Markus Vahlefeld

Markus Vahlefeld wurde 1966 in Hong Kong als Brite geboren, ging in Hamburg zur Schule und machte sein Abitur in Washington, D.C. Nach dem Philosophiestudium in Berlin gründete er eine Privatschule, der er 7 Jahre als Geschäftsführer vorstand. Weitere 7 Jahre verbrachte er mit Drehbuchschreiben und Filmemachen, bevor er 2007 seine Leidenschaft für gutes Trinken zum Beruf machte. Seitdem berät er einige der besten Weingüter Deutschlands und schreibt unregelmäßig als Blogger über Wein und Winzer. Reisen zu israelischen Weingütern sensibilisierten ihn für den Umgang der Deutschen mit Israel. „Der ewige Antisemit“ von Henryk M. Broder war dann so etwas wie ein politisches Erweckungserlebnis. Seitdem oszilliert sein Blick auf die Deutschen zwischen Faszination und Unbehagen. Dieses Wechselbad der Gefühle ist das Grundrauschen hinter seinen Texten. Markus Vahlefeld lebt in Köln und hat sein Büro in einem kleinen Weindorf im Rheinhessischen. 2017 veröffentlichte er das Buch „Mal eben kurz die Welt retten“, das zum Bestseller avancierte.

Weiterführender Link:
http://markus-vahlefeld.de/

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Markus Vahlefeld / 26.11.2020 / 06:25 / 212

Heilige Umnachtung: Das Käßmann-Phänomen

Margot Käßmann sagt, dass niemand ein Recht aufs Weihnachtsfest im großen Familienkreis habe. Das Phänomen Margot Käßmann ist neben allen politischen Implikationen ein Phänomen, das man am besten unter "deutschem Kitsch" zusammenfassen könnte. Es ist diese Mischung aus paradiesischer Sehnsucht, triefender Sentimentalität, verschrobenem Denken und schlechtem Geschmack./ mehr

Markus Vahlefeld / 27.09.2020 / 06:05 / 6

Achse-Leser tun Gutes

Der Pfälzer Winzer Christoph Hammel konnte seinen Spendenscheck an Keren Hayesod in Berlin übergeben. Durch den Verkauf des "Broder-Weines" kam ein Spendenscheck in Höhe von 16.851,08 Euro zusammen. Irre! Die israelische Einrichtung "Youth Futures", setzt sich für in Not geratene Jugendliche ein./ mehr

Markus Vahlefeld / 12.08.2020 / 06:22 / 126

Die Erleichterung nach dem Hohldrehen

Vielleicht wollen sogar viele Verfechter des sogenannten gesellschaftlichen Fortschritts selbst, dass ihr hohldrehender Irrsinn endlich ein Ende hat. Da ihr Selbsthass jedoch so immens ist, kann die Erlösung, die ihrem Spuk ein Ende bereitet, nur vom Fremden kommen. Das würde immerhin erklären, warum diese Gruppen so oft die Nähe protofaschistischer Bewegungen aus dem Ausland suchen, ohne dabei auch nur ein Jota ihres Tugendfurors zurückzunehmen./ mehr

Markus Vahlefeld / 19.01.2020 / 11:30 / 90

Zwei Sternminuten des Fernsehens: “Sie sind am Ende”

Zwei Sternminuten des Fernsehens, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Beim Talk im Hangar 7 des österreichischen Fernsehsenders servusTV vom 16. Januar 2020, trifft ein bestens gelaunter Prof. em. Norbert Bolz auf den Chefredakteur der liberalen österreichischen Wochenzeitung Falter, Dr. Florian Klenk. Das hilflose Gesicht von Klenk ist recht hübsch anzusehen./ mehr

Markus Vahlefeld / 09.12.2019 / 06:17 / 81

Nazis – Angebot und Nachfrage

Lange Zeit war in Deutschland die Nachfrage nach Nazis erheblich größer als das Angebot. Erst nachdem die Unionsparteien ihr Naziproblem an die AfD outgesourced hatten, ist die Welt der selbsternannten Nazijäger wieder im Lot. Je fester die glauben, in sich selbst das Dritte Reich endlich und endgültig überwunden zu haben, desto großkotziger wird ihre Moral, beispielsweise im Zentrum des Dr. Philipp Ruch./ mehr

Markus Vahlefeld / 13.10.2019 / 06:25 / 46

Der Broderwein, die Zweite

Letzten Sonntag hatten wir zu einer Weinaktion mit dem Pfälzer Winzer Christoph Hammel aufgerufen und 100 Weinpakete mit je zwei Flaschen Broderwein angeboten, deren Erlös an ein Kinder- und Jugendprojekt in Israel gehen sollte. Es war als eine lustige kleine Aktion für einen guten Zweck gedacht. Was sich daraus entwickelte, ist einfach unglaublich./ mehr

Markus Vahlefeld / 06.10.2019 / 06:16 / 47

Ein Wein für Israel: Broder rot und weiß

Vor wenigen Wochen kam der Pfälzer Familienwinzer Christoph Hammel auf mich zu und frage mich, ob ich Henryk Broder kenne. Als ich bejahte, erzählte er mir, dass er so, so gerne dem Broder einen Wein widmen wolle. Es gibt sie noch, die schönen Geschichten, auch in dieser Zeit./ mehr

Markus Vahlefeld / 05.10.2019 / 06:25 / 78

Die EU und die Einladungen vom Pferd

Incitatus war ein erfolgreiches Rennpferd im Römischen Reich und kam aus dem Rennstall der „Grünen Zirkuspartei“ (kein Scherz!). Zudem war es das Lieblingspferd des römischen Kaisers Caligula. Im Namen von Incitatus verschickte Caligula Einladungen, aufgrund derer alle dem Pferd huldigen und ihm Geschenke darbringen mussten. Und was hat das mit der EU zu tun? Lesen sie selbst./ mehr

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