Kultur

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Archiv: Kultur
David Engels, Gastautor / 25.06.2020 / 17:00 / 15

Von der Auslöschung des eigenen Erbes beseelt

Von David Engels. Nicht die aufgesetzte „Empörung“ über angeblich „salonfähigen“ Rassismus im ohnehin schon extrem multikulti-affinen Westen, scheint mir der wahre Grund für das Ausmaß der gegenwärtigen Ereignisse zu sein, sondern vielmehr der abgrundtiefe Hass gegen die westliche kulturelle Identität, die zwar bereits stark angeschlagen ist, sich aber noch in den Zeugnissen der Vergangenheit konserviert./ mehr

Chaim Noll / 25.06.2020 / 06:25 / 164

Stuttgart im Sturzflug

Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost und Krötenschutzzonen galt. Ich kenne beide Mentalitäten, die der lange im „Ländle“ Ansässigen und die der dort neuerdings Einwandernden, aus persönlicher Nähe und fürchte, dass sie – zumindest fürs Erste – unvereinbar sind./ mehr

Henryk M. Broder / 21.06.2020 / 12:45 / 52

Es ist Zeit für eine Auseinandersetzung mit Otto und dem Rassismus!

Jetzt wird auch Otto Waalkes als Rassist entlarvt. Ein 35 Jahre alter Film, der mit "rassistischen Klischees spielt", soll einer "Revision" unterzogen werden. Wäre es nicht eine Super-Idee, die ganze deutsche Geschichte, von der Varus-Schlacht bis heute, einer Revision zu unterziehen? / mehr

Vera Lengsfeld / 21.06.2020 / 06:00 / 19

Marzahn, mon Amour – Geschichten einer Fußpflegerin

Katja Oskamp, die nach Theaterwissenschaft auch am Leipziger Literaturinstitut studierte und ein paar Romane und Erzählungen veröffentlicht hat, entschließt sich mit Mitte Vierzig, ihrem Leben eine neue Wendung zu geben. Sie absolviert eine Fußpflege-Ausbildung. Von der Schriftstellerin zur Fußpflegerin – „ein fulminanter Absturz“, sagte ihrer Intellektuellen-Clique. Es wurde ein Befreiungsschlag und ihr Aufstieg als Schriftstellerin. / mehr

Erik Lommatzsch, Gastautor / 19.06.2020 / 10:00 / 43

Nieder mit Kant und Koch!

Das Stürzen von Denkmälern im Namen des Guten ist derzeit en vogue. Und engagierte Ermittler finden dafür auch bei bislang allgemein hoch geehrten deutschen Denkern historische Verfehlungen, etwa bei Immanuel Kant und Robert Koch. Manche schlagen auch gleich noch originelle Strafmaßnahmen vor./ mehr

Henryk M. Broder / 19.06.2020 / 06:11 / 133

Auch als Rassisten sind wir die besten!

Nicht nur in den USA gebe es Rassismus, so kann man es derzeit überall lesen und hören, auch in Deutschland, und der sei genauso schlimm wie in den USA, wenn nicht schlimmer, weil subtiler. Tucholsky hatte recht: „Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.“ / mehr

Wolfram Weimer (Archiv) / 18.06.2020 / 06:29 / 104

Der Rassist Karl Marx

Die Rassismus-Debatte eskaliert zum Kulturkampf. Überall werden Denkmäler vermeintlicher Rassisten geköpft oder niedergerissen. Was die linke Bilderstürmer-Bewegung übersieht: Ihr eigener größter Säulenheiliger war ein übler Rassist. Karl Marx hasste Juden wie Schwarze in erschreckend expliziter Weise. Sollte man nun in Deutschland all die nach Karl Marx benannten Straßen und Plätze umbenennen?/ mehr

Rainer Bonhorst / 13.06.2020 / 15:00 / 40

Fälscher-Aufgabe von monumentalem Ausmaß

John Cleese, der chaotische Wirt des Familienhotels „Fawlty Towers“ ist mit seiner Episode "Don't mention the war" zum Kult geworden. No more. Die BBC setzte die Folge auf die schwarze Liste. Folgte man dem Beispiel der BBC und der anderen rückwärtigen Zensoren, so müsste man unsere alte Literatur massiv dezimieren, schwärzen oder umschreiben. Es geschieht ja längst. Eine Fälscher-Aufgabe von monumentalem Ausmaß, bei der ich viel verbissenes Vergnügen wünsche. / mehr

Rainer Bonhorst / 10.06.2020 / 15:00 / 5

Charles Dickens – als Engländer in Amerika

Vor 150 Jahren starb Charles Dickens. In Deutschland unterschätzt, gilt er in der englischsprachigen Welt als einer der größten. Mit seinem Reisebericht aus Amerika, den „American Notes“ ärgerte er jedoch seine Gastgeber. Er monierte dreierlei: Mangelhaftes Copyright, ungehobelte Sitten – und die grausame Sklaverei./ mehr

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