Dieter Prokop

Dieter Prokop ist Professor em. für Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er schrieb mehrere Bücher über Europa. Sein neuestes Buch zur Europawahl heißt „Europas Wahl zwischen Rhetorik und Realität.“

Weiterführende Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Prokop
https://tredition.de/autoren/dieter-prokop-18545/europas-wahl-zwischen-rhetorik-und-realitaet-paperback-108298/

Archiv:
Dieter Prokop, Gastautor / 30.01.2019 / 12:00 / 15

Koste es, was es wolle! Macrons und Merkels Europa-Pläne (1)

Von Dieter Prokop. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben beim Abschluss des Vertrags von Aachen viele schöne Worte über Europas Zukunft gesagt. Doch was bedeuten ihre Europa-Pläne für die Bürger? Die Euro-Krise ist zwar nicht mehr in aller Munde, dennoch ist sie ungelöst. Alle Lösungsansätze sind vor allem eines: teuer für die steuerzahlenden Bürger./ mehr

Dieter Prokop, Gastautor / 17.01.2019 / 06:29 / 21

Migration: Es geht ums soziale Eigentum (3)

Von Dieter Prokop. Die schlauen, politisierten „Milieus“ haben von der Lifestyle-Werbung gelernt. Sie drehen deren Manipulationsabsicht um und richten sie auf Politiker und die Öffentlichkeit Sie verlangen vom Staat für ihre "Lifestyles" Anerkennung, „Respekt“ und Privilegien: Sonderrechte, Staatsgeld und Posten. Und das erreicht man am besten, indem man sich als "Opfer" inszeniert. / mehr

Dieter Prokop, Gastautor / 16.01.2019 / 06:20 / 40

Migration: Es geht ums soziale Eigentum (2)

Von Dieter Prokop. Wer an der Grenze „Asyl“ sagt, darf nicht zurückgewiesen werden. Der UNO-Migrations-Pakt möchte jedoch, dass auch jeder, der das Wort „Migrant“ sagt (also auch „Wirtschafts- und Sozialmigranten“), willkommen geheißen wird – und kostenlose Wohnung, Gesundheitsversorgung, Sozialleistungen und Arbeit erhält, auch wenn er unqualifiziert, sprachunkundig und arbeitslos ist./ mehr

Dieter Prokop, Gastautor / 15.01.2019 / 06:15 / 72

Migration: Es geht ums soziale Eigentum (1)

Von Dieter Prokop. Im Mai ist Europawahl - und ein Abstieg von CDU und SPD voraussehbar. Die Bürger fühlen sich enteignet, weil ihr Geld, das für die soziale Absicherung da sein sollte, nach Gutsherrenart an illegal Eingereiste verteilt wird, die bis dato nicht zur Solidargemeinschaft gehörten. Die Sozialsysteme sind soziales Eigentum der Bürger, und Eigentum ist seit der französischen Revolution ein Menschenrecht./ mehr

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