Markus Vahlefeld

Markus Vahlefeld wurde 1966 in Hong Kong als Brite geboren, ging in Hamburg zur Schule und machte sein Abitur in Washington, D.C. Nach dem Philosophiestudium in Berlin gründete er eine Privatschule, der er 7 Jahre als Geschäftsführer vorstand. Weitere 7 Jahre verbrachte er mit Drehbuchschreiben und Filmemachen, bevor er 2007 seine Leidenschaft für gutes Trinken zum Beruf machte. Seitdem berät er einige der besten Weingüter Deutschlands und schreibt unregelmäßig als Blogger über Wein und Winzer. Reisen zu israelischen Weingütern sensibilisierten ihn für den Umgang der Deutschen mit Israel. „Der ewige Antisemit“ von Henryk M. Broder war dann so etwas wie ein politisches Erweckungserlebnis. Seitdem oszilliert sein Blick auf die Deutschen zwischen Faszination und Unbehagen. Dieses Wechselbad der Gefühle ist das Grundrauschen hinter seinen Texten. Markus Vahlefeld lebt in Köln und hat sein Büro in einem kleinen Weindorf im Rheinhessischen. 2017 veröffentlichte er das Buch „Mal eben kurz die Welt retten“, das zum Bestseller avancierte.

Weiterführender Link:
http://markus-vahlefeld.de/

Archiv:
Markus Vahlefeld / 13.05.2016 / 10:50 / 0

Palästina hat gewonnen! Das ZDF jubelt und der Papst gratuliert

Auf dem Lerchenberg nachts um halb eins. Die Mainzelmännchen schlafen schon. Und über Ramallah geht die Sonne auf./ mehr

Markus Vahlefeld / 06.05.2016 / 15:00 / 14

Es liegt ein Fluch über Deutschland

Gleich ein Geständnis vorweg: ich hatte Angst. Das kommt nicht oft vor. Meist schaffe ich es, mir meine Ängste durch Reflexion oder eine gute Portion Sarkasmus vom Leib zu halten. Dieses Mal bin ich einige Monate lang damit gescheitert. Das Märchen von dem Topf und die Angst vor dem deutschen Irrsinn./ mehr

Markus Vahlefeld / 12.04.2016 / 06:29 / 1

Der Wahnsinn ist ein Meister aus Deutschland

Jeder muss wissen, was in Auschwitz passiert ist, sagt Innenminister Thomas de Maizière. Wie hat man sich das vorzustellen? In der ersten Woche Deutschkurs geht es um Subjekt, Prädikat, Objekt und die unregelmäßigen Verben; und in der zweiten Woche dann um die Gaskammern und die Weihnachtslieder der SS-Schergen in Auschwitz, Bergen-Belsen und anderswo? Kommen unsere Neubürger also als Facharbeiter und gehen als Geschichtslehrer?/ mehr

Markus Vahlefeld / 11.04.2016 / 06:00 / 7

Der König ist traurig, das Volk hat ihn enttäuscht

Die Holländer haben mit Nein gestimmt, was möglicherweise nicht klug aber ihr gutes Recht war. Und die Brüsseler Politikkaste bekommt es mit der Angst zu tun. Wenn das so weiter geht mit dem Volkswillen, ist nicht nur die EU in Gefahr, sondern auch der luxuriöse Lebensstil ihrer Referenten: Juncker, Schulz, Harms und wie sie alle heißen. / mehr

Markus Vahlefeld / 05.04.2016 / 15:35 / 8

Wie man die Lügen von gestern als Ehrlichkeit von heute verkauft

Der Ministerpräsident von Niedersachsen will nicht mehr um den heißen Brei herumreden. Die Integration der Zugewanderten wird viel Geld kosten. Und niemand sollte glauben, dass sie je wieder in ihre Heimat zurückkehren werden. Woher kommt dieser plötzliche Ausbruch der Ehrlichkeit? Sind die Fakten erst heute bekannt geworden? / mehr

Markus Vahlefeld / 12.03.2016 / 09:59 / 6

Tut uns leid, dieses Jahr fällt Armut leider aus

Auch die Armen haben eine Lobby. Es ist der Paritätische Wohlfahrtsverband, der jedes Jahr einen Armutsbericht präsentiert. So auch in diesem Jahr. Nur war heuer das Echo nicht so wie in früheren Jahren. Und das lag nicht an den Zahlen. Es ist nicht die Zeit, um über Armut zu sprechen. Wir sind lieber reich und hilfreich./ mehr

Markus Vahlefeld / 05.03.2016 / 09:53 / 17

Woher kommt das Unbeirrbare der Kanzlerin?

Das einzige Ziel Merkelscher Politik war und ist es, hässliche Bilder zu vermeiden, um die eigene weiße Weste nicht zu beschmutzen. Je konsequenter die Bilder-Vermeidungsstrategie angewendet wurde, desto beliebter wurde sie bei den Deutschen. Aber: wer sich der Macht der Bilder vollständig unterwirft, betreibt keine Politik mehr, sondern lässt sich von den Bildermachern kidnappen./ mehr

Markus Vahlefeld / 11.02.2016 / 15:51 / 16

Entschuldige bitte, lieber Vergewaltiger!

Wer meint, Amelie Frieds Dankbarkeit darüber, dass ihr von Flüchtlingen eine Gitarre geklaut wurde, könnte nicht getoppt werden, hat sich geirrt. Alan Posener nannte es…/ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com