Joachim Nikolaus Steinhöfel

Joachim Nikolaus Steinhöfel, geboren 1962 in Hamburg, ist einer der profiliertesten deutschen Wettbewerbsrechtler. Sein prozessuales Wirken trug wesentlich zur Liberalisierung des bundesdeutschen Wettbewerbsrechts bei. Schon 2004 stelle das Handelsblatt fest: „Fast 200 Fälle hat er zum BGH hochprozessiert, rund 70 Prozent davon gewonnen.“ Seit 2007 betreibt Steinhöfel ein politisches Blog. Seit 2008 erscheinen seine Beiträge auf „Die Achse des Guten“. Parallel zu seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Unversität Hamburg war Steinhöfel für den ersten landesweit ausstrahlenden, privaten Rundfunksender (Radio Schleswig-Holstein) tätig, um der monopolistischen akustischen Notversorgung durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten ein Ende zu bereiten. Später moderierte er Sendungen für RTL und RTL 2 und trat als Werbe-Testimonial für Europas grössten Anbieter von Unterhaltungselektronik, den er auch anwaltlich vertrat, auf. 1999 gewann er den Werbepreis „Effie“ in Silber für die Kampagne „Gut, dass wir verglichen haben“. Der Effie gilt als wichtigster deutscher Marketingpreis.

Weiterführender Link:
https://www.steinhoefel.com

Archiv:
Joachim Nikolaus Steinhöfel / 05.03.2019 / 09:00 / 15

Mit Facebook vor Gericht – ein kleiner Erfahrungsbericht

Mit hohem finanziellen Aufwand und merkwürdigen Tricks und Finten kämpfen Facebook und eine den IT-Riesen vertretende Großkanzlei vor Gericht gegen die Meinungsfreiheit. Doch es häufen sich die Niederlagen. Es sieht gar nicht gut aus für den Monopolisten, denn der Kampf geht weiter./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 13.02.2019 / 16:00 / 19

40 Jahre Mord und Totschlag – Aussenamt feiert mit den Mullahs

Vor 40 Jahren übernahmen die Mullahs die Macht im Iran. Massenhinrichtungen, Folter und Terror waren die Folge, Beteiligung an den Kriegen in Syrien, im Irak, im Jemen, Unterstützung von Hamas, Hisbollah und anderen Terrornetzwerken im Ausland. Anlass genug für Staatsminister im Außenamt Niels Annen (SPD), die Machtübernahme in der iranischen Botschaft zu feiern./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 14.01.2019 / 09:00 / 7

Facebook macht sich mit Blutwurst-Mehmet gemein

Ich habe noch nie sonderlichen Respekt vor internationalen Großkanzleien mit tausenden von Berufsträgern gehabt. Häufig ist das servile Getue gegenüber der eigenen Mandantin schwer zu ertragen und die teilweise beschämenden Rechtfertigungsversuche für semi-totalitäre und freiheitsfeindliche Bevormundung nur mit Mühe zu lesen. / mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 29.11.2018 / 09:00 / 16

Facebook zeigt Gesicht – aber kein schönes

Hamed Abdel-Samad war gestern gerade als Teilnehmer der Islamkonferenz in Berlin, sperrte ihn Facebook für drei Tage und löschte den nachstehenden Text als „Hassrede“. Ein ebenso absurder wie impertinenter Eingriff in die Meinungsfreiheit dieser wichtigen, klugen Stimme./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 15.11.2018 / 14:30 / 91

Warum wir wegen der Hessenwahl Strafanzeige erstattet haben

Von Ramin Peymani und Joachim Steinhöfel. Wir haben heute Strafanzeige wegen Wahlfälschung bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt erstattet. Und zwar sowohl gegen Unbekannt wie gegen die namentlich verantwortlichen Wahlleiter. Der Verdacht einer Straftat lässt sich im Unterschied zu flächendeckender Schlamperei direkt aus der erheblichen Asymmetrie der aufgetretenen Fehler zu Lasten bestimmter Parteien (CDU, FDP, AfD) ableiten./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 13.11.2018 / 13:00 / 13

Die Zensurminister der Länder legen nach

Kaum haben die Anbieter aus Angst vor noch massiveren Regulierungen aus Brüssel gekniffen, was den Weg zum Verfassungsgericht angeht, plant der Gesetzgeber weitere Frontalangriffe auf die Meinungsfreiheit. Diese Amtsträger sollen nie wieder das Wort „Meinungsfreiheit“ in den Mund nehmen. Sie sind selbst damit überfordert, die schon bestehende Rechtslage zu erfassen. / mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 10.11.2018 / 12:00 / 15

Landgericht Berlin verhängt 10.000 Euro Ordnungsgeld gegen Facebook

Facebook gerät juristisch weiter unter Druck. Mit am 07.11.2018 zugestelltem Beschluss vom 02.11.2018 (6 O 209/18) verhängte das Landgericht Berlin erstmals überhaupt in Deutschland ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro wegen unzulässiger Nutzersperre – ersatzweise für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, für je 1.000 Euro einen Tag Ordnungshaft, zu vollziehen an seinen Geschäftsführern./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 07.11.2018 / 09:46 / 27

Die große Abrechnung mit Donald Trump blieb aus 

Wirft man einen Blick in die Geschichte der US-Zwischenwahlen, erkennt man, dass die Amerikaner die gesamte Macht nicht in einer Hand sehen möchten. So auch diesmal. Es war nicht die große Abrechnung mit Donald Trump, sondern eine übliche, eher moderate Tarierung der Machtverhältnisse. Business as usual also in den USA. Lassen Sie sich von Claus Kleber nicht das Gegenteil weismachen./ mehr

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