Bunte Welt

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Archiv: Bunte Welt
Henryk M. Broder / 02.12.2017 / 18:16 / 13

Versuch fällt aus. Zurück zu denen Bienen

Von Henryk M. Broder. Als klar wurde, dass es keine Jamaika-Koalition geben würde, waren vor allem die Grünen ganz furchtbar traurig. Sie wollten doch so gerne mitregieren. Oder wie man heute sagt: gestalten. Nun wird nichts daraus, sie werden auf den harten Bänken der Opposition sitzen und grübeln, wie sie es doch noch unter den weißen Kittel der Schwester Angela schaffen könnten./ mehr

Bernhard Lassahn / 02.12.2017 / 06:15 / 0

Der Achgut-Adventskalender (2): Winterschlaf

Von Bernhard Lassahn und Tim Maxeiner (Fotos). An jedem Tag wieder eine kleine Tür. Der Achgut-Adventskalender, mit dem wir vor einigen Jahren ein wenig Licht in die tägliche Achse-Lektüre scheinen ließen, wird auf Wunsch zahlreicher Leser in diesem Jahr noch einmal aufgelegt. / mehr

Bernhard Lassahn / 01.12.2017 / 06:28 / 2

Der Achgut-Adventskalender (1): Winterzeit

Von Bernhard Lassahn und Tim Maxeiner. Ab heute öffnet sich an jedem Tag wieder eine kleine Tür. Der Achgut-Adventskalender, mit dem wir vor einigen Jahren ein wenig Licht in die tägliche Achse-Lektüre scheinen ließen, wird auf Wunsch zahlreicher Leser in diesem Jahr noch einmal aufgelegt. Der Mensch braucht auch ein wenig Erholung vom irdischen Jammertal. Unser Fotograf in Kalifornien, Tim Maxeiner, schickt die Bilder zum Kalender mit den besten Adventsgrüßen./ mehr

Henryk M. Broder / 26.11.2017 / 16:05 / 15

Berlin, is mir egal

Von Henryk M. Broder. Berlin ist nicht nur pleite, Berlin ist ein rechtsfreier Raum. Einer hat es kommen sehen, Kazim Akboga in seinem Video "Is mir egal". Ende des Jahres 2015 produzierten die Berliner Verkehrsbetriebe das zwei Minuten und elf Sekunden lange Musik-Video, das schnell zum Hit im Internet wurde. So wie in dem Clip geht es inzwischen in ganz Berlin zu. Alles geht. Und keinen gehts was an./ mehr

Henryk M. Broder / 25.11.2017 / 11:12 / 20

DLF: Kultursensibel im Dienste der Völker-Freundschaft

Von Henryk M. Broder. Der Stadtteil Rosengarten in Malmö ist eine Art Labor für Migrationsforscher. Hier kann man sehen, wie sich eine Gesellschaft entwickelt, wenn aus multikulti monokulti wird. Es geschehen Morde und es werden Überfälle verübt. Vom wem? Also bitte! Von jungen Kerlen mit Waffen, die um die Macht kämpfen! Mehr muss man nicht wissen./ mehr

Gerd Buurmann / 23.11.2017 / 16:55 / 3

Gipfeltreffen der Irren und Bekloppten

Von Gerd Buurmann. Das Berliner Kino Babylon ist eine der letzten Berliner Kulturstätten, die noch alte Werte pflegen. Internationale Solidarität, revolutionäre Disziplin und Kampf dem Imperialismus. Dafür wird es vom Berliner Senat mit über 350.000 Euro jährlich subventioniert. Die Räume stehen gegen ein Entgelt auch anderen Veranstaltern zur Verfügung. Mitte Dezember steht eine Preisverlehung auf dem Programm. Die ist selbst für Berliner Verhältnisse etwas ganz besonderes./ mehr

Henryk M. Broder / 23.11.2017 / 06:20 / 16

Hurra, wir haben uns integriert!

Von Henryk M. Broder. Was bedeutet es, eine Einwanderungsgesellschaft zu sein? Vieles, vor allem aber, dass sich nicht nur die Zugewanderten integrieren müssen, sondern auch – wie soll man es sagen, ohne jemand zu verletzen? – die Altbürger. Dazu muss der Alltag täglich neu ausgehandelt werden. Vor zwei Jahren war das noch eine utopische Idee. Heute ist es Alltag. So schnell kanns gehen, wenn man nicht aufpasst. / mehr

Henryk M. Broder / 22.11.2017 / 14:30 / 17

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts – Jürgen Todenhöfer

Von Henryk M. Broder. Jürgen Todenhöfer hat Karl Lagerfeld zurechtgewiesen und ihn darüber belehrt, dass es im Islam nie einen Judenhass gegeben hat und auch heute keinen gibt. Wenn Muslime ein Problem hätten, dann nicht mit Juden, sondern mit der Politik Israels. Da muss man sauber unterscheiden. Und nicht gleich in Panik geraten, wenn mal irgendwo auf einer Demo versehentlich "Jude, Jude, feiges Schwein..." gerufen wird./ mehr

Jordan B. Peterson, Gastautor / 08.11.2017 / 15:30 / 5

112-Peterson: Die rassistische Idee vom „weißen Privileg“

Von Jordan B. Peterson. In meinen Augen ist die Idee des „weißen Privilegs“ absolut verwerflich.Und zwar nicht deshalb, weil weiße Leute nicht privilegiert seien. Aber die Vorstellung, dass man einer ethnischen Gruppe ein kollektives Verbrechen anhängen kann, unabhängig von der spezifischen Unschuld oder Schuld der konstituierenden Elemente dieser Gruppe? Es gibt absolut nichts, das rassistischer wäre, als das./ mehr

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