Bunte Welt

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Archiv: Bunte Welt
Henryk M. Broder / 21.06.2017 / 18:09 / 5

Endlich geklärt: Wann Werbung sexistisch, diskriminierend und/oder frauenfeindlich ist

Von Henryk M. Broder. In Berlin soll mal wieder was verboten werden. In Kreuzberg-Friedrichshain, dem grün-alternativen Problembezirk, hat man es schon getan. Jetzt will Charlottenburg-Wilmersdorf nachziehen. Weitere Bezirke werden folgen. / mehr

Thomas Rietzschel / 16.06.2017 / 06:25 / 8

Frank-Walter der Erste zeigt sich dem staunenden Volke

Von Thomas Rietzschel. Der letzte deutsche Kaiser hat vor 99 Jahren abgedankt, aber auch in einer bürgerlich-bunten Republik, wie es Deutschland sein will, gibt es offenbar ein Bedürfnis nach Pomp und Prunk. Frank-Walter Steinmeier kommt dem entgegen. Die Hofpresse berichtet ergeben und schätzt sich glücklich, wenn sie ein freundliches, nachsichtiges oder gnädiges Lächeln einfängt./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 04.06.2017 / 20:34 / 13

Schöner Wohnen mit Heiko und Natalia

Von Joachim Steinhöfel. Prominente deutsche Sozialdemokraten haben kein gutes Händchen für Homestories. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht nochan den mit seiner Gräfin im Pool planschenden Rudolf Scharping. Jetzt hat es Heiko Maas erwischt. Für eine Homestory mit seiner Flamme Natalia Wörner wurden in der gemeinsamen Wohnung neue Möbel vom Online-Händler Westwing aufgestellt, was Heiko Maas aber gar nicht bemerkt hat. / mehr

Dirk Maxeiner / 28.05.2017 / 06:05 / 3

Der Sonntagsfahrer: Zum Niederliegen

Von Dirk Maxeiner. Für meinen Urlaubsort sprach, dass man hier sicher vor evangelischen Kirchentags-Besuchern ist. Mein Platz ist die Liege am Pool. Da bin ich allein. Wenn man mal von Magda, der Hündin des Besitzers absieht. Etwa jede Stunde sucht sie sich einen anderen Schnarchplatz. Dann lässt sie sich mit einem Schnaufen auf den Boden fallen. Wach wird sie nur, wenn sie Abends ihr Fressen kriegt. Und genauso geht’s mir./ mehr

Josef Bayer, Gastautor / 26.05.2017 / 10:05 / 7

Worauf es im Leben ankommt: Steifigkeit und Schlagzähigkeit

Von Josef Bayer. Auf die Verpackung kommt es an. Aber wer denkt sich all die schikanösen Sachen aus, die uns wahnsinnig machen? Es sind Fachleute, die hinter den Kulissen der Konsumgüterindustrie wirken, anonyme Sadisten, die sich ins Fäustchen lachen, wenn sie nur daran denken, was die den Konsumenten antun. / mehr

Henryk M. Broder / 24.05.2017 / 11:35 / 8

Berlin immer sicherer: Drei Tote in fünf Tagen

Von Henryk M. Broder. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, ist der Ansicht, dass es in Berlin keine No-Go-Areas gibt, und dass die Stadt auch sonst sicher ist. Deswegen lässt er sich in einem gepanzerten Mercedes fahren, der einem Beschuss aus einem Nato-Sturmgewehr mit Stahlhartkern-Munition standhalten kann. Der vier Tonnen schwere Wagen hat über 300.000 Euro gekostet. Den Steuerzahler, wen sonst?/ mehr

Tamara Wernli (Archiv) / 12.05.2017 / 15:46 / 13

Altern wir im Bett schneller?

Von Tamara Wernli. Männer haben diese unerklärliche Besessenheit für offene Fenster. Lärm, Kälte – egal, ohne frische Luftzufuhr können sie nicht schlafen. Dies und andere Eigenarten machen in zehn Jahren 6000 Extra-Fältchen. Fazit: Männer sind fabelhaft. Aber mit ihnen ein Bett zu teilen, taugt für die Frischzellenkur etwa so wie ein Sonnenbad auf dem Planet Merkur. Dennoch: Sie wärmen immerhin unsere kalten Füsse./ mehr

Thomas Rietzschel / 01.05.2017 / 12:00 / 11

Ein falscher Flüchtling und ein echter Skandal

Von Thomas Rietzschel. Der Hauptmann von Köpenick unserer Tage ist ein Oberleutnant der Bundeswehr, der sich als Flüchtling aus Syrien registrieren ließ. Dass er des Arabischen nicht mächtig war, erregte keinen Verdacht. Auch nicht, dass er sich einen jüdischen Namen zugelegt hatte: David Benjamin. Der Mann hat geschafft, wovon viele träumen: Einen unfähigen Apparat als ohnmächtig zu entlarven! Ein dreifach Hoch auf den Oberleutnant!/ mehr

Rainer Grell / 29.04.2017 / 17:00 / 0

Keine Quote für tödliche Dummheit?

Von Rainer Grell. Kennen Sie den Darwin Award? Dieser Preis macht sich über Menschen lustig, die sich versehentlich selbst töten und dabei besonders dumm vorgehen. Nach Darwin ist er benannt, weil die Preis-Erfinder glauben, dass ein lebensuntüchtiges Individuum seiner Art einen Gefallen tut, wenn es die Verbreitung des eigenen Erbguts verhindert. Er wird aber nicht geschlechtergerecht verteilt./ mehr

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