Kultur

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Archiv: Kultur
Thilo Schneider / 12.07.2020 / 11:00 / 24

Rat mal, wer zum Essen kommt 

Brandt, Schmidt, Esken und Walter-Borjans: Es gibt Steaks und (Menthol)-Zigaretten und Whisky und Schnaps und zu später Stunde stoßen Schulz und Nahles dazu. Moses, Jesus und Mohammed: Ich schätze, die drei Herren hätten jede Menge miteinander zu besprechen. Als einziger Raucher in der Runde (es sei denn, Jesus kifft) wäre es natürlich schön, wir könnten draußen sitzen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 12.07.2020 / 10:00 / 13

Ein Herz für Frauen

Heute wage ich mich an ein Thema, durch das es sich bestens mit vielen Lesern verderben lässt. Das heutige Thema ist eine notwendige Ergänzung zu meinem Text „Den Frauen ein Ohr“ vor kurzem, nur diesmal mit dem Claim „Ein Herz für Frauen“. Damit meine ich nicht schreibende Frauen (auch wenn es unter denen einige gibt, denen mein Herz offen steht), sondern singende. Genauer gesagt: Richtig singende./ mehr

Vera Lengsfeld / 12.07.2020 / 08:00 / 4

Sonntagslektüre: Die Wende im Leben des jungen W.

Es gab wenige literarische Sensationen in der DDR. Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ war unzweifelhaft eine Sensation. Frederic Wianka wagt sehr viel, indem er in seinem Debut-Roman "Die Wende im Leben des jungen W." so eng an Plenzdorf anknüpft. Was geschieht mit den Prägungen eines Systems, das es dann nicht mehr gibt? Was bedeutet Flucht, wenn es keine Heimat mehr gibt? / mehr

Gastautor / 12.07.2020 / 06:12 / 59

Es macht keinen rechten Spaß mehr, schwul zu sein

Von Georg Etscheit. Ich bin schwul. Ob das gut so ist, weiß ich nicht. Es ist eben so. Allerdings ist das Bessere der Feind des Guten. Und früher war es besser, das Schwulsein, davon bin ich überzeugt. Zum einen war man jung. Zum anderen war man als Homosexueller noch etwas Besonderes. Spießige Gleichmacherei, exekutiert von wohlbestallten Genderpolitikern und Gleichstellungsbeauftragten, haben der gleichgeschlechtlichen Liebe jeden Thrill geraubt. / mehr

Ulrike Stockmann / 11.07.2020 / 12:00 / 15

„Es ist töricht, Religion auf Moral zu reduzieren.“

Giuseppe Gracia hat seinen neuen Roman „Der letzte Feind“ veröffentlicht, einen Thriller, der im Vatikan und in Rom spielt. Im Interview verriet Gracia, Pressesprecher des Apostolischen Administrators des Bistums Chur, inwiefern er aus dem Nähkästchen geplaudert hat und welche Konflikte tatsächlich innerhalb der katholischen Kirche bestehen./ mehr

Roger Letsch / 11.07.2020 / 06:25 / 68

Wie die PEN-Präsidentin die Redefreiheit ein bisschen verteidigt

Man wollte den eigenen Ohren nicht trauen, als die Präsidentin des deutschen PEN im Interview mit dem Deutschlandfunk bestätigte, es gäbe irgendwie doch mittlerweile Probleme mit der Meinungsfreiheit bei uns, und vielleicht hätte man es ja wirklich übertrieben mit dem, was der Volksmund Zensur nennt. Doch die Angst vor der eigenen Courage fing Regula Venske schnell wieder ein. / mehr

Henryk M. Broder / 10.07.2020 / 11:00 / 76

Liken und Teilen

Je mehr Geld gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit ausgegeben wird, umso mehr Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit gibt es. Es handelt sich offenbar um ein Naturgesetz. Hunderte von Organisationen, die sich NGOs nennen, leben davon, dass sie aus öffentlichen Kassen alimentiert werden, unter anderem aus dem Programm "Demokratie leben!"/ mehr

indubio / 09.07.2020 / 12:00 / 19

indubio – Die Welt von morgen

Unser Mittagsprogramm für Kopf-Hörer widmet sich heute der Welt von morgen: Burkhard Müller-Ullrich spricht mit dem Schriftsteller, Filmemacher und Kulturmanager Michael Schindhelm (ehem. Theaterintendant, ehem. Direktor der Berliner Opernstiftung, ehem. Direktor der Kulturbehörde von Dubai) über seine Erfahrungen mit Corona, mit der Globalisierung, mit der Virtualisierung und mit politischer Abschottung in der Gesellschaft.  / mehr

Gastautor / 08.07.2020 / 16:00 / 50

Neue Eskalationsstufe des Neusprechs

Von Sabine Mertens. Einige Genderfunktionäre mit Arbeitsverträgen in öffentlich-rechtlichen Medien missbrauchen neuerdings ihre Sendezeit gezielt dazu, die Ohren von unbedarften Zuschauern und Hörern mit neuen Genderspitzfindigkeiten zu piesacken. In politischen Gremien, Universitäten, Bildungseinrichtungen und Unternehmen wird gendersprachlicher Anpassungsdruck ausgeübt, den man nur als Nötigung bezeichnen kann./ mehr

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