Wolfram Weimer

Der Journalist wurde 1964 in Gelnhausen geboren und verbrachte seine Kindheit in Portugal. Er studierte Geschichte, Germanistik, Politikwissenschaft und VWL in Marburg und Frankfurt. Die Promotion erfolgte 1991. Er war Chefredakteur der Tageszeitung „Die Welt“ und „Berliner Morgenpost“ sowie des Magazins „Focus“. 2004 gründete Weimer das Magazin „Cicero“ und ist dort bis heute Gründungsherausgeber. Einem breiteren Publikum ist er durch zahlreiche Buchpublikationen sowie seine Fernsehauftritte bekannt. Seit 2015 ist Wolfram Weimer Verleger von The European.

Weiterführender Link:
http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer

Archiv:
Wolfram Weimer / 24.02.2018 / 06:10 / 22

Vorsicht Verbraucher-Schützer!

Verbraucherschützer sind die Gouvernanten unserer Zeit. Mit selbstgefälliger Bemutterungs-Geste fallen sie über uns her, die selbst ernannten Beschützer von uns dummen Verbrauchern. Sie umstellen uns mit Vorschriften und Verboten, sie warnen und mahnen, sie mischen sich in Dinge ein, um die sie niemand gebeten hat. Warum tun die das? Weil sie damit Geld verdienen./ mehr

Wolfram Weimer / 15.02.2018 / 13:26 / 9

Bekommen wir eine Außenministerin?

Das Duell zwischen Martin Schulz und Sigmar Gabriel endet wohl im politischen Doppeltod. Nach dem Totalrückzug von Schulz schwinden in der SPD auch die Chancen für den noch amtierenden Außenminister, sein Amt irgendwie zu retten. Das Amt des Außenministers wird frei – und in der SPD reift ein Coup: Erstmals könnte Deutschland eine Außenministerin bekommen. Allerdings ist die Partei so labil, dass die Coup-Personalie Barley auch rasch ganz anders ausgehen kann. / mehr

Wolfram Weimer / 01.02.2018 / 18:00 / 16

Die Frau nach Merkel?

In der CDU schwelt die Nachfolgedebatte um Angela Merkel. Immer größere Unionskreise können sich die Ministerpräsidentin des Saarlands als kommende Kanzlerin vorstellen. Kramp-Karrenbauer hat zudem etwas, was die meisten anderen potenziellen Merkel-Nachfolger der CDU nicht haben – wichtige Wahlen gewonnen. Auch in politischen Schlüsselfragen positioniert sich Kramp-Karrenbauer ganz anders als Merkel. So in der Flüchtlingsdebatte./ mehr

Wolfram Weimer / 25.01.2018 / 13:13 / 17

Kevin nicht mehr allein beim Putsch

Der Juso-Chef Kühnert ist der wahre Gewinner des SPD-Parteitags. Seine Erfolgsaussichten zur Verhinderung der Großen Koalition steigen von Tag zu Tag. Die No-GroKo-Bewegung könnte Geschichte schreiben. Mit Kühnert hat damit ein Typus die große Bühne der SPD betreten, der zeitgeistig allenthalben angesagt ist./ mehr

Wolfram Weimer / 18.01.2018 / 18:00 / 6

Spielt Malu Dreyer Schach oder Mikado?

Martin Schulz kämpft um sein politisches Überleben. Zusehends wächst Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, zu seiner Gegenspielerin heran. Auf dem Berliner Schachbrett müht man sich allenthalben um eine gute Ausgangsposition – gerne unauffällig, aber möglichst mit nur ein oder zwei Zügen zur Macht. Vielleicht spielt man aber auch Mikado: Wer sich zuerst rührt, hat verloren. / mehr

Wolfram Weimer / 17.01.2018 / 06:23 / 20

Das konservative Manifest

Der Publizist und Achse-Autor Wolfram Weimer veröffentlicht in dieser Woche „Das konservative Manifest“. Hier vorab ein Auszug aus seinem Buch, das Gift für Linke und eine Zumutung für Rechte sein dürfte. Das Geheimnis der neuen Bürgerlichkeit laut Weimer: Konservativ ist nicht ein Hängen an dem, was gestern war, sondern ein Leben aus dem, was immer gilt./ mehr

Wolfram Weimer / 11.01.2018 / 17:57 / 7

Ist dieser Mann Licht am Ende des SPD-Tunnels?

Die SPD leidet an alten Gesichtern der Erfolglosigkeit. Mit Lars Klingbeil taucht nun eine neue Figur auf, mit der die SPD wieder jünger, smarter und weniger weinerlich wirkt. Er könnte zum politischen Aufsteiger des Jahres werden, denn die Führungsriege von Martin Schulz über Sigmar Gabriel bis Olaf Scholz kann einen Aufbruch nicht glaubhaft verkörpern./ mehr

Wolfram Weimer / 04.01.2018 / 14:50 / 7

Lafontaine macht den Bernie Sanders

Von Wolfram Weimer. Ausgerechnet zum Start der heiklen Koalitionsverhandlungen startet Oskar Lafontaine das Projekt „linke Sammlungsbewegung”. Im ersten Moment nahm man in Berlin den Vorstoß als einen klassischen Silvesterkracher wahr, mit einem billigen Knall Aufmerksamkeit zu erheischen. Doch langsam ahnt man, dass die Sache eine politische Bombe werden könnte. Der Vorschlag birgt politische Wucht, weil er einen politischen Großtrend adressiert. / mehr

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