Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot. Hier die Abrechnung mit der Öko-Panikmache in deutscher Übersetzung./ mehr
Kennen Sie den "Satz vom ausgeschlossenen Dritten", in gebildeten Kreisen als "tertium non datur" bekannt? Jetzt ist er widerlegt worden. Es gibt ein Drittes! Zum Beispiel außer "schuldig" und "unschuldig" auch ein "nicht unschuldig". Darauf gekommen ist ein Redakteur der WAZ, der lange - möglicherweise zu lange - einem Döner-Spieß beim Drehen zugeschaut hat./ mehr
Die NATO droht den Taliban mit einem Truppen-Verbleib in Afghanistan, in Bulgarien gab es erneut Proteste gegen die Regierung und Ausschreitungen, die türkische Opposition nutzt den Jahrestag des letzten Putsch-Versuchs zu Kritik an Erdogan, US-Präsident Trump unterzeichnet ein neues Sanktionsgesetz gegen China, bei der deutschen Anti-Geldwäsche-Einheit gab es eine Hausdurchsuchung und neben Serbien und Montenegro gilt jetzt auch Luxemburg wieder als Covid-19-Risikogebiet./ mehr
Wer ein bisschen googelt, findet mühelos heraus, dass brennende Autos in Neukölln inzwischen zum allnächtlichen Stadtbild gehören. In Berlin sind seit Jahresbeginn bis Anfang Juni 239 Fahrzeuge angezündet worden. Bisher wurde so gut wie kein Täter erwischt. Sind es die falschen Täter?/ mehr
Bei einem Taliban-Anschlag in Afghanistan gab es wieder etliche Tote, Peking greift die Oppositions-Vorwahlen in Hongkong an, während die Hongkonger Behörden angeblich wegen des Corona-Virus wieder Versammlungsverbote verhängen, die EU droht der Türkei mit neuen Sanktionen aber setzt dennoch auf Zusammenarbeit, ein spanisches Gericht hebt die letzte Ausgangssperre in Katalonien auf und die WHO warnt vor einer Rückkehr zur Normalität./ mehr
Gestern ging vor dem Amtsgericht Duisburg ein Verfahren zu Ende, das sich über vier Jahre hingezogen hat. Und jetzt betreibt die Person, die das Ganze initiiert hat, Gerichtsschelte, weil es nicht so gelaufen ist, wie sie es gerne gehabt hätte. Wie nennt man so ein Verhalten? Chuzpe oder eher Cojones? In jedem Fall zeugt es von der Ahnungslosigkeit einer selbsternannten Brückenbauerin. Wer trägt die Kosten? Der Staat, wer sonst?/ mehr
Warum äußert sich eigentlich jemand wie Prof. Christian Drosten aus freien Stücken zu Facebook und zu Fake News? Niemand erwartet, dass ausgerechnet er dazu eine qualifizierte Meinung hat. Hat er auch nicht. Man kann jedoch erwarten, dass er weiß, was eine Pandemie ist, wie man sie erkennt, einordnet und behandelt. Deshalb wundere ich mich schon, wenn er von einer „Lügen-Pandemie“ spricht. / mehr
Die Hansestadt Bremen ist nicht nur eine historische Kaufmannsstadt, sondern in der Neuzeit zu einem Paradies für Antisemiten geworden, da diese dort nahezu ungehindert ihrem liebsten Hobby frönen können: der Delegitimierung der Heimstatt jüdischen Lebens./ mehr
Gerd Buurmann – Kölner Künstler, Unternehmer, Achgut-Autor und überhaupt tapfer Freischaffender – veröffentlicht auf seiner Website „Tapfer im Nirgendwo“ einen denkwürdigen Dialog aus dem Kommentarbereich. Die Kontrahenten: ein Anhänger der „Süddeutschen Zeitung“ und ein pro-israelischer Palästinenser. Letzterer entlarvt Vorurteile und linken Antisemitismus des Alpenprawda-Opfers aufs Herrlichste: „Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann.“/ mehr
Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren,
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