Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 31.05.2018 / 18:00 / 6

Achtsam sein! Aus der Welt der Powerfrauen

Was dem frühen Herbert Grönemeyer vielleicht nicht so bekannt war: Auch Frauen haben’s schwer. Besonders Frauen! „Nervende Chefs, mobbende Kollegen, Überforderung, immer mehr Druck: Was tun, wenn der Job nur noch eine Zumutung ist?“ Fragt die von (Kauf)Entscheiderinnen gern gelesene Frauenfachzeitschrift „Brigitte“. Hier die Antworten./ mehr

Wolfgang Röhl / 21.05.2018 / 15:30 / 11

„T-online.de“: Die unterschätzte Meinungsschleuder

Unsere bunte Medienvielfaltspalette hat einen neuen Klecks erhalten! Die Website „t-online.de“ gehörte zur Telekom, jetzt soll sie dank neuem Besitzer den Markt aufmischen. Wenn ein starker Bewerber sich anschickt, den langweiligen, politisch gleichgekämmten Medienbetrieb zu bereichern, so kann das die Meinungspluralität nur befördern, oder? Das könnte glauben, wer die Seite noch nicht besucht hat. / mehr

Wolfgang Röhl / 04.05.2018 / 06:25 / 22

Wo „Welt“ draufsteht, steckt oft ein Ladenhüter drin

Die Vorstellung vom Weltbürger hatte besonders nach dem Zweiten Weltkrieg Konjunktur. Dass die Welt ein besserer Ort wäre, würde sie nur von möglichst vielen Kosmopoliten à la Peter Ustinov bevölkert – multilingualen, multikulturellen, ironisch-selbstironischen, mit praktischer Weisheit gesegneten Existenzen –, das galt und gilt als ausgemacht. Ist aber Quatsch. Die Welt ist nicht genug. Über das Verschwinden der Kosmopoliten./ mehr

Wolfgang Röhl / 07.04.2018 / 06:25 / 27

Richter Furchtlos kennt keine Messerangst

Fast drei Jahre hatte der Bundesrichter Thomas Fischer die Nutzer von „Zeit online“ mit meist schmissig formulierten, immer voluminösen Rechtsbetrachtungen unterhalten. Nachdem es zum Familienkrach kam, setzt er seine segensreiche Tätigkeit nun andernorts fort. Kurzfassung seines neusten Beitrages: Alles halb so schlimm bei der Kriminalitätsentwicklung. Gar kein Grund, besorgt zu sein./ mehr

Wolfgang Röhl / 01.04.2018 / 06:09 / 28

Stark nachgefragt: Weibliche Wirkungstreffer

Liebe Amateur-Amazonen: Wenn ihr kämpfen wollt, dann tut es zuvörderst an einer anderen Front. Gegen den grassierenden Kontrollverlust der vom Steuerzahler alimentierten Ordnungskräfte hilft keine Privatvorsorge. Nur politische Gegenwehr. Und Schluss mit den Unfug-Tipps, sich gefälligst in der Gehsteigmitte zu bewegen und sich beim Auftauchen von Rudeln selbstbewusst zu geben.../ mehr

Wolfgang Röhl / 27.03.2018 / 12:00 / 11

Neuer Ultrakurzwitz: „Leipziger Volkszeitung“

Vor längerer Zeit gab es das Genre UKW (Ultrakurzwitze). Harmlose UKWs wie „Steht ein Manta vor der Uni“ oder „Gehen zwei Journalisten an einer Kneipe vorbei“ sind mittlerweile historisch. „Demokratische Republik Kongo" finde ich auch sehr ulkig. Ein echter Brüller ist aber „Leipziger Volkszeitung"./ mehr

Wolfgang Röhl / 20.03.2018 / 06:14 / 41

Willkommen in Verdunkelungs-Deutschland

Manche Bürger ziehen es vor, sich über das Kriminalitätsgeschehen lieber auf den Websites der Polizei schlau zu machen anstatt durch "wahrhaftigkeitsgebotene" Pressprodukte, die dem Pressekodex des deutschen Presserates folgen. Jetzt beschweren sich die Verschweiger vom Dienst über die Blaulicht-Konkurrenz. Wann kommt das Informationsverdunklungsgesetz?/ mehr

Wolfgang Röhl / 08.03.2018 / 06:28 / 25

Warum uns seit 144 Jahren bald das Öl ausgeht

Zu einer gut geölten Schrottpresse gehören die verlässlich wiederkehrenden Warnungen vor dem Weltuntergang. Fest am Rednerpult angeschraubt ist die Botschaft, dass die Ölförderung demnächst ihr historisches Maximum erreichen werde, danach unumkehrbar zurückgehe und folglich die ölbasierte Wirtschaft zum Kollaps brächte. Zwar blieb die befürchtete Öl-Ebbe regelmäßig aus, doch geht das Warnen & Raunen unverdrossen weiter. Knallt es nicht am festgesetzten Doomsday, so wird das Armageddon einfach neu kalkuliert./ mehr

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