Joachim Nikolaus Steinhöfel

Joachim Nikolaus Steinhöfel, geboren 1962 in Hamburg, ist einer der profiliertesten deutschen Wettbewerbsrechtler. Sein prozessuales Wirken trug wesentlich zur Liberalisierung des bundesdeutschen Wettbewerbsrechts bei. Schon 2004 stelle das Handelsblatt fest: „Fast 200 Fälle hat er zum BGH hochprozessiert, rund 70 Prozent davon gewonnen.“ Seit 2007 betreibt Steinhöfel ein politisches Blog. Seit 2008 erscheinen seine Beiträge auf „Die Achse des Guten“. Parallel zu seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Unversität Hamburg war Steinhöfel für den ersten landesweit ausstrahlenden, privaten Rundfunksender (Radio Schleswig-Holstein) tätig, um der monopolistischen akustischen Notversorgung durch die öffentlich-rechtlichen Anstalten ein Ende zu bereiten. Später moderierte er Sendungen für RTL und RTL 2 und trat als Werbe-Testimonial für Europas grössten Anbieter von Unterhaltungselektronik, den er auch anwaltlich vertrat, auf. 1999 gewann er den Werbepreis „Effie“ in Silber für die Kampagne „Gut, dass wir verglichen haben“. Der Effie gilt als wichtigster deutscher Marketingpreis.

Weiterführender Link:
https://www.steinhoefel.com

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Joachim Nikolaus Steinhöfel / 17.08.2019 / 18:54 / 41

AKK zerlegt die letzte Volkspartei

Im Konrad-Adenauer-Haus und im Bundeskanzleramt herrscht angesichts der sich abzeichnenden Wahldebakel im Osten Panikstimmung. Hans-Georg Maaßen, der für die CDU im Osten Wahlkampf macht, kritisiert Merkel scharf. Jetzt hat sie AKK in die Manege geschickt, um ihn mit dem Ruf nach einem Parteiausschluß zu diskreditieren und einen Sündenbock für die absehbaren Wahlniederlagen zu finden./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 19.06.2019 / 17:26 / 12

Islamkritiker darf man bei Facebook beleidigen – nächste Runde

Morgen, am 20.06.2019, finden um 11:30 und 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, Sitzungssaal 143, 1. Etage, in Sachen Ahmad Mansour gegen Facebook zwei interessante Verfahren statt. Jeder, der mag, kann sich morgen einen Eindruck davon verschaffen, wie Facebook vor Gericht agiert./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 24.05.2019 / 06:10 / 37

Die Facebook-Safari

Facebook löschte einen Ausschnitt aus der mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichneten ARD-Serie „Entweder Broder – Die Deutschland-Safari“ als "Hassrede". Und hat sich vor dem Landgericht Stuttgart blamiert./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 20.05.2019 / 11:00 / 59

Schäuble bereitet nächsten Angriff auf die Meinungsfreiheit vor

„Digitales Vermummungsverbot“ heißt der neueste unter anderen von Wolfgang Schäuble propagierte Hit zur Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die anonyme Meinungsäußerung ist aber mit guten Gründen von der Verfassung geschützt./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 17.05.2019 / 11:00 / 23

Ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

Das von Heiko Maas als seinerzeitiger Justizminister zu verantwortende NetzDG stellt einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit dar, wie ihn die Republik seit der „Spiegel-Affäre“ oder Adenauers vor dem Verfassungsgericht gescheitertem Versuch, ein „Staatsfernsehen“ einzurichten, nicht mehr erlebt hat. / mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 05.03.2019 / 09:00 / 15

Mit Facebook vor Gericht – ein kleiner Erfahrungsbericht

Mit hohem finanziellen Aufwand und merkwürdigen Tricks und Finten kämpfen Facebook und eine den IT-Riesen vertretende Großkanzlei vor Gericht gegen die Meinungsfreiheit. Doch es häufen sich die Niederlagen. Es sieht gar nicht gut aus für den Monopolisten, denn der Kampf geht weiter./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 13.02.2019 / 16:00 / 19

40 Jahre Mord und Totschlag – Aussenamt feiert mit den Mullahs

Vor 40 Jahren übernahmen die Mullahs die Macht im Iran. Massenhinrichtungen, Folter und Terror waren die Folge, Beteiligung an den Kriegen in Syrien, im Irak, im Jemen, Unterstützung von Hamas, Hisbollah und anderen Terrornetzwerken im Ausland. Anlass genug für Staatsminister im Außenamt Niels Annen (SPD), die Machtübernahme in der iranischen Botschaft zu feiern./ mehr

Joachim Nikolaus Steinhöfel / 14.01.2019 / 09:00 / 7

Facebook macht sich mit Blutwurst-Mehmet gemein

Ich habe noch nie sonderlichen Respekt vor internationalen Großkanzleien mit tausenden von Berufsträgern gehabt. Häufig ist das servile Getue gegenüber der eigenen Mandantin schwer zu ertragen und die teilweise beschämenden Rechtfertigungsversuche für semi-totalitäre und freiheitsfeindliche Bevormundung nur mit Mühe zu lesen. / mehr

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