Ramin Peymani

Ramin Peymani, geb. 1968 in Teheran, ist Buchautor und Publizist. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik arbeitete Peymani zunächst für die Citibank und Goldman Sachs. Ab 2002 war er sechs Jahre lang für den Deutschen Fußball-Bund tätig, zunächst als Finanzcontroller, später als Büroleiter von Theo Zwanziger.
Er ist Autor mehrerer Bücher und veröffentlicht Artikel in zahlreichen Online-Medien.

Weiterführende Links:
http://peymani.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_Peymani

Archiv:
Ramin Peymani, Gastautor / 23.02.2021 / 13:00 / 63

Die Ausbreitung der Dummheit ist eine unterschätzte Pandemie

Es paart sich immer häufiger Dilettantismus mit Ideologie. Wir werden von beschränkten Menschen regiert, denen beschränkte Menschen zu Mehrheiten verhelfen, mit denen sie Politik für beschränkte Menschen machen. Während überall vor Corona gewarnt wird, ist in Wahrheit die Dummheit die größte Bedrohung. Sie ist ansteckender als das gefährlichste Virus, führt aber selten direkt zum Tod. Vielleicht wird sie deshalb derart unterschätzt. Zu dumm./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 12.01.2021 / 06:15 / 82

Hassrede-Gesetz verfassungswidrig? Macht nix, kommt trotzdem

Anfang Februar soll die von der Großen Koalition seit langem geplante Verschärfung des Gesetzes gegen Hassrede im Internet kommen. Dass man die Vorfälle im Kapitol zum Anlass nehmen muss, die Dringlichkeit der Gesetzesverschärfung zu betonen, ist selbstredend. Es geht in erster Linie darum, die Freiheit der Meinungsäußerung einseitig zu beschneiden./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 09.01.2021 / 14:00 / 27

Warum für Corona-Tote nicht sein darf, was für Geimpfte gilt

Statt, wie im Fall eines frisch geimpften 91-Jährigen, der zwei Tage nach der Impfung verstarb, darauf zu bestehen, dass es die schlechte gesundheitliche Verfassung war, die zum Tod geführt hat, zählt man im Falle der sogenannten Corona-Toten einfach munter immer weiter. Der Fall aus der Schweiz verdeutlicht, wie mit zweierlei Maß gemessen wird – und nährt den Verdacht, dass es bei der täglichen Annoncierung der Corona-Toten vor allem um die Konstituierung größtmöglicher Zahlen geht. / mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 18.12.2020 / 16:00 / 48

Guterres-Besuch: Nach dem Notstand ist vor dem Notstand

UN-Generalsekretär Guterres hatte heute einen Auftritt im Bundestag. Jenseits der Pandemie nannte Guterres den Klimawandel als „größte langfristige Bedrohung für unsere Sicherheit“. Bei einem virtuellen Klimagipfel in London hatte er kürzlich sogar gefordert, den „Klimanotstand“ auszurufen. Die Verheerungen der Corona-Krise sollen offenbar verstetigt werden./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 07.12.2020 / 15:00 / 24

Demokratie: Abgang für die Abgabe

Fast wundert man sich, dass es noch Politiker gibt, die sich für jene einsetzen, von denen sie gewählt worden sind. Allerdings begab sich Holger Stahlknecht damit auf direkten Konfrontationskurs zu den beiden Koalitionspartnern von SPD und Grünen – und sagte das, was auch die AfD äußerte. Im Deutschland des Jahres 2020 muss Stahlknecht alle Ämter aufgeben./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 18.11.2020 / 11:00 / 32

Eine Regierung und ihr antidemokratischer Schutzwall

Es ist zu befürchten, dass der „Willkürparagraph“ 28a des sogenannten Bevölkerungsschutzgesetzes verabschiedet wird. Er soll den Rügen von Richtern Rechnung tragen, die angezweifelt hatten, dass das Infektionsschutzgesetz in seiner aktuellen Form die weitreichenden Grundrechtseingriffe rechtfertigt. Tatsächlich scheint er aber eher als Schutzwall gegen die Gerichte zu dienen, die Corona-Beschränkungen bislang immer mal wieder kassieren./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 07.11.2020 / 14:00 / 22

Das gestörte Verhältnis junger Menschen zur Demokratie

Erstmals steht eine Altersgruppe der 25- bis 35-Jährigen dem Konzept der Demokratie mehrheitlich skeptisch gegenüber. Dies ergab eine Studie der University of Cambridge. Besonders aufschlussreich sind die Begründungen der Befragten, die der herrschenden Politik ein vernichtendes Zeugnis ausstellen./ mehr

Ramin Peymani, Gastautor / 28.10.2020 / 14:00 / 26

Kehren wir zum Leben zurück!

Kehren wir zum Leben zurück und akzeptieren wir, dass wir die Gefahren des Lebens niemals ganz werden besiegen können, bei allem Leid, das wir dabei erfahren, das aber ebenso zum Leben gehört, wie die Freude und das Glück. Leben heißt soziale Kontakte zu pflegen, sich frei zu bewegen, Pläne zu schmieden und Träume zu verwirklichen. Wer Menschen all das nimmt, verhöhnt sie mit der Behauptung, er wolle sie "retten"./ mehr

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