Thomas Rietzschel

Dr. Thomas Rietzschel , geboren 1951 bei Dresden, Dr. phil, verließ die DDR mit einer Einladung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er war Kulturkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ und lebt heute wieder als freier Autor in der Nähe von Frankfurt. Verstörend für den Zeitgeist wirkte sein 2012 erschienenes Buch „Die Stunde der Dilettanten“. Henryk M. Broder schrieb damals: „Thomas Rietzschel ist ein renitenter Einzelgänger, dem Gleichstrom der Republik um einige Nasenlängen voraus.“ Die Fortsetzung der Verstörung folgte 2014 mit dem Buch „Geplünderte Demokratie“. Auf Achgut.com kommt immer Neues hinzu. 

Weiterführende Links:
http://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-stunde-der-dilettanten/978-3-552-05554-4/
http://www.hanser-literaturverlage.de/buch/gepluenderte-demokratie/978-3-552-05675-6/

Archiv:
Thomas Rietzschel / 27.01.2021 / 11:00 / 129

Die Küsten-Barbie rettet den roten Zaren

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass die Amerikaner den Bau der russisch-deutschen Gasleitung zu recht mit Argwohn verfolgen, dass Trump des Pudels Kern erkannte, als er die EU davor warnte, sich mit dem Gasanschluss an Russland in die politische Abhängigkeit Putins zu begeben, dann hat ihn Küsten-Barbie jetzt unverhofft erbracht./ mehr

Thomas Rietzschel / 23.01.2021 / 12:00 / 107

Der „Stern”: Untergang mit Ansage

Was im „Stern“ stand, bewegte die Gemüter. Die verkaufte Auflage lag um 1980 nahe der zwei-Millionen-Grenze. Heute verzeichnet die Statistik 320.000 gedruckte Hefte, von denen kaum 200.000 verkauft werden, sagen Kenner der Branche. Nicht einmal die Konkurrenz mag sich darüber vor Schadenfreude auf die Schenkel schlagen./ mehr

Thomas Rietzschel / 22.01.2021 / 11:30 / 48

Homeoffice oder: Die Umkehr der Beweislast

Corona bricht alle Dämme, die der Vernunft ebenso wie die der Arbeitsmoral. Unter Merkels Führung hat sich Deutschland schneller in einen subventionierten „Arbeiter- und Bauernstaat“ verwandelt, als es der Mauerbauer Ulbricht und der Dachdecker Honecker vorhersehen mochten. Nur ein paar Schritte noch, und das Ziel ist erreicht: die arbeitslose Vollbeschäftigung./ mehr

Thomas Rietzschel / 20.01.2021 / 12:00 / 75

Merkel, Spahn, Söder – die Ritter hinter ihren Burgmauern

Wo, fragen wir uns nun, wo haben der Karl und seine medialen Zuarbeiter in den letzten zehn Monaten gelebt, auf den Seychellen oder hoch oben im ewigen Eis der Arktis? Unter uns scheinen sie jedenfalls nicht gewesen zu sein, sonst wüssten sie, was die Lahmlegung der Gesellschaft bisher erbrachte: Nichts, rein gar nichts. Die Katastrophe geht weiter./ mehr

Thomas Rietzschel / 18.01.2021 / 13:00 / 89

Jetzt tut Ahnenforschung not

Als erste Landesregierung möchte die Berliner - rot, knallrot und grün besetzt - eine „Migrantenquote im öffentlich Dienst“ einführen, wie der Tagesspiegel letzte Woche meldete. Und das, obwohl  der Anteil der Mirgranten in der Berliner Verwaltung bereits 12 Prozent beträgt, gar 38 im Polizeidienst. Dass er weiter steigen wird, liegt schon im Zuge der demographischen Entwicklung./ mehr

Thomas Rietzschel / 13.01.2021 / 14:00 / 44

Achtung! Aufgepasst! Was will Söder?

Was meint Markus Söder, wenn er sagt, es bestehe die Gefahr, "dass sich aus dem Umfeld der AfD heraus in Deutschland ein Corona-Mob oder eine Art Corona-RAF bilden könnte“? Man ahnt, welche Frage dem ersten Mann im Freistaat auf den Lippen liegt. Lange wird er das Wasser nicht mehr halten können. / mehr

Thomas Rietzschel / 31.12.2020 / 11:00 / 31

Die patriotische Kehrtwende

Erst dieser Tage hat der CSU-Generalsekretär Markus Blume erklärt: „Impfen sollte zur patriotischen Selbstverständlichkeit werden.“ Wie kann man aber patriotische Regungen einfordern, wenn einem Volk alles, was irgendwie nach "Vaterlandsliebe" roch, ausgetrieben wurde? Nach Corona wird es um den Klimawandel gehen und um noch mehr Patriotismus im Kampf gegen die Erderwärmung./ mehr

Thomas Rietzschel / 19.12.2020 / 16:00 / 19

Was der Russe nicht kennt, sollte er nicht trinken

Für eine Schmonzette ist Genosse Gysi noch immer gut. Sogar seine eigene Demontage nimmt er selbst in die Hand, indem er phantasiert, was ihm kaum jemand abnehmen dürfte. Mit der verbissenen Loyalität gegenüber den Mandanten von gestern macht sich der Anwalt zwar lächerlich, dafür aber tauglich für die Besetzung der Witzfigur in den Talkshows. / mehr

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