Manfred Knake

Manfred Knake betreibt den Blog „Wattenrat Ostfriesland“, wo die „Wattenpresse“ veröffentlicht wird. Der „Wattenrat“ ist ein lockerer Zusammenschluss verbandsunabhängiger Naturschützer aus der Küstenregion Ostfrieslands, der aus der „Konferenz der Natur- und Umweltschutzverbände“ (gegründet 1979) hervorgegangen ist.

Weiterführender Link:
https://www.wattenrat.de/

Archiv:
Manfred Knake, Gastautor / 30.12.2019 / 17:04 / 14

„Mein Windpark ist auch 900 Meter entfernt“

Von Manfred Knake. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und Ministerpräsident Stephan Weil haben sich gegen die geplante Regelung zum Mindestabstand von 1.000 Metern zwischen Windrad und Wohnbebauung ausgesprochen. Sie argumentieren damit, ebenfalls an Windkraftanlagen zu wohnen und sich nicht gestört zu fühlen. Schauen wir uns das mal näher an. / mehr

Manfred Knake, Gastautor / 22.11.2019 / 10:00 / 16

Windkraftpleiten: Das Geschachere geht weiter

Von Manfred Knake. Die angekündigten Entlassungen des Windkraftanlagenherstellers Enercon aus Aurich, brachten es an den Tag: Unsere Volksvertreter traten eine Lawine aus Solidaritätsbekundungen los und machten deutlich, dass CDU, SPD, Grüne und Linke sich überwiegend als Sprachrohre der Windenergiewirtschaft aufführen. Ausnahmen findet man bei der FDP und der AfD. / mehr

Manfred Knake, Gastautor / 12.11.2019 / 16:00 / 40

„Fortschrittsverweigerer und Angsthasen“?

Von Manfred Knake. Der Windkrafthersteller Enercon streicht bundesweit 3.000 Stellen. Die Schuld wird jetzt nicht etwa in einer irregeleiteten Energiewende oder beim Unternehmen gesucht, sondern es waren die Kritiker der Windenergie. "Ein bigottes Land aus Fortschrittsverweigerern und egomanischen Angsthasen", klagt sie etwa ein Kommentator in der Regionalpresse an. / mehr

Manfred Knake, Gastautor / 27.09.2019 / 06:25 / 23

Meeresspiegel: Hinterm Deich ist die Welt noch in Ordnung

Von Manfred Knake. Pünktlich zu den Klima-Hysteriegipfeln machen neue Botschaften vom dramatisch steigenden Meeresspiegel die Runde. Alleine das ist verdächtig. Komisch ist allerdings: Wenn man der Sache mal lokal nachgeht, dann bleibt nur heiße Luft. So wie auf Langeoog, das die FAZ soeben zum untergehenden Inselreich erklärt hat. Der Autor wohnt vier Kilometer hinterm Deich./ mehr

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