Markus Vahlefeld

Markus Vahlefeld wurde 1966 in Hong Kong als Brite geboren, ging in Hamburg zur Schule und machte sein Abitur in Washington, D.C. Nach dem Philosophiestudium in Berlin gründete er eine Privatschule, der er 7 Jahre als Geschäftsführer vorstand. Weitere 7 Jahre verbrachte er mit Drehbuchschreiben und Filmemachen, bevor er 2007 seine Leidenschaft für gutes Trinken zum Beruf machte. Seitdem berät er einige der besten Weingüter Deutschlands und schreibt unregelmäßig als Blogger über Wein und Winzer. Reisen zu israelischen Weingütern sensibilisierten ihn für den Umgang der Deutschen mit Israel. „Der ewige Antisemit“ von Henryk M. Broder war dann so etwas wie ein politisches Erweckungserlebnis. Seitdem oszilliert sein Blick auf die Deutschen zwischen Faszination und Unbehagen. Dieses Wechselbad der Gefühle ist das Grundrauschen hinter seinen Texten. Markus Vahlefeld lebt in Köln und hat sein Büro in einem kleinen Weindorf im Rheinhessischen. 2017 veröffentlichte er das Buch „Mal eben kurz die Welt retten“, das zum Bestseller avancierte.

Weiterführender Link:
http://markus-vahlefeld.de/

Archiv:
Markus Vahlefeld / 16.11.2018 / 12:00 / 63

Migrationspakt: Die nachgereichte Merkelweihe

Die Bundesrepublik, so geht aus dem Bericht der Bundesregierung zur Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Vereinten Nationen hervor, war am Migrationspakt an führender Stelle beteiligt. Die Frage ist nur: Was qualifiziert Deutschland dazu, außer diese merkwürdige Lust, ständig irgendwelche Vorreiterrollen einzunehmen? / mehr

Markus Vahlefeld / 06.11.2018 / 13:00 / 42

Die Justiz, die Justiz, die hat immer recht!

Staatsversagen? Ach, i wo! Krise des Justizwesens? Wo denn bloß! Um weiter fröhlich wie der Michel und blind wie Justizia durch die Welt zu wandeln, bedarf es nur eines Grundsatzes: Nicht so genau hinschauen! Die Verachtung der Opfer erreichte nicht erst mit Angela Merkel ihre volle Blüte. Ein Rechtswesen mit einer derartigen Schlagseite hat ein ganz anderes Problem als eine Kanzlerin im Hosenanzug./ mehr

Markus Vahlefeld / 03.11.2018 / 11:00 / 69

Migrationspakt: Schon wieder soll eine Debatte tabuisiert werden

Das Auswärtige Amt will „Falschmeldungen“ über den Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration bekämpfen. Statt die Gegner des Migrationspakts mit Argumenten zu widerlegen, wird suggeriert, es gäbe eine einzige Wahrheit und Andersdenkende würden Falschmeldungen produzieren. Der politische Gegner mutiert so zum Feind der Wahrheit. / mehr

Markus Vahlefeld / 02.11.2018 / 06:25 / 72

Die Unkultur der Soldateska

Die Frage nach der Gruppenvergewaltigung von Freiburg lautet: Wie erlangt man Hinweise auf derartige Netzwerke, deren Zweck die Suche nach Vergewaltigungsopfern ist? So etwas ist eigentlich nur aus Kriegen bekannt. Dass sich eine nicht unerhebliche Anzahl junger Männer offenbar im Kriegsmodus gegen das Aufnahmeland befindet, ist ein Menetekel. / mehr

Markus Vahlefeld / 23.10.2018 / 06:13 / 47

Gute Ängste, schlechte Ängste

Es gehört zum Spiel der Ängste, dass man dem politischen Gegner das Recht auf dessen Angst abspricht und sie eine "eingebildete" nennt, während nur die eigenen Ängste als "echt" und "begründet" anerkannt werden. Das Potpourri an Ängsten der "moralisch Hochbegabten" reicht von der "Atomangst" bis zur "Angst vor Rechts". Wer sich anderweitig fürchtet, ist "abgehängt"./ mehr

Markus Vahlefeld / 29.06.2018 / 10:00 / 5

Der Antisemitismus und der gehobene Diskurs

"Ich möchte ein möglichst unzensiertes Programm machen", sagt die Intendantin der Ruhrtriennale, die es deswegen nicht übers Herz bringt, Israel hassenden Künstlern abzusagen und sie deswegen erneut einlädt. Als rechtschaffene deutsche Kulturintendantin wollte Frau Carp die unschönen Nebengeräusche, die daraus entstanden, eigentlich "einfach so ignorieren". Und damit ist sie nicht allein./ mehr

Markus Vahlefeld / 28.06.2018 / 11:31 / 25

WM in den Tagesthemen: Deutschland raus, Moral rein!

Nach dem desaströsen Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft ("Die Mannschaft"), darf jetzt endlich über die Schattenseiten der WM in Russland ("nordkoreanische Zwangsarbeiter") berichtet werden. So sagte es ein Tagesthemen-Kommentator. Das wirft natürlich die Frage auf: Warum durfte darüber nicht berichtet werden, als die deutsche Mannschaft noch im Turnier war? / mehr

Markus Vahlefeld / 11.06.2018 / 12:00 / 25

Es gibt kein Abkommen mit dem Iran!

Das Atomabkommen mit dem Iran ist kein Abkommen, der Iran hat es nicht unterschrieben. In der Sprache der politischen Juristen ist dieses "Abkommen" nicht mehr als ein "gemeinsamer umfassender Aktionsplan". Das Atomabkommen mit dem Iran heißt dann auch in der Fachsprache "Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA)". Er ist eine Willensbekundung und rechtlich nicht bindend./ mehr

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