Felix Perrefort

Felix Perrefort, 1989 in Frankfurt am Main geboren, hat Filmwissenschaft und Philosophie studiert und einen Master in Kulturwissenschaft. Er hat Texte in unterschiedlichen Zeitungen veröffentlicht, u. A. der Jüdischen Rundschau. Seit 2017 schreibt er vor allem auf Achgut.com, ab 2019 war er hier für Social-Media zuständig und seit 2022 ist er Redaktionsmitglied. Er ist eigentlich eher links, aber nicht woke eingestellt, vor allem jedoch ein Freund bürgerlicher Freiheitsrechte. Seine Pronomen sind: Ha/Tschi. Seine Haltung lautet: „Irgendeiner hustet immer.“ Er lebt in Berlin.

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Felix Perrefort / 16.02.2019 / 12:00 / 9

Wer sind hier die Nazi-Versteher?

Kritiker der US-Sanktionen gegen den Iran oder Hetzer gegen den jüdischen Staat, die beide erfahrungsgemäß häufig im Umfeld linker Parteien anzutreffen sind, könnte man mit etwas Humor durchaus als das bezeichnen, was sie der assoziativen „Logik“ ihrer Denunziationslust nach sind: NPD-Versteher. Denn da passt zwischen die beiden Gruppen oft kein Blatt Papier./ mehr

Felix Perrefort / 08.02.2019 / 16:00 / 33

Ist Euch denn gar nichts mehr peinlich?

Verzicht, Jugendbegeisterung, Abhärtung von Kindern, Kollektivismus – wer noch glaubt, die Nationalsozialisten hätten diese Tugenden für sich gepachtet, der hat sich getäuscht. „Wer nicht hüpft, der ist für Kohle, hey, hey“, ruft eine gründeutsche Jugend in Berlin, der – nicht zuletzt dank Vorbildern wie Claudia Roth oder Anton Hofreiter – gar nichts mehr peinlich ist./ mehr

Felix Perrefort / 26.01.2019 / 10:00 / 18

Der Wohlfühl-Antifaschismus

Ein „konstruktiver Journalist“, dem es dem Selbstverständnis nach weniger um Fakten, sondern um Werte geht, lässt uns wissen: Clan-Kriminalität zu skandalisieren und zu bekämpfen würde nicht etwa deren Opfer schützen, die auch in Not geratene Flüchtlinge sein können, sondern nur den Rechten helfen./ mehr

Felix Perrefort / 17.01.2019 / 06:20 / 27

Welcome to the West Rahaf Mohammed al-Qunun!

„Ich wurde schon sechs Monate lang eingesperrt, weil ich meine Haare geschnitten hatte. Wir, die saudiarabischen Frauen, werden wie Sklaven behandelt“, berichtet die nach Toronto geflohene Rahaf Mohammed al-Qunun. Menschen, die wegen unserer emanzipatorischen Errungenschaften zu uns kommen, werden aber weitgehend beschwiegen. Doch gerade sie sollten wir willkommen heißen./ mehr

Felix Perrefort / 19.10.2018 / 06:09 / 33

Die geduckte Pathologie deutscher Politik

Unbewusst verfolgt von der NS-Zeit, versucht man die Vergangenheit mit einer Friede-Freude-Eierkuchen-Politik abzutragen und wählt den Weg des geringsten Widerstands, der wieder geradewegs in den Schoß von Despoten führt. Nicht trotz, sondern wegen Auschwitz votiert Heiko Maas für den Iran-Deal; wegen Auschwitz rollt man Erdogan den Teppich aus – das ist die fassungslos machende Pathologie deutscher Politik./ mehr

Felix Perrefort / 17.09.2018 / 11:00 / 10

Frauen aus Syrien packen das deutsche Gesetz beim Schopfe

Das deutsche Gesetz bringt Frauen aus Syrien neue Freiheiten. Einige von ihnen lassen sich sogar von ihren Männern scheiden. Kein Gequatsche über das ach so bunte und weltoffene Deutschland, sondern die Inanspruchnahme ihrer Verfassungsrechte beschert diesen Frauen ein besseres Leben./ mehr

Felix Perrefort / 10.08.2018 / 06:25 / 39

Warum die Opfer des Islams nicht betrauert werden können

Die Deutschen scheitern daran, „sich ihrer „Vergangenheit trauernd bewußt zu werden“, schrieb Margarete Mitscherlich 1987, deshalb seien sie dazu verdammt, sie „immer wieder zu erleben.“ Als solche Wiederholung kann man das Appeasement gegenüber dem Islam betrachten, in der die Opfer von Terror und Gewalt beschwiegen, verdrängt und nur phrasenhaft betrauert werden. / mehr

Felix Perrefort / 25.01.2018 / 06:15 / 39

Der Sieg über den Islam wird weiblich sein

Die Facebookgruppe „Before sharia spoiled everything“ zeigt Fotos eines säkulären und modernen Lebens in muslimischen Ländern zwischen 1920 und 1980 mit selbstbewussten und eleganten Frauen. Den Bildern wohnt eine ungeheure Melancholie inne. In dem Kontrast zwischen der Fragilität unbeschwerten Lebens und der bleiernen Zeit von heute kommt zum Ausdruck, was die multikulturelle Linke nicht verstehen möchte: dass Freiheit ein zerbrechliches Gut ist. Und dass der Kampf gegen den Islam nur als feministischer zu gewinnen ist./ mehr

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