Julian Marius Plutz

Julian Marius Plutz ist 1987 geboren und betreibt seinen eigenen Blog neomarius.blog. Ferner erscheinen seine Texte auf TheEuropean.de, der Jüdischen Rundschau und Junge Freiheit. Hauptberuflich arbeitet Herr Plutz im Personalbereich.

Archiv:
Julian Marius Plutz, Gastautor / 02.07.2021 / 10:00 / 23

Der Arbeitsmarkt im Juni – Gefasel der Entspannung

Trotz offener Stellen haben wir es mit mehr als 6 Millionen Arbeitslosen zu tun. An den Löhnen liegt es offenbar nicht. Vielmehr können Stellen schlicht nicht besetzt werden, weil geeignetes Personal fehlt. Möglicherweise ist für viele das Sozialsystem noch zu attraktiv./ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 26.06.2021 / 06:25 / 184

Würzburg, war da nicht was?

Ich saß mit Freunden „Zur Goldenen Gans“. Boote der Wasserwacht fuhren mit Blaulicht den Main entlang, an dem der Biergarten lag. Wir wunderten uns bei Brotzeit und Kaltgetränk, was wohl passiert sei. Unsere Endgeräte sorgten für Klärung./ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 22.06.2021 / 12:00 / 83

Die gekaperte Regenbogenfahne

In den letzten Jahren kaperten zunehmend linke Ideologen das bunte Zeichen, die Regenbogenfahne, sodass es für den außenstehenden Andersdenkenden schwierig wurde, die Flagge ernstzunehmen. Für viele Konservative, Rechte und auch für manche Liberale ist dies kaum möglich. Es ist schade, ich sehe das anders, aber ich kann es nachvollziehen./ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 14.06.2021 / 10:00 / 23

Ein Preis für Voyeur-Journalismus?

Der Pulitzer-Preis galt einst als renommierteste Auszeichnung für Journalisten. Den bekamen Kollegen, die mit aufwendigen, gründlichen und oft auch mutigen Recherchen Geschichten produzierten, die die Welt bewegten. Wie kann man diesen Preis einer Jugendlichen geben, die einfach nur ihr Handy zückte, um das Sterben eines Menschen zu filmen? Welche Botschaft wird damit vermittelt?/ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 10.06.2021 / 06:00 / 158

Öffis: Wie dumm muss man sein, um Märtyrer zu produzieren?

Die Öffentlich-Rechtlichen schaffen sich gerade einen Märtyrer. Es sind immer einzelne Fälle, an denen sich die Absurdität staatlicher Zwangsbeglückung offenbart – und die schlussendlich dazu führen, dass ein System sich selbst entleibt. Georg Thiel (53) aus Borken in Nordrhein-Westfalen weigert sich, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen. Dafür sitzt er ein. Jeder Tag ist eine Katastrophe – für die Öffentlich-Rechtlichen./ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 02.06.2021 / 06:15 / 34

Der Arbeitsmarkt im Mai: Zombieunternehmen und Zombiemitarbeiter

Die Mai-Arbeitslosenzahlen, die gestern von der Bundesanstalt für Arbeit propagiert wurden, sind irreführend. Das hindert viele Medien nicht daran sie ungeprüft und unhinterfragt weiterzuverbreiten. In Wahrheit liegen die Zahlen eher doppelt so hoch und die Zombifizierung von Unternehmen und Arbeitsplätzen beschleunigt sich noch. / mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 29.05.2021 / 14:00 / 12

Zynismus ist auch keine Lösung

Ich bin in einigen Punkten zum Zyniker geworden. Gerade die Corona-Maßnahmen haben in mir diese Haltung manifestiert. Die innere Immigration in Form zynischer Worte kann persönlich hilfreich sein. Aber um Dinge zu verändern, bedarf es mehr. Zynismus ist ein Schutzmechanismus, aber er hilft auf Dauer und in der Breite nicht weiter. Es muss wieder Zeit sein für echte Empörung und wahre Leidenschaft./ mehr

Julian Marius Plutz, Gastautor / 17.05.2021 / 10:00 / 159

Annalena Baerbock: Völkerrecht fürs Trampolin

Robert Habeck verfasste mehrere Bücher. Eines seiner ersten Bücher heißt übrigens „Der Schrei der Hyänen“. Annalena Baerbock sagt, sie komme vom Völkerrecht, dabei kommt sie aus Hannover. Aber sie ist immer up-to-date. In einem Interview geriet sie ins Schwärmen: „Wie Schewegewara sagte, Solidaridität ist die Zärtlichkeit unter den Völkern.“ Gemeint war Che Guevara und Solidarität. Das war schon großes Trampolin. / mehr

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