Die Terroristen handeln feige, perfide, hinterhältig, brutal, menschenverachtend; Aiman Mazyek ist erschüttert und stellt sich solidarisch an die Seite der Opfer. Jedes Mal und immer wieder. Er tauscht nur ein Datum gegen ein anderes aus und aktualisiert den Tatort. Nur eines bleibt: Die Terroristen führen Krieg gegen den Islam./ mehr
Vom Balkon unseres Landhotels blickten wir auf das mächtige Dachsteingebirge, im Vordergrund das Streudorf Gosau mitsamt seiner Kirchturmspitzen. Klar, dass es da bimmeln würde. Den Gedanken, manchem Lärm wohne auch etwas Schönes inne, kann jedermann nachvollziehen, nicht bloß Anhänger der Schwermetallmusik. Die Sache funktioniert nach Gusto - oder eben auch nicht./ mehr
Das Metall Gallium sieht hübsch aus und schmilzt bei Zimmertemperatur. „Gehen wir Gallium verschütten im Apple-Store“, haben sich Berliner Künstler gesagt und dann gewundert, daß die Polizei ziemliches Aufhebens darum machte. Auch der Chef der Berliner Festspiele sieht darin eher eine Bereicherung des Einkaufserlebnisses im Computerladen. / mehr
Oh Du glückliches Deutschland: Während es andernorts drunter und drüber geht, ist hierzulande auf den Lauf der Dinge noch Verlass: Kein Hauptstadtflughafen in Sicht, der Stuttgarter Bahnhof in weiter Ferne, der Chinese vor den Toren von Kuka und das Sparbuch im Keller. Jetzt müssen wir nur noch Europameister werden und alles wird gut. / mehr
Autos, die automatisch fahren, intelligente Straßen, die mit den Autos kommunizieren, und jetzt auch noch dies: Freie Fahrt für Radfahrer mit Hilfe einer App. Muss das sein?/ mehr
Jeans für Flüchtlinge, so der Name einer Aktion, die den Flüchtlingen zugute kommen soll. Tatsächlich handelt es sich um eine Altkleidersammlung, mit der ein paar Promis zeigen wollen, dass sie nicht nur für bedrohte Tierarten ein Herz haben./ mehr
Seit feststeht, dass die Erde keine Scheibe sondern eine Kugel ist und dass sie sich um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, wird kein Thema so kontrovers diskutiert wie: "Was ist Antisemitismus und wer ist ein Antisemit?" Ein Ende der Debatte ist nicht in Sicht. Nun soll ein Gutachten Klarheit schaffen./ mehr
Der Berliner Staatssekretär für Kultur, Tim Renner, findet, es sei nicht Aufgabe der Kunst, bequem zu sein. Deswegen stellt er sich hinter ein Spektakel, bei dem Menschen an Raubtiere verfüttert werden sollen. Es werden noch Freiwillige gesucht. Wie wäre es, wenn Tim Renner als Erster das Händchen heben würde?/ mehr
Wir freuen uns über jeden Leserbrief. Über diesen hier von einem Leser, der seinen Namen mit Bernhard Heinrich Freienstein angibt, haben wir uns ganz besonders gefreut. Erstens bringt er endlich die Wahrheit über unseren Doyen ans Tageslicht, zweitens ist er in einem fehlerfreien Deutsch verfasst, was bei dieser Art von Briefen nur selten vorkommt. / mehr
Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren,
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