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Rüdiger Stobbe war nach den Studium (Sozialwissenschaften/Germanistik, Abschluss 1. Staatsexamen) 30 Jahre in der Versicherungswirtschaft tätig. Er betreibt seit Februar 2016 den werbe- und kostenfreien Politikblog http://www.mediagnose.de.
Rüdiger Stobbe • Deutschland importiert bereits seit Mitte Mai 2019 in erheblichem Umfang Strom, um den Bedarf sicherzustellen. Weil Deutschland im konventionellen Kraftwerksbereich genügend Leistung installiert hat, kann die nunmehr seit über einem Monat andauernde Stromerzeugungsunterdeckung nur politisch gewollt sein. / 25.06.2019 • 13 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Die 23. Woche ist wieder ein Beispiel für die Schwankungsbreite der Windstromerzeugung. Wird nicht genügend Windstrom erzeugt, müssen die Nachbarn einspringen. Ist die Windstromerzeugung sehr stark, müssen die Nachbarn den Strom abnehmen – aber das tun sie nur gegen Bares. Aber retten wir nicht wenigstens das Klima? Das kommt ganz darauf an, was man darunter versteht. / 18.06.2019 • 13 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Diese Dokumentation ist lückenlos, nachvollziehbar und überprüfbar. Sie belegt Woche für Woche wie sich Deutschland in eine verhängnissvolle energiepolitische Sackgasse manövriert. Die Verantwortlichen sollen sich nicht darauf hinausreden können, sie hätten das nicht ahnen können. Achgut.com versteht sich nun seit fast 15 Jahren als ein Chronist der Zeit und diese Kolumne ist ein Bestandteil dieses Selbstverständnisses. / 11.06.2019 • 20 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Wind und Sonne können den Bedarf an Strom in dieser Woche nicht annähernd decken. Und fossile deutsche Kraftwerke dürfen ihn nicht decken. Weil Deutschland seine Klimaziele erreichen muss und weil man zumindest zum Schein gut dastehen will, wird der fehlende Strom – egal, ob fossil erzeugter Strom oder Atomstrom – einfach importiert. Das teuerste Florians-Prinzip aller Zeiten. Und ein Skandal. / 04.06.2019 • 22 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Sah es vergangene Woche noch so aus, als würde sich in der 20. Woche die Versorgungssituation Strom in Deutschland entspannen, trat das Gegenteil ein. Zwar verlief der Sonntag noch ruhig. Ab Montag dann reichte die Stromerzeugung Deutschlands nicht an einem Tag aus, um den Bedarf zu jedem Zeitpunkt zu decken. / 28.05.2019 • 4 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Diese Woche ist ein Paradebeispiel für den Zusammenhang zwischen kurzfristig starken Schwankungen bei der Windstromerzeugung, dem Fehlen von Strom und dem enormen Preisanstieg für den deshalb notwendigen Importstrom. Am Dienstag den 7. Mai war Deutschland komplett auf seine Nachbarn angewiesen. Augen zu und durch. Fragt sich nur, wie lange das noch geht. / 21.05.2019 • 10 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Woche für Woche wird dem Land vorgeführt, dass der mit der Energiewende eingeschlagenen Weg keine nachhaltige und stabile Stromversorgung garantieren kann. Die Kritik der Betroffenen vor allem aus der Industrie wächst, die Schutzbehauptungen der Wende-Propagandisten ebenfalls. / 14.05.2019 • 8 / Mehr
Rüdiger Stobbe • Von Rüdiger Stobbe. Die 17. Woche mit ihren besonderen Ereignissen und den daraus resultierenden Versorgungslücken sollte den verantwortlichen Politikern und Behörden zu denken geben. Zu spüren ist davon allerdings nichts. / 07.05.2019 • 14 / Mehr