Anabel Schunke

Anabel Schunke, geboren 1988 in Goslar, Studium der Politikwissenschaft und Geschichte in Göttingen, mittlerweile wohnhaft in Braunschweig. Lebte auch schon einmal in Berlin, ist Niedersachsen aber schlussendlich treu geblieben. Als freie Journalistin und Autorin schreibt sie vor allem über die positiven und negativen Auswirkungen von Multikulti und Einwanderung aus Sicht einer Generation zwischen Shishabar und eigenem Werte-Nihilismus. Liebt Hayek und den freien Markt und leidet deshalb umso mehr unter Deutschland. Das Festhalten an der weiblichen Opferrolle im Feminismus lehnt sie genauso ab wie jeden anderen Dogmatismus. Political Correctness ist das Ende von Kunst und Wissenschaft und am Ende auch der Freiheit an sich.

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Archiv:
Anabel Schunke / 16.03.2018 / 06:29 / 89

Die gleichen Durchhalteparolen wieder und wieder

Erneut wurde ein junges Mädchen ermordet. Wieder handelt es sich bei dem Täter um einen afghanischen Asylbewerber. Und dennoch werden nach jedem dieser schrecklichen Fälle die gleichen Durchhalteparolen wieder und wieder durchgegeben und größtenteils von der Bevölkerung geschluckt. Nachvollziehbar ist das schon lange nicht mehr.  / mehr

Anabel Schunke / 08.02.2018 / 06:29 / 26

Noch einmal Minister sein: Die Entkoppelten

Nun erfolgt die endgültige Etablierung einer Politik, die auf das linksmoralische Hier und Jetzt ausgerichtet und ihre sinkende Legitimation einzig aus den Erfolgen der Vergangenheit zieht, von denen Deutschland aktuell noch profitiert. Eine politische Weichenstellung, die für Erhalt und Ausbau dieser Erfolge sorgt, findet nicht mehr statt. Union und SPD werden sich dafür verantworten müssen, die Gewinner von morgen sind andere. / mehr

Anabel Schunke / 30.01.2018 / 10:00 / 32

Gegenwarts-Bewältigung durch Realitäts-Verweigerung

Muslime und Linksgrüne instrumentalisieren das Schicksal und die Vergangenheit jüdischer Bürger, um Kritik an der derzeitigen Islam- und Flüchtlingspolitik im Keim zu ersticken. Indem man einen gemeinsamen Opferstatus von Juden und Muslimen suggeriert, verleiht man dem eigenen Weltbild eine Unantastbarkeit, die es unmöglich macht, Probleme zu benennen und Lösungen anzugehen. Das führt dazu, dass sich der muslimische Antisemitismus weiterhin in Deutschland ausbreiten kann./ mehr

Anabel Schunke / 29.01.2018 / 06:25 / 31

Gekaperte Gedenk- und Feiertage

Kurdische Demonstranten nutzten letzte Woche den Holocaust-Gedenktag, um Aufmerksamkeit auf ihren Konflikt mit der Türkei zu lenken. Der Tag der deutschen Einheit wurde schon vor Jahren ganz bewusst zum „Tag der offenen Moschee" erklärt. Beides hat nichts miteinander zu tun und zeigt, dass es den Beteiligten nicht um ihre Stellung in der deutschen Gesellschaft geht, sondern lediglich um die Beförderung eigener Belange. Das zeugt von wenig Respekt für das Land, in dem sie leben./ mehr

Anabel Schunke / 18.01.2018 / 06:15 / 35

Junger Deutscher liebt Muslima? – kein Fall für KiKA

Warum werden fast ausschließlich Beziehungen zwischen jungen muslimischen Männern und deutschen Mädchen als Integrationsbeispiele romantisiert? Die Antwort ist ernüchternd: Würde KiKA oder ein anderen Sender die Variante „deutscher Junge und muslimisches Mädchen“ dokumentieren, könnten beide sofort ihr Testament aufsetzen. Eine ernsthafte Integration müsste aber auch mit vertauschten Rollen funktionieren. Alles andere offenbart eine große Kluft der Liebe./ mehr

Anabel Schunke / 02.01.2018 / 06:15 / 56

Malte, Murat und die Liebe wie in Hollywood

Von Anabel Schunke. Anders als die meisten deutschen Männer sprechen diese jungen Männer in deutlicheren Worten über Gefühle. Es ist jener irrationale, schmierige Kitsch, der bei jungen Mädchen und mitunter auch erwachsenen Frauen Sehnsüchte weckt. Ganz anders als die Ambivalenz des jungen deutschen Mannes, der oft in Abgrenzung zum temperamentvollen muslimischen Macho zugleich domestiziertes Weichei und schroffer Rationalist ist, der keine Sehnsüchte mehr zu wecken imstande ist./ mehr

Anabel Schunke / 16.12.2017 / 06:25 / 24

Der muslimische Antisemitismus

Von Anabel Schunke. Die antisemitischen Ausschreitungen dieser Tage werden vielfach als Reaktion auf Trumps Jerusalem-Entscheidung präsentiert, sie haben aber damit nicht das geringste zu tun. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass man schlicht keine Antwort auf diesen Hass hat und deshalb nach dem im linken Millieu beliebten Strohhalm der „Israelkritik“ greift, um dem widerwärtigen Antisemitismus zumindest ein wenig Legitimation zu verschaffen. Die Schande besteht darin, dass wir so keine Verantwortung gegenüber jener Minderheit im Land zeigen, für die wir tatsächlich historisch gesehen eine besitzen./ mehr

Anabel Schunke / 02.12.2017 / 06:20 / 46

Ich will mein Weihnachten zurück!

Von Anabel Schunke. Was ist an einem Weihnachtsmarktbesuch schön und besinnlich, wenn man sich ständig umguckt, als würde man unter Verfolgungswahn leiden? „Seid achtsam, aber nicht furchtsam", empfiehlt Innenminister Thomas de Maizière. Das klingt wie aus einer Sonntagspredigt und hilft mir leider gar nichts. So geht Stück für Stück die Freiheit dahin; das unbesorgte Flanieren auf einem Weihnachtsmarkt ist Vergangenheit./ mehr

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