Klaus Leciejewski

Klaus D. Leciejewski hat an verschiedenen deutschen Hochschulen Wirtschaft gelehrt, ist Autor mehrerer Sachbücher und Publizist. Er ist mit einer Kubanerin verheiratet und lebt einen großen Teil des Jahres auf Kuba.

Weiterführender Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_D._Leciejewski

Archiv:
Klaus Leciejewski, Gastautor / 16.09.2017 / 15:45 / 1

Wer klaut auf Kuba Strassen?

Von Klaus Leciejewski. Warum verschwinden Straßenkilometer? Warum stimmen die Entfernungsangaben auf Straßenschildern nicht? Warum stehen Brücken ohne Anschluss in der Landschaft? Eine einfache, trockene Antwort wäre: Fehlplanung! Doch auf Kuba kann man noch auf viele andere Erklärungen kommen, die so absurd klingen, dass sie im kubanischen System schon wieder plausibel erscheinen./ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 10.09.2017 / 14:06 / 2

Überlebenstraining fürs Autofahren in Kuba

Von Klaus Leciejewski. Auto fahren ist auf Kuba ziemlich eigen. Man mag als Fahrer noch so weltgewandt sein, auf der Insel folgt der Straßenverkehr so manchen Regeln, die man kennen sollte, wenn man sich hier selbst ans Steuer setzt. Für Ausländer ist der Verkehr nämlich besonders gefährlich. Ohne ihre Beteiligung gibt es auf Kuba keine Verkehrsunfälle. Offiziell jedenfalls. Eine Unfallstatistik ist schließlich immer schlecht fürs Image./ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 20.08.2017 / 14:06 / 3

La Habana (2)

Von Klaus Leciejewski. So geschunden sie auch sein mag, die Stadt vermag zu bezaubern. Dieser Zauber lässt letztlich nicht erklären. Wir sollten auch nicht versuchen, eine kunstvolle Einmaligkeit erklären zu wollen. Wir können diesen Zauber genießen und müssen dabei nicht ständig unseren Verstand bemühen. Gibt es etwas Schöneres über eine Stadt zu sagen?/ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 19.08.2017 / 16:47 / 0

La Habana (1)

Von Klaus Leciejewski. Gegenüber anderen großen Hauptstädten, wie London oder Wien, Madrid oder Paris weist Havanna drei wesentliche Unterschiede auf. Es ist bedeutend jünger, noch keine 500 Jahre alt. Zwar verfügt es über eine veritable Altstadt, aber außerhalb dieser Altstadt sind seine wichtigsten Teile nur innerhalb von sechs Jahrzehnten entstanden. Danach begann sein Verfall. Entdeckungen zwischen Pracht und Ruinen./ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 06.08.2017 / 11:00 / 4

Dieser Fight ist nicht nur ein Kampf

Von Klaus Leciejewski. Warum "fight"? Wäre nicht "Kampf" genau dasselbe, aber für einen deutschen Text passender? Die Einflüsse der amerikanischen Kultur in unserem Alltag rufen bei "fight" in uns eine weitaus drastischere Vorstellung hervor als der deutsche Begriff. Was auf den nächsten Seiten zu erleben sein wird, ist kein einfacher Kampf, sondern ein kubanischer fight!/ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 02.08.2017 / 06:15 / 7

Weltmeisterschaft im Blech reden

Von Klaus D. Leciejewski. SPON hat etwas zu Stande gebracht, was es nicht beabsichtigt hatte. Sprechblasen, Demagogie und Banalität zu offenbaren, ausgesprochen vom Führungspersonal der im Bundestag vertretenen Parteien – und auch von jenen, die es noch werden wollen. Und wie hat SPON das geschafft? Es hat die Spitzenpolitiker der in acht Wochen wahrscheinlich im Bundestag vertretenen Parteien gefragt, was sie unter „sozial gerecht“ verstehen./ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 22.07.2017 / 06:15 / 3

Mein kleiner Vergleich: Erftstadt (NRW) gegen Colón (Kuba)

Von Klaus D. Leciejewski. Der Bürgermeister von Erftstadt besucht jedes der zahlreichen Vereinsfeste und der größeren öffentlichen Veranstaltungen. Die Bürgermeisterin von Colón besucht keine Vereinsfeste und keine öffentlichen Veranstaltungen, weil es keine Vereine gibt. Es gibt nur die staatlich organisierten Demonstrationen oder Manifestationen. Diese wenigen Sätze beschreiben präzis den gesellschaftlichen Unterschied zwischen den beiden Städten./ mehr

Klaus Leciejewski, Gastautor / 16.07.2017 / 11:00 / 4

Nix mehr auf Zucker in Kuba

Von Klaus Leciejewski. Fast zwei Jahrhunderte lang konnten problemlos Zucker und Kuba in einem Atemzug genannt werden. Auch heute gibt es noch ausgedehnte Zuckerrohrfelder. Aber dieser Eindruck verstellt den Blick für die Realität. Die Produktion ist inzwischen so stark gefallen, dass kaum noch Zucker exportiert werden kann, und selbst die Versorgung der Bevölkerung ist nicht immer gesichert. Ein sozialistisches Gleichnis./ mehr

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