Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 21.07.2017 / 12:36 / 13

Reputationsgau: Spiegel-Bestsellerliste gereinigt

Von Roger Letsch. Heimlich, still und leise wurde „Finis Germania“ ein politisch sperriges Buch, das weit vorn auf Platz 6 der Spiegel-Bestseller gelandet war, entfernt. Die Liste, die bislang der Goldstandard im Buchhandel war, ist damit wertlos und unglaubwürdig geworden. Die Aufstellung, die über die Popularität eines Buches beim Publikum Auskunft geben soll, tut dies nicht mehr. Sie gibt nur noch Auskunft darüber, was von den Liste-Machern als tolerierbar angesehen wird./ mehr

Roger Letsch / 19.07.2017 / 06:20 / 15

Darf man dieses Buch besprechen?

Von Roger Letsch. Der Wirbel und die Skandälchen, die das Büchlein „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle, ausgelöst hat, stehen in krassem Missverhältnis zu seinem Umfang, weshalb ich mir fest vornahm, es gründlich zu lesen. Verdient Sieferle die posthume Prügel, mit der das Feuilleton ihn so großzügig eindeckt? Die Person sicher nicht, denn wer wie er freiwillig und friedlich aus dem Leben scheidet, ist verletzenden Anwürfen entzogen. Dem Autor hingegen ist vorzuwerfen, dass er nur ein Fragment abgeliefert hat, mit dessen Interpretation die Nachwelt offensichtlich vollkommen überfordert ist./ mehr

Roger Letsch / 10.07.2017 / 06:10 / 6

„Wir pinkeln denen in die Fresse“

Von Roger Letsch. Liebe Polizistinnen und Polizisten, es ist an der Zeit, dass sich die Bürger dieses Landes bei euch bedanken, was ich hiermit, Stellvertretung anmaßend, einfach mal tun möchte. Beispielsweise müssen wir euch für die Geduld danken, mit der ihr ausgerechnet die linken Chaoten in Schach zu halten versucht, deren „Skills“ von den Ministerien gefördert und finanziert werden, die euch dann an die Brennpunkte schicken. / mehr

Roger Letsch / 08.07.2017 / 09:06 / 8

„Ode an die Freude“ – Feuer an der Elbe

Von Roger Letsch. Die bittere Wahrheit ist, dass das Schicksal Afrikas, fairer Welthandel, Terrorbekämpfung und Konfliktlösungsversuche sowohl den Schwarzvermummten als auch ihren ideologischen Stichwortgebern nicht gleichgültiger sein könnten. Sie wollen lediglich die Asche erzeugen, mit der sie die Felder einer „besseren Welt“ düngen werden, an der sie mit Hass, Gewalt und maximaler Intoleranz zu arbeiten glauben. Kennen wir. Hatten wir schon mal. Brauchen wir nicht wieder./ mehr

Roger Letsch / 30.06.2017 / 20:27 / 4

Heute im Bundestag: Heiraten und Klappe halten

Von Roger Letsch. Die vielgescholtene Ehe ist nun also wieder etwas frisches, zeitgeistiges; und während zahlreiche Hetero-Paare sich lieber für ein Zusammenleben ohne Trauschein entscheiden und dafür alle finanziellen Nachteile in Kauf nehmen, wird in der Gay-Community endlich geheiratet, was aus Schwulen und Lesben gewissermaßen die Konservativen von heute macht. Dieser epochale Sitzungstag im Bundestag hatte aber noch eine andere Pointe: „Ehe für alle, aber Meinungsfreiheit für niemanden“ / mehr

Roger Letsch / 22.06.2017 / 14:30 / 1

Antisemitisches Geraune als Faktencheck

Von Roger Letsch. Der kritisierte Film wäre viel preisgünstiger zu produzieren gewesen. Wozu nach Frankreich reisen oder nach Israel und Gaza, wenn die Antisemiten in den Fluren des WDR sitzen, wo man eine ganze Serie von Dokus drehen könnte. Als Titel schlage ich vor: „Der-Antisemit vom WDR, der von nichts wusste.“ – Natürlich begleitet von einem ausführlichen Faktencheck!/ mehr

Roger Letsch / 16.06.2017 / 13:00 / 4

“arte”-Debatte: Der neue, alte, ewige Antisemitismus

Von Roger Letsch. Alle Lamenti über „Frechheiten“ und „Webfehler“ im weggesperrten Antisemitismus-Film werden nicht darüber hinwegtäuschen, dass "arte", WDR und all die anderen saturierten Spießgesellen der Medienelite inhaltlich nichts werden finden können, was in „Auserwählt und ausgegrenzt“ nicht der Wahrheit entspräche. Der Film bringt das über Jahre aufgebaute Lügengebäude der meisten Medien über die wirklichen Ursachen des europäischen Hasses auf Israel und die Ursachen des ungelösten Konflikts zwischen Arabern und Juden mühelos zum Einsturz./ mehr

Roger Letsch / 08.06.2017 / 06:25 / 19

Katrin zieht das A-Wort

Von Roger Letsch. Die schönsten politischen Büttenreden lassen sich dort halten, wo das Publikum möglichst einheitlich gepolt ist. Deshalb spricht man vor Bauern über Agrarsubventionen, vor jungen Müttern über Kindergartenplätze, vor Rentnern über Rentenerhöhungen und vor Schwulen und Lesben eben über die „Ehe für alle“. So Katrin Göring-Eckardt gerade in Hannover. Alles prima, bis auf einen kleinen Nebensatz./ mehr

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