Dushan Wegner

Dushan Wegner (geb. 1974 in Tschechien, Mag. Philosophie 2008 in Köln) pendelt als Publizist zwischen Berlin, Bayern und den Kanaren. In seinem Buch „Relevante Strukturen“ erklärt Wegner, wie er ethische Vorhersagen trifft und warum Glück immer Ordnung braucht.

Website und Blog-Magazin: https://dushanwegner.com

Archiv:
Dushan Wegner, Gastautor / 19.01.2019 / 06:20 / 49

Das Fenster der Akzeptablen Idiotie

Dass gewisse Dinge nicht gesagt werden sollten, wenn einem Existenz und Einkommen lieb sind, gehört zu den Dingen, die nicht gesagt werden sollten – es erinnert in seiner kafkaesken Absurdität an gewisse Staaten, wo die Aussagen, wonach man für gewisse Aussagen ins Gefängnis geworfen wird, zu den Aussagen gehört, für die man ins Gefängnis geworfen wird. / mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 16.01.2019 / 06:25 / 74

Panik

Die Briten taumeln aus der EU. Macron fleht um "Zuversicht". Steinmeier warnt vor "ideologischem Gift". Selbst der wenige Widerspruch, den Deutschland aufbringt, bewirkt bereits Panik. / mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 09.01.2019 / 06:27 / 47

Die irre Idee einer europäischen Arbeitslosenversicherung

In Berlin und Brüssel wird dieser Tage die Idee einer EU-Arbeitslosenversicherung diskutiert. Eine saudumme Idee. Eine Arbeitslosenversicherung ist immer ein Akt der Solidarität, doch eine solche aus der Ferne befohlene kulturübergreifende Solidarität, die ein schneidendes Gefühl der Ungerechtigkeit auslösen muss, so eine Zwangs-Solidarität wird eben das zerreißen, was sie vorgeblich verknüpfen will./ mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 20.12.2018 / 06:02 / 117

Der Fall Relotius: Es ist ein Stein ins Lügenmeer gefallen

Der wahre Fehler des Spiegel-Reporters Claas Relotius war nicht, dass er die Unwahrheit sagte, sondern dass er sich dabei erwischen ließ. Seine Reportagen bestätigten und bedienten oft linke oder machtnahe Weltbilder. Die Lehren, welche die Leitmedien ziehen werden, lassen sich so zusammenfassen: keine. Der Bullshit wird nach Relotius nicht aufhören./ mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 10.12.2018 / 06:15 / 20

Mut zum Haltungsschaden!

Wie nennt man das Denken eines Menschen auch? Richtig: "Schalten" (Beispiel:"Der schaltet aber schnell!"). Deshalb fällt auf, dass Berliner Meinungsmacher auffallend "gleich schalten" – und, wenn es jemand so nennt, laut schreien: "Diffamierung!". Sie nennen das Gleichschalten lieber "Haltung". Wenn sie Haltung annehmen und gegen die Abweichler brüllen, dann sei Du der mit dem Haltungsschaden!/ mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 30.11.2018 / 12:00 / 8

Der Sirenengesang des Zentralismus

Wäre es nicht schön, wenn eine höhere Macht für uns entschiede, was selbst zu entscheiden uns so viel Mühe, Sorgen und Kopfpein bereitet? Welchen Beruf wir ergreifen sollen, welches Essen wir essen sollen, welches Auto wir fahren? "Nie wieder denken müssen!" – wenn das Ihre Vorstellung von Glück ist, haben Sie wahrscheinlich bislang Merkel gewählt und wählen bald "AKK". / mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 10.11.2018 / 06:11 / 50

Wie unfrei macht sich die deutsche Presse?

Freiheit bedeutet, dass man die vorhandenen Denkmöglichkeiten ausnutzen kann. Spricht die Beschränkung der Leitmedien auf einen schmalen Denkwinkel nicht gegen das Vorhandensein von Pressefreiheit, wenn nur 5 Grad im 360 Grad-Spektrum möglicher Meinung bedient werden? Wie gerade bei der Debatte um den UN-Migrationspakt? Nicht-gelebte Freiheit verkümmert, die deutsche Pressefreiheit ist verkümmert./ mehr

Dushan Wegner, Gastautor / 07.11.2018 / 13:00 / 61

Die Angst der Linken vor’m Gegenargument

Eine Spiegel-Autorin weigert sich, in einer Buchhandlung aufzutreten, weil da Bücher verkauft werden, die offenkundig linke Ideen in Frage stellen. Was sagt es über Linke (und linke Ideologie) aus, wenn sie panische Angst vorm Gegenargument haben?/ mehr

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