Quentin Quencher

Geboren 1960 in Glauchau, Sachsen, wuchs Quentin in der ehemaligen DDR auf, die er 1983 verließ. Seine Heimat war es nicht, die er verlassen hat, er war nie heimisch dort. Auch der Westen oder das wiedervereinigte Deutschland wurde ihm nie ein Zuhause. Immer ist sein Blick der eines Außenstehenden. Hier wie dort, heute wie damals. So ist er ein Vagabund zwischen den Welten. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Asien lebt er heute mit seiner Familie in Baden-Württemberg.

Weiterführende Links:
http://www.quentin-quencher.de/
http://glitzerwasser.blogspot.de

Archiv:
Quentin Quencher / 17.11.2017 / 06:20 / 7

Nachhaltiger Selbstmord aus Angst vorm Tod

Von Quentin Quencher. Bundespräsident Steinmeier wirbt dafür, dass das Pariser Klimaabkommen „unumkehrbar“ wird. In welcher Tradition solche Forderungen nach Unumkehrbarkeit stehen, verrät ein Blick in die Geschichte. Von Hernán Cortés wird beispielsweise berichtet, dass er nach der Ankunft in der Neuen Welt seine Schiffe verbrannte, um seine Männer höchstmöglich zu motivieren. Ein Rückzug sollte ausgeschlossen werden. / mehr

Quentin Quencher / 01.11.2017 / 15:08 / 2

Der Erklärer – immer auf der richtigen Seite

Von Quentin Quencher. Wie Schminke legen sich seine Erklärungen über seine sonstigen Wörter. Nichts anrüchiges darf auf ihn zurückfallen, das seine makellose Erscheinung besudeln könnte. In unruhigen Zeiten sind allerdings wieder Aussagen über die Bedeutung einer Sache gefragt, die Erklärungen des Erklärers wandern nun in den Nebensatz. Sie sind nun keine Selbstbespiegelung mehr, sondern eher Rechtfertigungen für einen Sinneswandel./ mehr

Quentin Quencher / 26.09.2017 / 18:47 / 1

Fenster auf, frische Luft rein, Politik raus

Von Quentin Quencher. Alle spielen mit, und tun dabei so, als wäre dieses Schachbrett die Welt. Die Analysen jagen durch die Blätter und Netze: Wer macht jetzt was in Hinblick auf die Macht? Ich habe die Fenster auf gemacht, frische Luft flutete den Raum, die Gerüche und Geräusche des Lebens drangen in meine Nase und Ohren. Die Schachfiguren haben davon nichts mitbekommen, sie sind nur aufeinander bezogen./ mehr

Quentin Quencher / 20.09.2017 / 17:48 / 2

Der Schiedsrichter muss ausgetauscht werden

Von Quentin Quencher. Um die Antipoden wieder zu einen fairen Kampf zu zwingen, einen der nach pluralistischen Regeln geführt wird, mit Respekt also, ist es notwendig den Schiedsrichter auszutauschen. Gibt es jemanden der das zu tun verspricht? Den wähle ich, denn ich brauche das Spannungsfeld des Pluralismus, in dem sich die Gegner mit Respekt um Richtig und Falsch streiten./ mehr

Quentin Quencher / 08.09.2017 / 18:53 / 6

Der Kleinbürger und die Phantasten

Von Quentin Quencher. Der Kleinbürger wird selten geehrt. Bestenfalls wird ihm noch so was wie Bauernschläue zugestanden – verbunden mit der Unterstellung, Dinge nur intuitiv zu erfassen und nicht logisch. Dabei ist er es, der Macher mit dem Dreck unter den Fingernägeln, der Praktiker, der die Dinge am Laufen hält. Gäbe es die Kleinbürger nicht, das Land wäre Phantasten, irgendwelchen Utopisten oder sonstigen Weltverbesserern schutzlos ausgeliefert. / mehr

Quentin Quencher / 04.09.2017 / 14:18 / 8

Das deutsche Unglück und die Gaffer

Von Quentin Quencher. Die Nachbarn, und nicht nur die, eigentlich die ganze Welt, gafft nun nach Deutschland und reibt sich die Augen angesichts unseres Unglücks, unserer Energiewende, unserer Einwanderungspolitik, unserer Bundeskanzlerin. Eine Desaster nach dem Anderen. Ob sich meine Mitbürger in wenigen Wochen anders entscheiden um nicht mehr begafft zu werden? Merken sie eigentlich, dass sie begafft werden? / mehr

Quentin Quencher / 27.08.2017 / 10:43 / 12

Patriotismus jetzt auch grün-kompatibel

Von Quentin Quencher. Welch seltsamer Wettberwerb. Cem Özdemir unterstellt der AfD mangelnde Vaterlandsliebe, berichten die Zeitungen. Für den grünen Oberbürgermeister von Stuttgart, Fritz Kuhn, sind gar Elektroautus "patriotische Pflicht". Interessant ist nicht die wahltaktische Anbiederei, sondern die Tatsache, dass die Grünen offenbar eine gesellschaftliche Tiefenströmung vermuten und glauben, ihr Rechnung tragen zu müssen./ mehr

Quentin Quencher / 27.06.2017 / 12:13 / 20

Rücken statt Gesicht zeigen: Twitter ade!

Von Quentin Quencher. Twitter ade! Es wird Dich nicht sehr interessieren, dass ich weg bin. Ich weiß, dass Du nicht der Initiator des heutigen Kulturkampfes bist, aber Du bist ein Opportunist, der mich zum Mitläufertum zwingen muss. Meine Kündigung ist in der Hauptsache kein Protest gegen Dich, es würde Dich eh nicht jucken. Ich will mir nur im Spiegel in die Augen schauen können./ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com