einen von fünf Sternen. Das macht den Verlag ganz betroffen. Aber es gibt einen "Relevanznachweis", wie "wichtig" das Buch ist. Die Höhe der Auflage ist es nicht./ mehr

Thomas Eppinger, Gastautor / 24.06.2017 / 16:00 / 7

WDR/Arte-Doku: Die endgültige Kapitulation vor dem Antisemitismus

von Thomas Eppinger. Antizionismus ist in seiner Konsequenz immer antisemitisch. Deshalb kann man nicht über den wieder erstarkenden Antisemitismus in Europa sprechen, ohne die Feinde des israelischen Staates zu erwähnen, die unter dem Tarnmantel der Israelkritik antisemitische Ressentiments schüren und verbreiten./ mehr

Dirk Maxeiner / 23.06.2017 / 09:38 / 9

BILD wird 65: Happy Birthday!

Von Dirk Maxeiner. Ich gebe es zu: Ich lese jeden Tag die Bildzeitung. Und das nicht wegen des Sportteils. Jetzt wird BILD 65. Die Titelseite vom 24.Juni 1952 zeigt auffallende Parallelen zu modernen Internet-Blogs. Wie viele andere auch hat Bild Auflage verloren, aber eines haben sie nicht verloren: Die politische Kampagnenfähigkeit. Das hat sich letzte Woche wieder gezeigt, als sie rotzfrech die WDR-Doku über Anti-Semitismus ins Netz stellten. Happy Birthday BILD!/ mehr

Claudio Casula / 23.06.2017 / 06:20 / 12

Bahnhof der Kuscheltiere

Von Claudio Casula. Skandal! Noch immer werden Spielfilme unter Titeln ausgestrahlt, die beleidigend, nicht durchgegendert oder geeignet sind, Vorurteile zu bedienen. Höchste Eisenbahn also, zeitgemäße Filmversionen zu drehen oder zumindest anstößige Titel mit Stumpf und Stiel auszurotten. Und den neuen Verhältnissen in der bunten Republik Deutschland Rechnung zu tragen. Alle Wohlmeinenden dürften von dieser kleinen Filmographie begeistert sein! / mehr

Roger Letsch / 22.06.2017 / 14:30 / 1

Antisemitisches Geraune als Faktencheck

Von Roger Letsch. Der kritisierte Film wäre viel preisgünstiger zu produzieren gewesen. Wozu nach Frankreich reisen oder nach Israel und Gaza, wenn die Antisemiten in den Fluren des WDR sitzen, wo man eine ganze Serie von Dokus drehen könnte. Als Titel schlage ich vor: „Der-Antisemit vom WDR, der von nichts wusste.“ – Natürlich begleitet von einem ausführlichen Faktencheck!/ mehr

Susanne Baumstark, Gastautorin / 22.06.2017 / 11:00 / 3

Für Jörg Schönenborn: Faktencheck Tagesschau

Von Susanne Baumstark. Die gestrige Sendung um die zurückgehaltene Antisemitismus-Doku und die Einlassungen von WDR-Direktor Jörg Schönenborn regen dazu an, mal genauer hinzuschauen bei der Berichterstattung der ARD über Palästina und Israel. Der WDR brachte ganze Batallione von "Faktencheckern" gegen den Film in Stellung. Vielleicht sollten sie mal einen davon abzweigen. Beispielsweise für die Tagesschau vom 17. Juni./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 22.06.2017 / 10:08 / 10

Die Selbstentleibung des WDR

Von Joachim Steinhöfel. Der WDR sitzt auf der Anklagebank, weil er eine Sendung, die in beängstigender Weise den Anti-Semitismus in Europa dokumentiert, unter den Teppich kehren wollte. Weder die Produzenten des Films noch die beim WDR verantwortliche Redakteurin wurden für die Sendung auch nur angefragt. Der WDR durfte also im eigenen Sender mit einer von ihm selbst produzierten Sendung sein eigenes Versagen schönreden./ mehr

Henryk M. Broder / 21.06.2017 / 22:08 / 15

WDR: Miese Tricks in letzter Minute

Von Henryk M. Broder. Es passiert nicht oft, dass sich eine öffentlich-rechtliche Anstalt dermaßen entblösst und entblödet, wie es der WDR gerade getan hat. Sogar der Moderator der tagesthemen, Ingo Zamparoni, machte am Ende seiner Sendung die Zuschauer darauf aufmerksam, dass die für 22.15 Uhr angesetzte Dokumentation "umstritten" ist. / mehr

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