Fritz Vahrenholt

Fritz Vahrenholt ist Honorarprofessor an der Universität Hamburg im Fachbereich Chemie und war bis 1997 Umweltsenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Von 1998 bis 2013 war er in Vorstandsfunktionen im Bereich der Erneuerbaren Energien bei der Deutschen Shell AG, der Repower Systems AG und der RWE Innogy. Er war bis Ende 2019 Alleinvorstand der Deutschen Wildtier-Stiftung.

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Fritz Vahrenholt, Gastautor / 09.08.2021 / 06:25 / 112

Vergangenheit immer kälter, IPCC-Bericht immer heißer

Im neuen Bericht des Weltklimarates (IPCC), der heute erscheint, wird die Vergangenheit kaltgeschrieben, womit sie viel besser in die politisch erhitzte Gegenwart passt. Eine erste Analyse./ mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 07.07.2021 / 10:00 / 51

Ozeane halten sich nicht an Bundes-Verfassungsgericht

Die Biosphäre absorbiert wohl mehr CO2 als bislang angenommen. Das verschafft Zeit und entschärft die gängigen Katastrophen-Szenarien. Besonders das Bundesverfassungsgericht sollte sich kundig machen./ mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 02.06.2021 / 08:28 / 60

Der Mai-Bericht zur Lage an der Klimafront

Wir haben es im Frühjahr global mit Temperaturen zu tun, die wir zuletzt vor 8 Jahren hatten. Trotzdem erhitzt sich die Klimadebatte immer mehr. Ein holländisches Gerichtsurteil zu ungunsten von Shell lässt Böses ahnen: Nach dem Urteil von Den Haag werden die Deutsche Umwelthilfe, FFF und Greenpeace versuchen, der Deutschen Chemieindustrie per Gerichtsbeschluss den Garaus zu machen. / mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 06.05.2021 / 08:00 / 43

Verfassungsgericht mit heißer Nadel

Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zum CO2-Ausstieg stützt sich auf fragwürdige Quellen, ignoriert die erheblichen Unsicherheiten über Rückkopplungseffekte, beruft sich auf unter Klimaforschern umstrittene Annahmen und verweigert sich aktuellen Erkenntnissen./ mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 10.04.2021 / 12:15 / 67

Die Zerstörung des Schwarzwaldes durch Grün-Schwarz

Die erste und offenbar wichtigste Vereinbarung der Sondierungsgespräche zwischen den Grünen und der CDU hat schon den ersten Verlierer hervorgebracht: den baden-württembergischen Wald. Bis zu 1.000 neue Windkraftanlagen könnten im windschwachen Ländle entstehen./ mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 07.09.2020 / 10:00 / 38

Wälder statt Windkraft

Während die CO2-Emissionen in Deutschland zurückgehen, steigen sie weltweit ungebrochen. Wälder statt Windkraft weltweit zu finanzieren, ist eine ökologisch und ökonomisch vernünftige Antwort. Mit Windkraft Wälder in Deutschland zu zerstören, ist dagegen verheerend." Das Ergebnis dieser Politik wird obendrein die Zerstörung der deutschen Automobilindustrie, der chemischen und Metallindustrie sein, ein eklatanter Wohlstandsverlust wird folgen. / mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 04.07.2020 / 12:00 / 56

“Bloß keine Panik – auch nicht beim Klima”

Ein IPCC-Schwergewicht, Jochem Marotzke vom Max-Planck Institut für Meteorologie in Hamburg, warnt in ungewöhnlicher Klarheit vor Klima-Alarmismus. In einer Publikation in Environmental Research Letters schreibt er: "Entgegen den Erwartungen in Anbetracht der weiter steigenden Treibhausgasemissionen ... zeigen alle Punkte einen abkühlenden Trend (all locations demonstrate a cooling trend) oder ein Fehlen eines erwärmenden Trends (or lack of warming trend)". / mehr

Fritz Vahrenholt, Gastautor / 14.05.2020 / 10:00 / 49

Das wirklich nötige Konjunktur-Programm

In der Krise diskutiert die Politik Konjunkturprogramme, das ist normal. Nur wenn die, wie zu befürchten ist, vor allem ideologische Gelüste des linksgrünen Lagers befriedigen, sind sie das genaue Gegenteil eines Konjunkturprogramms. Dabei liegt auf der Hand, was wirklich dringend zu tun ist./ mehr

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