Thomas Rietzschel

Dr. Thomas Rietzschel , geboren 1951 bei Dresden, Dr. phil, verließ die DDR mit einer Einladung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er war Kulturkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ und lebt heute wieder als freier Autor in der Nähe von Frankfurt. Verstörend für den Zeitgeist wirkte sein 2012 erschienenes Buch „Die Stunde der Dilettanten“. Henryk M. Broder schrieb damals: „Thomas Rietzschel ist ein renitenter Einzelgänger, dem Gleichstrom der Republik um einige Nasenlängen voraus.“ Die Fortsetzung der Verstörung folgte 2014 mit dem Buch „Geplünderte Demokratie“. Auf Achgut.com kommt immer Neues hinzu. 

Weiterführende Links:
http://www.hanser-literaturverlage.de/buch/die-stunde-der-dilettanten/978-3-552-05554-4/
http://www.hanser-literaturverlage.de/buch/gepluenderte-demokratie/978-3-552-05675-6/

Archiv:
Thomas Rietzschel / 21.07.2019 / 12:30 / 90

Kirchenaustritte: Rette sich, wer noch kann!

Den Kirchen laufen die Mitglieder davon. 2018 verließen 216.078 Männer und Frauen die katholische Kirche, 29 Prozent mehr als 2016. Auf 220.000 belief sich die Zahl der Austritte bei den Protestanten. Dass das niemanden um den Schlaf bringt, kann kaum verwundern. Selbst die Diener Gottes haben inzwischen vor dem Zeitgeist kapituliert./ mehr

Thomas Rietzschel / 19.07.2019 / 11:00 / 18

Im Westen nichts Neues

Die Berufung von AKK zur Verteidigungsministerin dürfte den Soldatinnen und Soldaten fürs erste wenig Gutes verheißen: Gefahr und Chaos statt Ordnung und Sicherheit. Doch daran konnten sie sich ja schon in den letzten sechs Jahren unter Ursula von der Leyen gewöhnen. Insofern nichts Neues im Westen, nur weiter so, vorwärts auf ausgetreten Pfaden./ mehr

Thomas Rietzschel / 16.07.2019 / 16:00 / 71

Ursula von der Leyen: Die richtige Frau am richtigen Platz

Ursula von der Leyen ist keine Fehlbesetzung, sie ist die ideale Kandidatin für das Amt der Kommissionspräsidentin. Das haben Schlitzohren wie Emmanuel Macron oder auch Viktor Orban längst erkannt. Sie werden der Unbedarften keine Steine in den Weg legen. Frauen wie sie braucht eine Politik, die zur Klamotte verkommen ist, zu einem Theater der Laiendarsteller.  / mehr

Thomas Rietzschel / 15.07.2019 / 10:00 / 68

Merkel ins Freibad

Wir haben die Kanzlerin an vielen Orten außerhalb des Bundeskanzleramtes gesehen: In Bayreuth, beim Wandern, in der Umkleidekabine der deutschen Fußball-WM-Mannschaft. Aber noch nie in einem Freibad, obwohl sie grade dort einiges über die "kulturelle Bereicherung" durch die Zuwanderung lernen könnte. Freibäder sind die multikulturellen Brennpunkte dieses Sommers./ mehr

Thomas Rietzschel / 21.06.2019 / 16:15 / 7

Die Wahl ist der Rummelplatz des kleinen Mannes!

Knappe vier Wochen erst sind seit der letzten Direktwahl zum Europäischen Parlament vergangen. Versprochen war die Legitimierung der EU-Politik durch das Volk. Nun, da die Stände wieder abgebaut sind, die Plakate im Papiercontainer liegen, die Wahl abgefeiert ist, zeigt sich: So ernst, wie wir das Spektakel nehmen sollten, war es nicht gemeint.  / mehr

Thomas Rietzschel / 18.06.2019 / 11:00 / 28

Görlitz: Singen im dunklen Tann

Annegret Kramp-Karrenbauers Umdeutung der Niederlage in Görlitz zum Erfolg ist eine Steilvorlage für den politischen Gegner. Wie soll das Bürgertum einer „bürgerlichen Kraft“ vertrauen, die sich schamlos auf die Schultern der Linken stützt? / mehr

Thomas Rietzschel / 17.06.2019 / 10:15 / 79

Der Wolf gehört zu Deutschland

Der Wolf ist wieder da. Und knurrt ihm der Magen, schleicht er sich auf die Weiden. Dort läuft ihm vor die Schnauze, was er im Wald aufspüren müsste. Warum sollte er sich da die Lunge aus dem Leib hecheln, um einem flinken Reh nachzusetzen, sich gar auf den Kampf mit einem ausgewachsenen Hirsch einlassen? Er bekommt das Futter angeliefert. / mehr

Thomas Rietzschel / 11.06.2019 / 11:30 / 25

Öko-Jäger, unterwegs mit Pfeil und Bogen

Vor kurzem ist ein "Radschnellweg" zur Entlastung des Berufsverkehrs zwischen Darmstadt und Frankfurt eröffnet worden. Äcker werden wieder mit Hilfe von Gäulen gepflügt. Und bald werden Jäger nach Art der alten Germanen wilde Schweine erlegen. Der Fortschritt schreitet unaufhaltsam voran. Wer noch keinen Bogen daheim hat, sollte sich beeilen./ mehr

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