Alain Pichard

Alain Pichard, geb. 1955, ist Grünliberaler Stadtrat in Biel und seit 40 Jahren Lehrer in sozialen Brennpunktschulen.

Weiterführender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alain_Pichard

Archiv:
Alain Pichard, Gastautor / 26.11.2018 / 17:00 / 4

Für die deutschen Genossen: Ein Tipp aus der Schweiz 

Der Schweizer Sozialdemokrat Willy Ritschard wußte schon vor 40 Jahren wo's langgeht: "Demokratie ist halt wirklich eine schwierige Staatsform, besonders für alle jene, die sich an Widerspruch nicht mehr so recht gewöhnen können, weil sie auf einem Thron hocken und fast nur von JA-Sagern umgeben sind.”/ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 25.11.2018 / 06:23 / 30

Yasemin wollte ein “unanständiges” Leben führen

Yasemin besuchte in den frühen 80er-Jahren die 8. Klasse unserer Schule. Die junge Türkin riss uns den letzten Nerv aus. Sie machte ihre Aufgaben nicht, kam oft zu spät in die Schule und vor allem war sie geschminkt! Sie lernte sehr schnell Deutsch, weil sie intelligent war und lieber mit jungen Schweizern herummachte, anstatt zu Hause den Abwasch zu besorgen und auf ihren auserwählten Bräutigam zu warten./ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 10.06.2018 / 12:00 / 26

Dürrenmatt 2018

1990 hielt der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt eine viel beachtete und viel kritisierte Rede, in welcher er die Schweiz als ein Gefängnis bezeichnete. Die Rede ist heute aktueller als je und ihre Botschaft auch auf Deutschland übertragbar. Das Muster ist immer dasselbe: Eine Minderheit von Personen hat ein Problem oder macht Probleme, daraufhin werden Verbote und Gesetze erlassen, welche die große Mehrheit der Bevölkerung einschränkt./ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 03.05.2018 / 17:00 / 5

Arte: Wenn Kritik auf Humor trifft

Letztes Jahr organisierte die israelische Botschaft in Bern einen Workshop über Antisemtismus. Dort erklärte uns ein israelischer Experte: „Nehmen Sie den Antisemitismus nicht zu ernst. Für uns in Israel ist Antisemitismus, wenn man die Juden etwas mehr hasst als nötig! Bringen Sie die Menschen nach Israel. Das ist das beste Gegenmittel.“/ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 17.02.2018 / 06:21 / 15

Schluss mit der Metzger-Diskriminierung

Die klassische marxistische Lehre ordnet die Metzger dem Kleinbürgertum zu, das im gängigen Jargon als Nährboden für den Faschismus bezeichnet wird. Zusammen mit der Wohlstandskritik und der Theorie des Konsumterrors reichte das wohl aus, diesen Beruf in der linken Werteskala auf den untersten Rang zu setzen. In Zeiten propagierter Fleischlosigkeit wird der Ruf nicht besser. Dabei verdienen es gerade die Metzger, gewürdigt zu werden. Manche von ihnen könnten als Vorbilder dienen./ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 12.12.2017 / 06:15 / 9

Sozialhilfe als Sockenschuss

Von Alain Pichard. Jahrelang haben uns die Vertreter der Linken, zu denen ich mich immer noch gerne zählen würde, den Ausbau der Sozialleistungen gepredigt. Das „immer Mehr“ betrachteten sie als Heilsweg. Die von der Linken heute gepredigte Verachtung von Leistung und Eigenverantwortung schadet in erster Linie den Kindern unterer Schichten, denn gerade sie müssen Leistung zeigen, damit sie hochkommen./ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 11.10.2017 / 06:05 / 18

Die alltägliche Schul-Indoktrination

Von Alain Picard. In den Schulen werden zunehmend Glaubenssätze eingetrichtert, anstatt jungen Menschen die Befähigung zu eigenständigem Denken und Entscheiden mitzugeben. Ideologisch geprägte Lehrer und staatlich ausgehaltene Lobbyisten des Guten gewinnen immer mehr Einfluss auf Lehrpläne und Unterricht. Der einzige Trost: Je älter die Kinder werden, desto mehr wehren sie sich gegen Bevormundung und Indoktrination. Ein Erfahrungsbericht aus der Schweiz, der sich aber auch in Deutschland abgespielt haben könnte./ mehr

Alain Pichard, Gastautor / 09.10.2017 / 14:46 / 4

Alle wollen beraten, helfen oder steuern, keiner will rudern

Von Alain Picard. Entgegen der albernen Behauptung der Linken, wonach der Staat kaputt gespart würde, tummeln sich heute an die 36 Institutionen rund um die Schule, die alle denselben Anspruch haben: Sie wollen unterstützen, beraten, helfen oder steuern, aber nicht rudern. Die Schaffung einer Hilfsinstitution an sich ist noch kein humanitärer Akt. Das ist sie erst, wenn sie auch etwas bringt. Sagt hier einer, der vom Saulus zum Paulus geworden ist./ mehr

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