Robert von Loewenstern

Robert von Loewenstern ist Jurist und Unternehmer. Von 1991 bis 1993 war er TV-Korrespondent in Washington, zunächst für ProSieben, später für n-tv. Er lebt in Bonn und Berlin.

Archiv:
Robert von Loewenstern / 03.08.2018 / 12:00 / 22

Berlin macht Kitas kostenlos. So geht sexy!

Berlin hat einen sozialpolitischen Meilenstein bekannt gegeben: Eltern müssen in Kitas oder bei Tagesmüttern ab 1. August keine Beiträge mehr zahlen. So kommt es, dass die Berliner Bürger ab August gar keine Kinderbetreuung mehr bezahlen, die bayerischen Bürger dafür via Länder-Finanzausgleich doppelt. Mit ihren Steuern finanzieren sie die Berliner Kitas, aus der Privatschatulle die eigenen. / mehr

Robert von Loewenstern / 31.07.2018 / 12:00 / 53

Naika, heul leise

Naika Foroutan gehört einer sozio-kulturellen Klasse an, deren Angehörige reich an Privilegien und arm an Einsichten über sich selbst sind. Als Frau mit einer migrantischen Geschichte geniesst sie zusätzliche Bonus-Punkte. Dennoch fühlte sie sich dermaßen ausgegrenzt und "vergessen", dass sie an Auswanderung dachte. Um einem Faschismus, der kommen könnte, zu entkommen./ mehr

Robert von Loewenstern / 13.07.2018 / 15:30 / 12

„Ein Festivalzelt für die Periode“

Tampons waren früher. Heute gibt es Red Tent, modernes Massenbluten im Menstruationszelt. Eine Geschichte voller Missverständnisse – und ein Investigativreport über erstaunliche Zufälle./ mehr

Robert von Loewenstern / 09.07.2018 / 06:25 / 39

Ein Jahr G20-Festspiele – eine Jubiläumsschrift

In diesen Tagen jährt sich der G20-Gipfel von Hamburg. Die Deutschen verfolgten die Sommerparty 2017 mit schreckgeweiteten Augen. Die G20-Aufarbeitung verlief in geordneten Bahnen. Ein paar Gewalttäter wurden verurteilt, und alle Verantwortlichen behielten ihr Amt. Erinnernswert ist zum Jubiläum vor allem eines: der verquere Umgang Linker mit linker Gewalt./ mehr

Robert von Loewenstern / 03.07.2018 / 16:00 / 14

Von der Arbeitsbiene zur Killerhornisse

Noch am Sonntag betonte Angela Merkel, im Kampf mit Horst Seehofer gehe es ihr um „die Sache“. Dabei dient sie in Wahrheit schon lange keiner Sache mehr. Egal, wenn sie sich irgendwann zurückzieht, wird es um „der Sache“ willen sein. Natürlich./ mehr

Robert von Loewenstern / 28.06.2018 / 06:20 / 32

Die erschlichene Einbürgerungs-Welle kommt

Von Robert von Loewenstern. Identitätstäuschungen sind im deutschen Asylwesen seit langem ein Massenphänomen. Die Täuschenden müssen kaum negative Konsequenzen fürchten. Im Gegenteil: Selbst jahrzehntelanges Leben unter falscher Identität verhindert nicht einen Anspruch auf Einbürgerung. Die Praxis in dieser Frage ist verheerend und eine Belohnung fürs Lügen und Betrügen. / mehr

Robert von Loewenstern / 12.06.2018 / 06:09 / 37

Meine Kanzlerin übernimmt die Verantwortung 

Von Robert von Loewenstern. Egal, was es ist und wer es in die Grütze geritten hat, eins weiß ich: Meine Kanzlerin war’s nicht. Egal, wem da vielleicht das eine oder andere Fehlerchen passiert sein mag, sie stellt sich hin und sagt, komm, Schwamm drüber, geht auf mich. Einfach so. Das hat etwas unendlich Verzeihendes, Liebevolles, Großherziges. Fast schon übermenschlich./ mehr

Robert von Loewenstern / 05.06.2018 / 06:29 / 39

Stell dir vor, wir schließen das BAMF – und keiner merkts

Von Robert von Loewenstern. Ob anerkannt oder abgelehnt – über 90 Prozent der Zugewanderten bleiben im Land und haben Anspruch auf Versorgung. Wie das BAMF entscheidet, ist letztendlich egal. Man kann es im Grunde abschaffen, ohne dass sich viel ändert. Die gute Nachricht: Es geht auch einfacher, schneller, humaner und eleganter. Aber lesen Sie selbst. / mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com