Eine neue Studie der OPEC ist zu dem Schluss gekommen, dass der globale Energiebedarf in den kommenden zwanzig Jahren um rund ein Viertel steigen und zu 28 Prozent von Erdöl gedeckt werden wird. Eine Entwicklung, bei der die erneuerbaren Energiequellen in den nächsten Jahrzehnten die Bedeutung von Öl und Gas übertreffen, sei „in keiner verlässlichen Projektion“ erkennbar./ mehr
Wissenschaftler haben die Folgen der politischen Entscheidung analysiert, nach dem Reaktorunglück von Fukushima im März 2011 alle japanischen Atomkraftwerke (AKW) zeitweise abzuschalten. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Abschaltung die Strompreise in die Höhe trieb. Diese Verteuerung habe mehr Menschenleben gekostet als das Reaktorunglück an sich./ mehr
Bosch hat einen Dieselkraftstoff entwickelt, der aus Abfall gewonnen wird. Die Geschäftsführung fährt bereits damit. In der C02-Gesamtbilanz ist ein damit angetriebener Dieselmotor eine alternative zum Elektroantrieb. Verhindert das Bundes-Umweltamt deshalb seine Zulassung?/ mehr
Wer vom „selbstreinigenden“ Prozess der Wissenschaft überzeugt ist, der sollte darüber doch nicht vergessen machen wollen, dass die Scientific Community zu allererst Community ist, ein soziales Gebilde, innerhalb dessen Wissenschaft betrieben wird. Auch in ihr gilt, dass niemand lügen muss, um zu lügen. Das Verschweigen besseren Wissens reicht schon aus./ mehr
Die Stromversorgung des grün regierten Baden-Württemberg, faktisch einem der stärksten Industrie- und Gewerbestandorte Deutschlands, ist einen genaueren Blick wert. Der Umweltminister des Landes sagt: „Die Windkraft ist eine Säule der Energiewende auch in Baden-Württemberg und damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz“. Das ist Blödsinn./ mehr
Wer sich seinen eigenen Weg in der großen Klima-Verwirrung finden will, kommt nicht umhin sich ein paar grundsätzliche Gedanken über Wissen und Bildung zu machen und sich beispielsweise den kleinen Unterschied zwischen Fakten und Daten klar zu machen. Beginn einer kleinen Serie zur geisteswissenschaftlichen Ertüchtigung des staunenden Publikums im großen Klima-Theater./ mehr
Jahrelang hieß es "Ami go home, aber lasst bitte die Dollars hier". Im Prinzip habe ich Verständnis dafür, dass die Amerikaner keine Lust mehr haben ihre Söhne oder auch Töchter für irgendwelche Kriege in der Ferne zu opfern. Aber so, wie jetzt, mit den Kurden kann man es nicht machen. Eine Weltmacht dankt ab. Meinetwegen. Aber auch das muß mit Stil und Anstand gemacht werden./ mehr
Die Klimaaktivisten mögen es überhaupt nicht, wenn man die Geschäftspraktiken der ihnen nahestehenden Label und Zertifikate mit dem mittelalterlichen Ablasshandel vergleicht. Doch leider ist das Prinzip dasselbe: Sie sind unerschöpflich, ihre Wirkung ist nicht zu überprüfen und man kann sie auf Vorrat kaufen./ mehr
Das „Klimaschutzpaket“ entnimmt dem Bundeshaushalt Milliarden, mit denen – auf Kosten der Steuerzahler – „Projekte“ gefördert werden, die Merkels „nachhaltigeren Lebensstil“ fördern sollen. Was die Politiker genau wissen: Die Schülerinnen und Schüler werden bald 18 sein. Dann können sie wählen. Dann wird mit dem „Klimaschutzpaket“ faktisch die eigene Wählerschaft alimentiert. Der Sozialstaat wird zum Versorgungsstaat/ mehr
Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren,
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