Medien

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Archiv: Medien
Georg Etscheit / 10.04.2021 / 15:00 / 49

Anleitung zum Ungehorsam (8): Wann ist es bei uns so weit?

Umstürze, Revolten, Revolutionen, „Wenden“ stehen am Ende einer Phase gesellschaftlicher Erschöpfung, in der die Herrscherkaste mehr und mehr „Kredit“ verloren hat. Ihr Machtanspruch büßt an Glaubwürdigkeit ein und verliert seine Legitimation. Bei uns wächst zwar die Unzufriedenheit, aber so weit, eine Bahnsteigkarte für die Revolution zu lösen, sind die Deutschen noch nicht./ mehr

Henryk M. Broder / 10.04.2021 / 10:00 / 72

Journalisten: Wir lassen unsere Pressefreiheit nicht verunglimpfen

Viele Journalisten geben sich nicht damit zufrieden, über Ereignisse zu berichten oder sie zu kommentieren, sie wollen mehr: dabei sein, und zwar auf der richtigen Seite. Haltung zeigen, für das Gute und gegen das Böse./ mehr

News-Redaktion / 10.04.2021 / 09:01 / 0

Die Morgenlage: Kriegsschiffe und Kontaktverbote

Die Junta in Burma verkündet Todesurteile und will einen längeren Ausnahmezustand, US-Kriegsschiffe fahren ins Schwarze Meer, die Bundesregierung will mehr Macht, um Kontaktverbote und Ausgangssperren verhängen zu können, Kim Jong Un spricht von einer „schweren Krise“ in Nordkorea, Südkorea stellt einen eigenen Kampfjet-Prototypen vor und ausländische Anleger ziehen immer mehr Geld aus der Türkei ab./ mehr

Wolfgang Röhl / 10.04.2021 / 06:00 / 26

Der NDR und der Fall „Lovemobil“

Eine preisgekrönte Langzeitbeobachtung des Prostituiertenelends, voller schockierender und anrührender Szenen, entpuppte sich leider als politisch-korrekter Fake. Groß war das Geschrei, hatte doch nicht RTL oder SAT.1, sondern der NDR den Bock geschossen. Kein Einzelfall: Was unter dem seriös anmutenden Rubrum „Dokumentation“ läuft, ist häufig nicht viel mehr als plumpe Agitation & Propaganda./ mehr

Phyllis Chesler, Gastautorin / 09.04.2021 / 16:00 / 19

Wie die Transgender-Bewegung den Feminismus zerstört

Am 31. März wurde in den USA ein angeblich feministischer Offener Brief zur Unterstützung von Transfrauen und -mädchen in Umlauf gebracht. Unterzeichner sind neben Hollywood-Stars auch Alt-Feministinnen. Ich kann über den Inhalt nur den Kopf schütteln. In Orwellscher Manier bringt die Transgender-Bewegung-Kritiker zum Schweigen. Man sollte nicht durch Konzentration auf eine trendige Minderheit die völlig unbefriedigten Bedürfnisse einer Mehrheit übergehen. / mehr

Georg Etscheit / 09.04.2021 / 10:00 / 13

Anleitung zum Ungehorsam (7) Die deutsche „Wende“

Die legendäre Pressekonferenz vom 9. November 1989 ist ein Lehrstück darüber, dass Revolutionen keinem Fahrplan folgen und zuweilen ihre skurrilen Seiten haben, sofern sie nicht in einem Blutbad enden. Günter Schabowski, Erster Sekretär der SED-Bezirksleitung Berlin, öffnete an diesem Tag mit ein paar unsicher und stockend von einem Spickzettel abgelesenen Sätzen die Berliner Mauer. Das Unvorhergesehene ist oft der Verbündete der Freiheit./ mehr

News-Redaktion / 09.04.2021 / 09:05 / 0

Die Morgenlage: Eliteschule und Einwanderungspolitik

Russland verlegt Kriegsschiffe ins Schwarze Meer, Ungarn bestellt den Geschäftsträger der deutschen Botschaft ein, Schwedens Regierung will eine striktere Einwanderungspolitik, Sachsens-Anhalts Verfassungsgericht bereitet sich auf ein Urteil über die Zulässigkeit einer reinen Briefwahl vor, am Montag gibt es möglicherweise doch keinen Corona-Gipfel und Stuttgart will die nächsten Querdenker-Demonstrationen verbieten./ mehr

Kolja Zydatiss / 09.04.2021 / 06:30 / 83

Ausgestoßene der Woche: Reitschuster und Schleich verdunkelt

Der erste Ausgestoßene der Woche ist Boris Reitschuster. Wie der Journalist in einem Gastbeitrag auf Achgut.com mitteilte, wurde sein YouTube-Kanal gesperrt, nachdem er von Corona-Demos berichtet hatte. Weiter traf es einen Torwarttrainer und eine komplette Ahnengalerie. Eine gute Nachricht liefert hingegen der Bayrische Rundfunk, der hinter seinem Kabarettisten Helmut Schleich steht./ mehr

Vera Lengsfeld / 08.04.2021 / 12:30 / 74

Wie bestellt: Die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen

Von der CDU Thüringen könnte die Bundes-CDU lernen, wie man demokratisch mit den Kandidaturen für den Bundestag umgeht, schrieb ich kürzlich zu der Nachricht, dass der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen aufgefordert wurde, sich für den Wahlkreis 196 als Bundestagskandidat zu bewerben. Man sollte sich aber keinen Illusionen hingeben, was in den nächsten Tagen passieren wird. Der MDR hat seine Kampagne gegen Maaßen bereits eröffnet. / mehr

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