Wolfgang Zoubek

Wolfgang Zoubek lebt seit fast zwanzig Jahren in Japan und arbeitet an einer Universität. Ihn beschäftigt seit langem der Vergleich zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen in Japan und in Deutschland.

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Wolfgang Zoubek, Gastautor / 29.05.2019 / 15:00 / 5

Wie Japan mit US-Präsident Trump umgeht

Der Staatsbesuch des amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde von keinen Protesten begleitet. Das Land weiß um die Bedeutung der USA für seine Sicherheit, die Medien sind nicht so voreingenommen wie etwa in Europa. Auch im Handelskonflikt zwischen USA und China ist man sehr viel abgeklärter, schließlich kennt man die Tricks der Chinesen./ mehr

Wolfgang Zoubek, Gastautor / 19.05.2019 / 15:00 / 12

Die Japaner und das Gendern

Von Wolfgang Zoubek. Die japanische Sprache kennt keine Artikel und kein grammatikalisches Geschlecht, sie lässt sich daher nicht gendern. Trotzdem gilt Japan heute noch als patriarchalische Gesellschaft, wo an traditionellen Geschlechterrollen festgehalten wird. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie steht es mit der Gleichberechtigung in Japan?/ mehr

Wolfgang Zoubek, Gastautor / 01.05.2019 / 16:40 / 13

Wenn es noch einen Kaiser wie in Japan gäbe

Von Wolfgang Zoubek. Der Tennō wirkte in seiner Amtszeit als Identifikationsfigur, weil er sich von der Tagespolitik fern hielt und nie polarisierend äußerte. Er hätte sich nie angemaßt wie ein deutscher Bundespräsident, seine Landsleute in Hell- und Dunkeljapaner einzuteilen. Heute wurde sein Nachfolger inthronisiert./ mehr

Wolfgang Zoubek, Gastautor / 21.04.2019 / 16:30 / 8

Ausländer in Japan: Lost in Transition

Von Wolfgang Zoubek. Die japanische Gesellschaft hat einiges mit der deutschen gemein, beispielsweise die Alterspyramide. Im Unterschied zu Deutschland verfügt Japan noch über eine erstaunliche kulturelle Homogenität. Wie geht Japan, das ebenfalls auf Einwanderung angewiesen ist, mit Migration um? / mehr

Wolfgang Zoubek, Gastautor / 13.04.2019 / 16:00 / 5

Der Fall des Carlos Ghosn

Der Fall Ghosn kommt in Japan seit einem halben Jahr nicht mehr aus den Schlagzeilen. Ghosn war der Vorstandschef des japanischen Autokonzerns Nissan. Am 19. November 2018 wurde er unter dem Vorwurf verhaftet, sein Managergehalt wäre zu niedrig deklariert worden, tatsächlich soll es doppelt so hoch gewesen sein. Es geht aber nicht nur um um Geld, sondern auch um Politik und die Hybris eines Managers./ mehr

Wolfgang Zoubek, Gastautor / 05.04.2019 / 06:25 / 41

Warum Greta den Japanern schnuppe ist

Von Wolfgang Zoubek. Auch in Japan lassen sich Hypes und Hysterien inszenieren, aber nicht aus rein ideologischen Gründen. Und schon gar nicht durch Greta. Die kennt hier keiner. Nach dem Erdbeben und der Havarie von Fukushima reagierte man auf den Notfall, aber viel besonnener als in Deutschland. Ohne Not ist man in Japan nicht bereit, die Axt an den eigenen Industriestandort zu legen. / mehr

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