Wolfgang Röhl

Wolfgang Röhl, geboren 1947 in Stade, studierte Literatur, Romanistik und Anglistik. Ab 1968 Journalist für unterschiedliche Publikationen, unter anderem 30 Jahre Redakteur und Reporter beim “Stern”. Intensive Reisetätigkeit mit Schwerpunkt Südostasien und Lateinamerika.  Autor mehrerer Krimis (zuletzt: “Brand Marken”). Lebt in Niedersachsen und Hamburg.

Weiterführender Link:
http://www.amazon.de/Brand-Marken-Kriminalroman-Wolfgang-Röhl/dp/3938097361

Archiv:
Wolfgang Röhl / 14.09.2018 / 06:29 / 60

Spiel mir das Lied vom Kolonialismus

Die Scharen junger Migranten aus Afrika werden von manchen hier schon länger Lebenden eher skeptisch beäugt. Deshalb hat die Welcome-Fraktion eine vertraute alte Platte aufgelegt. Der Song geht so: Europa verdankt seinen Wohlstand den ehemaligen Kolonien. Now it’s Payback time!/ mehr

Wolfgang Röhl / 05.09.2018 / 06:20 / 55

Aussichten auf den Bürgerkrieg. Update

Hans Magnus Enzensberger veröffentlichte anno 1993 ein Essay „Aussichten auf den Bürgerkrieg“. Das war einerseits prophetisch, andererseits griff es zu kurz. Soviel scheint klar: Es wird ungemütlich in Schland. Der molekulare Bürgerkrieg ist da. An diversen Fronten, verbal oder brachial. / mehr

Wolfgang Röhl / 23.08.2018 / 06:11 / 36

Neue Verkaufskanone für das Sturmgeschütz der Demokratie

Vom „Spiegel“-Olymp wurde wieder einer der Versager verbannt, welche sich nach dem letzten noch erfolgreichen Chefredakteur Stefan Aust die Klinke in die Hand gaben. Wie geht es nun weiter? Der neue Chef kann wohl stark in roten Zahlen denken, zuletzt hat er die "Financial Times Deutschland" versenkt./ mehr

Wolfgang Röhl / 21.08.2018 / 06:25 / 30

Blaue Gefahr im Rotfunk

Ein freier Journalist, gelegentlich auch für „Radio Bremen“ tätig, wird wohl in den AfD-Landesvorstand der Pleitemetropole einziehen. Die Chefredakteurin des Senders verkündet: „Wir werden gucken, was er da genau vorhat.“ Soweit keine News, hätte die Dame nicht noch den Ladykracher gezündet, ihre Anstalt vertrete ja Werte wie „Unabhängigkeit und Vielfalt“./ mehr

Wolfgang Röhl / 16.08.2018 / 06:25 / 58

Unsere Hofnarren. In Sachen Fleischhauer, Martenstein et al.

Wer die Möglichkeit hat, die andere Seite argumentativ zu erreichen, sollte, ja muss das tun. Die Chancen sind gering geworden, traditionelle Medienkonsumenten überhaupt noch mit Sichtweisen in Kontakt zu bringen, welche abweichen. Ein Hofnarr hat unbedingt die Stellung zu halten, solange es eben geht./ mehr

Wolfgang Röhl / 18.07.2018 / 06:15 / 59

Der Fall Mariam L.: Amok in der „Zeit“-Gemeinde

Zur Menschenschlepperei über das Mittelmeer veröffentlichte die „Zeit“ zwei Beiträge. Im ersten plädiert eine Redakteurin für das Aufnehmen von Migranten durch private „Rettungsschiffe“, im zweiten hält eine Kollegin dagegen. Die durfte erleben, wie Humanitätsbolzen aus der Zeit-Gemeinde die Sau rauslassen. Da reicht schon ein unbotmäßiger Gedanke, um ihnen den Schaum vors Mäulchen zu treiben. Wen wundert’s, wie der Herr, so’s Gescherr.  / mehr

Wolfgang Röhl / 10.07.2018 / 06:07 / 26

Ein Bild lügt mehr als 1000 Worte. Über Pressefotos

„To delete“  bedeutet so viel wie löschen, tilgen, ausradieren. „Delete“ heißt auch eine Ausstellung, die das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt. Sie gibt sich hintergründelnd, wie es das politisierte Kunstgewerbe unserer Tage so an sich hat. „Machtstrukturen“ will sie aufdecken, doch haben die Macher keinen Schimmer von (foto)journalistischen Abläufen/ mehr

Wolfgang Röhl / 29.06.2018 / 07:50 / 14

Merkel macht den Löw. Oder umgekehrt

Man muss bei Politik & Fußball nicht zwangsläufig Parallelen entdecken wollen. Aber dies war doch jedem klar: Wenn ein Trainer vollkommen versagt wie „Jogi“, muss er raus aus dem Spiel. Möglichst schnell; egal, ob er angeblich alternativlos ist. Jede zweite oder dritte Trainerwahl wäre noch besser als eine dermaßen verbrannte Figur. / mehr

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