Die Erfurter Domstufenfestspiele haben sich in den letzten 30 Jahren zum Besuchermagneten entwickelt. In diesem Jahr stand „Fausts Verdammnis“ von Hector Berlioz auf dem Programm. / mehr
Der Übergang zum Elektroauto wird gerne als naturgesetzlich dargestellt. Ist er aber nicht. Es handelt sich um ideologiegetriebene Technologie-Bevormundung ohne Sinn und Verstand – zumindest hierzulande. Einzig die Wohlstandsvernichtung funktioniert. Bei VW heißt es bereits: „Der Dachstuhl brennt“. Die kommende IAA will derweil keine Automesse mehr sein./ mehr
Mit dem Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ wurde Milan Kundera weltberühmt. Nun ist der tschechisch-französische Schriftsteller im Alter von 94 Jahren gestorben./ mehr
Der junge österreichische Dramaturg Moritz Wurmitzer hält in seinem Stück „Veredelung der Herzen“ den gesellschaftlichen Eliten den Spiegel vor, ohne gleichzeitig politisch zu ideologisieren. Es ist weder ein plump-plattes Eindreschen auf angeblich rückschrittlich, konservativ-liberale Ansichten à la Jan Böhmermann. Ebenso wenig ist es ein von Ressentiments getriebenes Links-Grünen-Bashing./ mehr
Diese neue Fotokolumne erscheint an jedem Sonntag und zeigt meinen Alltag in Los Angeles. Keine Superlative, sondern ganz alltägliche Blicke auf die Stadt. Los Angeles nicht als Weltstadt, sondern als urbanes Dorf. Heute geht es um Strandgut./ mehr
Heute geht es um Erinnerungen an die Genüsse vermeintlich glücklicher Kinder- und Jugendtage – und außerdem um die Römertopf-Rezepte, die mir Leser nach der letzten Ausgabe der Cancel Cuisine zusandten./ mehr
Bei der gegenwärtigen Bundesregierung handelt es sich zweifellos um das größte Künstlerkollektiv, das jemals ein Land regierte. Zur Kommunikation ihres politischen Programms empfehle ich daher eine Sonderausstellung in der Pinakothek der Moderne./ mehr
„I'm Not in Love“ und „Dreadlock Holiday“ kennt jeder. Hier sehen wir uns das Debütalbum der Band aus Manchester an, in dem witzige Ideen mit viel musikalischer Kreativität umgesetzt wurden./ mehr
Die 47. Tage der deutschsprachigen Literatur mit dem Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis haben ihren Abschluss gefunden. Gewinnerin ist Valeria Gordeev mit einem Text über einen putzsüchtigen Mann. Moralische Betroffenheit überzeugte dieses Jahr besonders./ mehr
Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren,
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