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Reinhard Mohr, geb, 1955, schrieb als Journalist u.a. für den Pflasterstrand, die taz, die FAZ und den stern. Von 1996 bis 2004 war er Kulturredakteur beim Spiegel. Weiterführender Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Mohr
Reinhard Mohr • An der gnadenlosen Besitzstandswahrung scheitert bislang jede auch nur halbwegs ambitionierte Reform. Bester Beweis: Aktuell will die Regierung Sozialleistungen nur digitalisieren, jedoch nicht begrenzen oder ganz abschaffen / 10.02.2026 • 42 / Mehr
Reinhard Mohr • Am Sonntag wird Woody Allen neunzig Jahre alt. Eine ganz persönliche Würdigung. / 29.11.2025 • 14 / Mehr
Reinhard Mohr • Die politische Hysterie, deren Zeugen wir gerade geworden sind, ist eine Folge der Verdrängung all jener gesellschaftlichen Probleme, die mit der Masseneinwanderung in den letzten zehn Jahren zusammenhängen. / 02.11.2025 • 63 / Mehr
Reinhard Mohr • Für Antisemitismus gebe es in Deutschland keinen Platz – sagen Politiker. Das ist nicht ganz falsch. Dafür gibt es sehr viel Platz für den neu erwachten Judenhass, auf den Straßen, im Kulturbetrieb und an den Hochschulen. Einmal mehr sind die Juden an allem schuld. / 13.10.2025 • 18 / Mehr
Reinhard Mohr • Der bisherige Höhepunkt der Saure Gurken-Zeit hieß Frauke Brosius-Gersdorf. Aber unter der Oberfläche tut sich trotzdem was. Etwa in Migrationsfragen beginnt der Wind sich zu drehen – und zwar überall in Europa. Ändert sich an Personal und Politik nach den Ferien doch etwas? / 28.07.2025 • 29 / Mehr
Reinhard Mohr • Warum wird das Gespenst des Sozialismus immer wieder aus der historischen Rumpelkammer geholt? Ganz einfach: Weil der Sozialismus, wundersam befreit von allen millionenfachen Verbrechen, die in seinem Namen begangen wurden, immer wieder wie ein ferner Planet der Befreiung erstrahlen darf. / 29.05.2025 • 49 / Mehr
Reinhard Mohr • Wahlklatschen, Rücktritte der Parteispitze und Austritte der Jugend: Die lange erfolgsverwöhnten Grünen erleben selten düstere Herbsttage. Es scheint, dass das gegenwärtige Tief nicht so schnell vorbeizieht. Kommt jetzt das „Bündnis Robert Habeck“? / 28.10.2024 • 38 / Mehr
Reinhard Mohr • Bei den 18- bis 24-Jährigen ist die AfD die Partei, der junge Leute am meisten vertrauen. Dass kann der SPIEGEL nicht fassen und bemüht sich um Aufklärung. Des Rätsels Lösung enthält zwei Silben mit sechs Buchstaben. / 16.09.2024 • 83 / Mehr