Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

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Roger Letsch / 11.05.2018 / 17:00 / 7

Darauf ein dreifaches „Neville Chamberlain“!

Weder Israel noch die USA sind euer Feind liebe Perser, die Regierungen der europäischen Staaten jedoch nicht unbedingt euer Freund. Während sich eure Frauen zum Beispiel von der verordneten Verschleierung zu befreien suchen, hält man diese hierzulande für eine spezielle Form der Freiheit. Das ist ebenso pervers wie die Hoffnung, das sogenannte Atomabkommen könne die Absichten eines gewalttätigen und intoleranten Regimes beenden./ mehr

Roger Letsch / 06.05.2018 / 14:00 / 7

DSGVO: Das EU-Abmahnverein-Förderungsgesetz

Dieser Tage tritt die „Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG“, auch Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) genannt, in Kraft gesetzt. Das betrifft Sie nicht? Von wegen./ mehr

Roger Letsch / 01.05.2018 / 06:20 / 22

Kapitalismus auf Spon: 1. Mai oder 1. April?

Rechtzeitig zum Kampftag der Arbeiterbewegung verkündet ein Ökonom auf Spon das Ende des Kapitalismus. Die zunehmende wirtschaftliche Schieflage ensteht aber nicht durch den Kapitalismus, sondern durch immer mehr Staats-Interventionen, die unter anderem das Währungssystem in die Krise befördern. Und die Antwort? Noch mehr Staat!/ mehr

Roger Letsch / 24.04.2018 / 10:00 / 23

Grüne Dioptriensteuer für Nichtbrillenträger!

Der Bundesvorsitzende der Grünen ist der Meinung, „dass Erdöl, das beispielsweise für die Produktion von Kunststoffen verwendet wird, anders als Öl für Kraftstoffe „steuerlich bevorzugt wird“. Nicht-Besteuerung ist demnach eine Subvention. Auf die Idee muss man erst mal kommen! Setzt sich dieser Gedanke durch, öffnet das sie letzten Nähte in den Taschen der Bürger. / mehr

Roger Letsch / 20.04.2018 / 13:30 / 3

Das EZB-Monster: Geld für Glasmurmeln

Das kleine Lehr-Filmchen oben stammt aus dem Jahr 2011, ist also jetzt sieben Jahre alt. Man ließ es produzieren, um Schülern ein besseres Image von der segensreichen Einrichtung EZB und deren Street-Credibility zu vermitteln. Angesichts der aktuellen Situation wird das kleine Video zum Menetekel, weil die EZB selbst es ist, die die Rolle des Inflationsmonsters übernommen hat./ mehr

Roger Letsch / 16.04.2018 / 12:00 / 11

Deutschland am Ende der Integration

Warum läuft die Integrations-Geldpumpe auf Hochtouren aber niemand möchte wissen, wieviel Loyalität und Identifikation sich unterhalb des Geldes wirklich angesammelt hat? Weil wir gar nicht wissen, wohin sich Zuwanderer integrieren sollen? Auf kartoffeldeutscher Seite gab es kaum je ernsthafte Anstrengungen, jenseits materieller Segnungen so etwas wie ein tragfähiges Nationalbewusstsein zu entwickeln, nachdem man mit dem braunen aus '33 bis '45 und dem roten aus '49 bis '89 so jämmerlich gescheitert ist./ mehr

Roger Letsch / 13.04.2018 / 14:00 / 7

ESM – Europas schwarzes Loch

Erinnert sich eigentlich noch jemand an die „Euro-Krise“, die ja angeblich längst überwunden ist? Erinnert sich auch noch jemand daran, welche Maßnahmen getroffen wurden, um illiquide Länder und Banken zu retten? Dazu hob man eine neue Bank aus der Taufe, die sich wegen ihrer Verfasstheit den Namen „Bad Bank“ redlich verdient hätte – jedoch den harmlosen Namen ESM, „Europäischer Stabilitätsmechanismus“erhielt./ mehr

Roger Letsch / 07.04.2018 / 10:00 / 11

Wer einlädt, soll selbst die Kosten tragen

Da gibt es nun diese „Erklärung 2018“, die die Besorgnis über die Folgen der illegalen Masseneinwanderung zum Ausdruck bringt und zudem auch noch die Einhaltung geltenden Rechts fordert. Frech, oder? Zum Glück gibt es ja jetzt Gegenerklärungen. Und hier ist jetzt sogar ein Kompromissverschlag: Jeder darf einladen, so viel und wen er will, wenn er sich um seine Gäste kümmert und für die Bezahlung der anfallenden Kosten selbst verantwortlich ist./ mehr

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