Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen ist eine Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. 2008 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Weiterführende Links:
http://www.vera-lengsfeld.de/home.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Vera_Lengsfeld

Archiv:
Vera Lengsfeld / 19.07.2018 / 12:30 / 45

Wie die FAZ eine Unwahrheit korrigiert

In einem Bericht über ehemalige Bürgerrechtler schrieb die FAZ: „Vera Lengsfeld ist wohl das prominenteste Beispiel: Über die Grüne und CDU kam sie zur AfD“. Das trifft schlicht nicht zu, ich bin nach wie vor CDU-Mitglied. Jetzt hat der FAZ-Geschäftsführer das von seiner Zeitung in die Welt gesetzte Gerücht korrigiert – und sich damit noch mehr blamiert./ mehr

Vera Lengsfeld / 15.07.2018 / 11:00 / 28

Merkwürdige Ausflüge des Siemenschefs in die Politik

Lieber Joe Kaeser: Selbst in der DDR hat die Parteilinie in den Betrieben zu allererst der Parteisekretär vertreten – die besseren Firmenchefs haben auch in einem totalitären System versucht, sich möglichst rauszuhalten. Besinnen Sie sich auf ihre hochdotierte Kernaufgabe und halten sich aus dem innerpolitischen Tagesgeschäft in Deutschland bitte raus./ mehr

Vera Lengsfeld / 14.07.2018 / 14:00 / 23

Ohren nach innen, Nobbi kommt

Lange nichts gehört von „Die Rente ist sicher“ Norbert Blüm. Wenn Europa nicht wenigstens fünf Millionen Flüchtlinge aufnähme, sieht Blüm es vor der „moralischen Insolvenz“. Und dann erzählt er olle Kamellen der Herz-Jesu-Marxisten-Front: „Wir, die Bewohner der Wohlstandsinsel Europa, sind die Hehler und Stehler des Reichtums der sogenannten Dritten Welt. Auf deren Kosten und Knochen haben wir uns bereichert.“/ mehr

Vera Lengsfeld / 12.07.2018 / 13:30 / 9

Das Ende der Klassik

„Seit die klassische Musik verboten wurde, hat sich mein Leben grundlegend verändert. Ich hocke wie in einem Mauseloch, und draußen lauert wie eine große Katze der Staat“. So beginnt der Autor A. Henry seine Erzählung über das allmähliche Abgleiten in eine neue Diktatur. Eine Buchbesprechung./ mehr

Vera Lengsfeld / 11.07.2018 / 14:00 / 6

Der Horror hinter dem freundlichen Gesicht

Die russische Literatur hat Europa spätestens seit Fjodor Michailowitsch Dostojewski immer wieder Einblicke in die finsteren Abgründe menschlicher Gesellschaften und ihrer Seelen gegeben. In diese Reihe gehört Lana Lux, die 2017 ihren Debütroman „Kukolka“ veröffentlichte. Er spielt gegen Ende auch in Berlin und zeichnet ein durchaus realistisches Bild der Zustände in Sachen Menschenhandel und Zwangs-Prostitution./ mehr

Vera Lengsfeld / 07.07.2018 / 10:00 / 18

Was vom Asylkompromiss übrig blieb

Der sogenannte Asylkompromiss der Union ist geplatzt wie eine Seifenblase. Das Hauptproblem, die Einreise ohne oder mit gefälschten Papieren, wurde im „harten Ringen“ um die „Steuerung, Ordnung und Begrenzung“ der Migration gar nicht angesprochen./ mehr

Vera Lengsfeld / 05.07.2018 / 14:30 / 8

Die Flüchtlinge und die Flüchtigen

Drei österreichische Autoren zeichnen in Ihrem Buch „Flucht – Wie der Staat die Kontrolle verlor“ das Flüchtlingschaos 2015 nach. Fazit: Man kann von Europas Mächtigen lernen wie man Probleme erfolgreich auslagert, wie man mit Staaten kooperiert und sie gleichzeitig dafür kritisiert. Und: Dass Moral einer Schwankungsbreite unterliegt./ mehr

Vera Lengsfeld / 04.07.2018 / 16:00 / 4

Ohne Verbissenheit und Scheuklappen

Antje Sievers, Autorin von "Tanz im Orientexpress" hat weder die Verbissenheit noch die ideologischen Scheuklappen von Feministinnen. Im Gegenteil: Sie hat, um mit der jüdischen Salonkönigin Rahel Varnhagen zu reden, „das Leben auf sich herabregnen“ lassen und daraus ihre Schlussfolgerungen gezogen./ mehr

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