Kai Rogusch

Kai Rogusch ist Jurist und Novo-Redakteur. Er lebt in Frankfurt am Main.

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Archiv:
Kai Rogusch, Gastautor / 23.10.2020 / 12:00 / 53

Schafe brauchen keine Bürgerrechte

Wenn den Menschen die Vernunft und Erkenntnisfähigkeit darüber abgesprochen wird, ob, was und wie viel sie essen, trinken oder rauchen können, wie sie ihre Kinder erziehen sollen, ob sie Verträge frei zu gestalten vermögen, dann ist es nur ein kleiner Schritt, ihnen die Fähigkeit abzusprechen, in einer Demokratie mitzuentscheiden./ mehr

Kai Rogusch, Gastautor / 16.06.2018 / 15:00 / 7

Schadensbegrenzung als Unterdrückung

Unter dem Eindruck, dass sich unsere Welt nicht mehr grundlegend verbessern lässt, hat sich ein neues Staatswesen etabliert. Dieses sieht im Menschen kein kreatives Potenzial mehr. Folglich verschreibt es sich einer Politik der puren Schadensbegrenzung, die der Idee der bürgerlichen und demokratischen Freiheit nichts abgewinnen kann./ mehr

Kai Rogusch, Gastautor / 31.05.2018 / 10:00 / 3

Kann Künstliche Intelligenz querdenken?

Achse-Autor Matthias Heitmann bringt das Thema „KI“ in humanistischer Schärfe auf die Kabarettbühne. Im Zentrum des Programms steht eine Dame namens „Karla-Ingeborg". Aufgrund eines Sturzes interessiert sich KI im Gegensatz zu ihren digitalen Schwestern für menschliches Denken.  / mehr

Kai Rogusch, Gastautor / 15.10.2017 / 10:31 / 2

„Wir brauchen mehr Männer und Frauen mit Eiern.“

Von Kai Rogusch. Das politische Kabarett in Deutschland ist ziemlich auf den Hund gekommen, erwartbar wie das Amen in der Kirche und stets pädagogisch wertvoll. Ganz offensichtlich bedarf es neuer Quereinsteiger, um dem Genre wieder ein bisschen subversiven Schwung zu verleihen, so wie die „Zeitgeistjäger", die jetzt in der Frankfurter „Schmiere“ auftreten. Dabei frönen sie degoutant etwas ganz Unerhöhrtem: Dem Optimismus./ mehr

Kai Rogusch, Gastautor / 21.06.2017 / 06:18 / 6

Alternativlos? Traut euch endlich wieder was!

Von Kai Rogusch. Es wäre schön, wenn sich in der Gesellschaft wieder eine höhere Anspruchshaltung im Hinblick auf das technisch, gesellschaftlich und politisch Mögliche und Machbare ausbreiten würde. Dies sollte auch zu mehr Engagement und Debatten abseits der verbrauchten Strukturen und Ideologien animieren. Die Menschen wollen wieder unabhängig werden, und sie wollen experimentieren. Das ist ein Thema weit über die Bundestagswahl hinaus. / mehr

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