Quentin Quencher

Geboren 1960 in Glauchau, Sachsen, wuchs Quentin in der ehemaligen DDR auf, die er 1983 verließ. Seine Heimat war es nicht, die er verlassen hat, er war nie heimisch dort. Auch der Westen oder das wiedervereinigte Deutschland wurde ihm nie ein Zuhause. Immer ist sein Blick der eines Außenstehenden. Hier wie dort, heute wie damals. So ist er ein Vagabund zwischen den Welten. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Asien lebt er heute mit seiner Familie in Baden-Württemberg.

Weiterführende Links:
http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de

Archiv:
Quentin Quencher / 12.06.2016 / 12:00 / 1

Die sozio-ökologischen Utopien des Harald Welzer

Ich bin Harald Welzer immer wieder für seine klaren und unmissverständlichen Worte dankbar. Er eiert nicht herum und benennt klar und deutlich, was aus seiner Sicht notwendig ist, wenn man das Nachhaltigkeitspostulat und die grüne Ideologie ernst nimmt: Verzicht! Und das nicht wenig: „80% weniger von allem.". Na denn./ mehr

Quentin Quencher / 25.05.2016 / 06:50 / 1

Auch Rot und Schwarz ist grün und blau

Die Roten tun so als wären sie rot, die Schwarzen so als wären sie schwarz, am Ende, dann wenn es um Sieg oder Niederlage geht, tragen sie alle Grün oder Blau. Im normalen Leben ist dies nicht so deutlich erkennbar, erst der Ernstfall offenbart dies. So wie jetzt bei unseren Nachbarn./ mehr

Quentin Quencher / 21.05.2016 / 15:00 / 0

Die Baummenschen und die Vogelmenschen

Fürs Wohlergehen des Baummenschen ist am wichtigsten, was man nicht sieht, was unter der Erde, unter der Oberfläche ist. Stimmt dort irgendwas nicht, ist das Erdreich vielleicht zu locker oder zu fest, gibt es zu wenig oder zu viel Wasser, sind keine Pilzgeflechte vorhanden, so verkümmert er. / mehr

Quentin Quencher / 17.05.2016 / 06:00 / 2

Die Empörten - und ihr langer Weg zur Kernschmelze

Die Politik und die Geschichte kennt viele Beispiele erfolgreicher Empörungen, etwa die Grünen in den späten siebziger Jahren oder die ostdeutschen Montagsmaschierer in den späten Achtzigern. Sie verließen ihre sicheren Plätze und trugen eine lang aufgestaute Empörung in die Öffentlichkeit. Das ist heute nicht anders./ mehr

Quentin Quencher / 13.04.2016 / 13:00 / 1

Windmühlen und die Beherrschung des Raumes

Das ganze Land wird mit neuen Sakralbauten überzogen, und erinnert uns bei jedem Blick in die Landschaft, wer den öffentlichen Raum beherrscht. Sämtliche Kirchtürme, Minarette, Schlösser, Burgen oder Theater müssten vor Neid erblassen, angesichts der gigantischen Umdeutung von Heimat und Landschaft. / mehr

Quentin Quencher / 27.03.2016 / 21:01 / 20

Frau Käßmann träumt von Liebe

Was als scheinbarer Humanismus daher kommt, ist nur Beschreibung eines Idealbildes. Wichtig für die Orientierung, doch da einer Schein- oder Idealwelt entsprungen, als direkte Handlungsanweisung nicht brauchbar. Dafür braucht es die Alltagsmoral.Und die gebietet mir eben, Terroristen nicht zu umarmen, sondern sie unschädlich zu machen bevor sie mir oder meinen mir Nahestehenden etwas tun können. / mehr

Quentin Quencher / 20.03.2016 / 12:40 / 0

Der Effiziente

Ist das Ziel definiert, gilt nur der kürzeste Weg dahin. Musik, Kunst und Literatur haben für ihn nur einen Zweck, Menschen in eine Stimmung zu versetzen, in der sie eine gewisse Lockerheit gewinnen, um den Weg zum Ziel nicht als Last zu empfinden. Selbst der Glaube ist seinem Effizienzstreben untergeordnet, wie bei allem, so prüft er auch hier, wie Religiosität zur Effizienzsteigerung nützlich sein könnte./ mehr

Quentin Quencher / 14.03.2016 / 11:00 / 0

Du Miststück. Meine Depression und ich.

Von nun an wollte ich nur noch Verschwinden, mich im Nichts auflösen, um mit meinem Tod nicht irgendwelche mir nahestehenden Menschen zu belasten. Dass solche Gedanken bei Depressiven völlig normal sind, ahnte ich wohl, bei Alexander konnte ich es nun nachlesen./ mehr

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