Anabel Schunke

Anabel Schunke, geboren 1988 in Goslar, Studium der Politikwissenschaft und Geschichte in Göttingen, mittlerweile wohnhaft in Braunschweig. Lebte auch schon einmal in Berlin, ist Niedersachsen aber schlussendlich treu geblieben. Als freie Journalistin und Autorin schreibt sie vor allem über die positiven und negativen Auswirkungen von Multikulti und Einwanderung aus Sicht einer Generation zwischen Shishabar und eigenem Werte-Nihilismus. Liebt Hayek und den freien Markt und leidet deshalb umso mehr unter Deutschland. Das Festhalten an der weiblichen Opferrolle im Feminismus lehnt sie genauso ab wie jeden anderen Dogmatismus. Political Correctness ist das Ende von Kunst und Wissenschaft und am Ende auch der Freiheit an sich.

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http://www.anabelschunke.com/
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Archiv:
Anabel Schunke / 28.11.2017 / 06:18 / 56

Ein “Konter-Marsch durch die Institutionen” ist fällig

Von Anabel Schunke. Man kann die Schuld für die Zustände sicherlich einzig bei Merkel, den etablierten Medien, den Linken im Staatdienst und sonstigen Asylprofiteuren suchen, oder man erkennt, anders als die Bundeskanzlerin, auch das Versagen des eigenen liberalen und konservativen Milieus. Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir wieder Teil von dem werden, was wir verächtlich von außen beobachten, weil wir es anderen überlassen haben./ mehr

Anabel Schunke / 23.11.2017 / 06:20 / 22

Stell Dir vor es ist Toleranz – und keiner geht hin

Von Anabel Schunke. Politik, Kirchen, Sozialarbeiter und andere Asyl-Lobbyisten lechzen danach, weitere Steuergelder in Maßnahmen fernab der Lebensrealität der Menschen in diesem Land zu stecken. Immer fest im Auge: Die Umsetzung der moralisch einwandfreien Multi-Kulti-Gesellschaft, in der sich so lange alle liebhaben, bis die eigenen Wunschvorstellungen erneut an der harten Betonmauer der Tatsachen zerschellen./ mehr

Anabel Schunke / 17.11.2017 / 06:29 / 47

Was man einmal Heimat nannte

Von Anabel Schunke. Es existiert noch ein anderes Deutschland. Eines, das noch Heimat ist, uns nicht nur ausharren lässt, sondern auch emotional verpflichtet. Für das wir immer noch im Rahmen unserer Möglichkeiten kämpfen. Mit jeder öffentlichen Kritik. Mit jedem Moment, in dem wir den Mund aufmachen, wo es so viel einfacher wäre, zu schweigen./ mehr

Anabel Schunke / 09.11.2017 / 06:29 / 27

Das Glauben kommt, das Können geht

Von Anabel Schunke. Kein Land der Welt, dessen einzige Ressource die Bildung ist, kann eine stetig wachsende Anzahl bildungsferner Zuwanderer innerhalb der Gesellschaft verkraften. Schon gar nicht in Zeiten, in denen sich die Kräfteverhältnisse im Islam seit Jahren auch hierzulande verschieben. Konservative, rückwärtsgewandte Strömungen übernehmen das Zepter, in denen es für immer mehr Anhänger wichtiger ist, dass ihre Kinder „gute“ Muslime sind als gut in der Schule./ mehr

Anabel Schunke / 18.10.2017 / 06:25 / 30

Jede Kultur ist wertvoll, so lange es nicht die eigene ist

Von Anabel Schunke. Integration und Assimilation werden gerade nicht mit bedingungsloser Toleranz und Selbstaufgabe forciert, sondern durch selbstbewusste Forderungen von stolzen Bürgern. Wer wie hier in Deutschland diesen Bürgern jegliches Recht auf nationale Identität und Stolz aberkennen will, sägt an den Grundlagen einer funktionierenden multikulturellen Gesellschaft, die man doch eigentlich so unbedingt haben will./ mehr

Anabel Schunke / 25.09.2017 / 06:54 / 35

Wer war das und warum so viele?

Von Anabel Schunke. Letzte Woche begegnete mir in den sozialen Medien wieder einmal das Bild von Erikas Steinbachs leerem Stuhl in der hintersten Reihe des Bundestages, auf den man sie verfrachtet hatte, nachdem sie aus der CDU ausgetreten war. Überschreiben könnte man es mit den Worten: Die Opposition im deutschen Bundestag bis September 2017. Das hat sich jetzt geändert. Der einsame Stuhl Erika Steinbachs als Sinnbild für eine nichtvorhandene Opposition war es schlussendlich, der ganz viele neue Stühle produzierte, die nun neu besetzt werden./ mehr

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