Joel Kotkin

Joel Kotkin, geb. 1952, ist Presidential Fellow an der Chapman University in Orange, Kalifornien und Geschäftsführer des Center for Opportunity Urbanism in Houston, Texas. Sein letztes Buch „The Human City: Urbanism for the Rest of us“ erschien 2017 im Agate Verlag.

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https://en.wikipedia.org/wiki/Joel_Kotkin
http://joelkotkin.com/

Archiv:
Joel Kotkin, Gastautor / 16.03.2020 / 15:00 / 21

Der Kampf der zwei Mittelschichten

Politiker sprechen gern von der "Mittelschicht", als ob das eine homogene Gruppe mit gemeinsamen Interessen und Bestrebungen wäre. Es gibt aber zwei gegensätzliche Gruppen. Einmal die traditionelle Mittelschicht, die – oft selbständig – in der Privatwirtschaft verwurzelt ist. Die andere Mittelschicht arbeitet in quasi-öffentlichen Institutionen, Universitäten, Medien, der Non-Profit-Welt und der oberen Bürokratie. / mehr

Joel Kotkin, Gastautor / 23.11.2019 / 06:25 / 56

Die neue List der Oberschicht?

Ungeachtet seiner Mängel war der Sozialismus des 20. Jahrhunderts wachstumsorientiert und prinzipiell daran interessiert, den Wohlstand der Arbeiterklasse zu mehren. Im Gegensatz dazu versucht die grüne Version des Sozialismus bewusst, die Lebensperspektiven von Durchschnittsbürgern zu mindern, da Wohlstand mehr Treibhausgase erzeugt. Widerstand soll mit post-demokratischen Methoden gebrochen werden./ mehr

Joel Kotkin, Gastautor / 31.08.2019 / 06:00 / 45

Das Zeitalter der Amnesie

Von Joel Kotkin. Wir leben, wie der indische Essayist Saeed Akhter Mirza es formuliert hat, in einem „Zeitalter der Amnesie“. Weltweit, vor allem im Westen, verwerfen wir über Jahrtausende überlieferte Erkenntnisse und Wissen und ersetzen sie durch politisch korrekte Gemeinplätze, die sich Medien und Hochschulen ausgedacht haben./ mehr

Joel Kotkin, Gastautor / 03.08.2019 / 06:28 / 46

Mit der Tech-Oligarchie in die Knechtschaft

Von Joel Kotkin. Techno-Oligarchen wie Google oder Facebook haben die digitale Landschaft von den alten industriellen Großunternehmen erobert und konzentrieren sie in immer weniger Händen. Den Armen wird eine Rolle als dauerhaft Abhängige zugewiesen. Die gesellschaftliche Vision läuft auf „oligarchischen Sozialismus“ oder „vollautomatisierten Luxuskommunismus“ hinaus, die Gefahr für die Demokratie wächst. / mehr

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