Alexander Horn

Alexander Horn ist selbständiger Unternehmensberater und lebt in Frankfurt am Main. Er publiziert mit Fokus auf wirtschaftspolitische Themen und hat seine politische Heimat beim Politikmagazin Novo. Horn ist Autor mehrerer Bücher, darunter „Die Zombiewirtschaft: Warum die Politik Innovationen behindert und die Unternehmen in Deutschland zu Wohlstandbremsen geworden sind“ und gemeinsam mit anderen Novo-Autoren „Experimente statt Experten: Plädoyer für eine Wiederbelebung der Demokratie“. Er schreibt Kommentare und Essays für Zeitung und Zeitschriften, unter anderem für die NZZ.
 
Weiterführende Links:
https://www.amazon.de/Die-Zombiewirtschaft-Unternehmen-Deutschland-Wohlstandsbremsen/dp/394461061X/
https://www.amazon.de/Experimente-statt-Experten-Wiederbelebung-Demokratie/dp/3944610571/
https://www.novo-argumente.com/
https://www.nzz.ch/meinung/zombiefirmen-verschaerfen-den-fachkraeftemangel-ein-wirtschaftliches-warnsignal-ld.1441443

Archiv:
Alexander Horn, Gastautor / 04.09.2021 / 16:00 / 12

Geld schafft keinen Wohlstand

Der wirtschaftliche Aufschwung steckt fest. Schuld daran ist jedoch nicht die Corona-Pandemie, sondern eine Wirtschaftspolitik, die Investitionen blockiert./ mehr

Alexander Horn, Gastautor / 20.08.2021 / 14:00 / 51

Bürgerrechte unter Vorbehalt

Die Corona-Impfung soll zur Bedingung für die vollumfängliche Gewährung der Bürgerrechte werden. Es geht um weit mehr als nur die Impfpflicht durch die Hintertür./ mehr

Alexander Horn, Gastautor / 05.05.2021 / 06:27 / 151

Digitaler Impfpass: Die vergiftete Freiheit

Markus Söder wertet die Einführung von Privilegien für Geimpfte als Zeichen dafür, „wie wichtig uns die Grundrechte sind“. Das ist eine perfide Verdrehung der Tatsachen. Die Bestrebungen laufen darauf hinaus, die Rechte der Bürger nur noch unter Vorbehalt zu gewähren. Heute ist es Corona, morgen eine andere Krankheit oder eine andere Begründung. Wir sollten unsere Freiheit nicht zum schäbigen Preis kurzfristiger Erleichterungen hergeben. / mehr

Alexander Horn, Gastautor / 28.04.2021 / 14:00 / 5

Deutsche Normen für die Welt?

Das sogenannte Lieferkettengesetz gibt Konzernen und NGOs noch mehr Macht zur globalen Durchsetzung ihrer Interessen sowie hiesiger Umwelt- und Sozialnormen. Diese neue Form von Sozial- und Öko-Kolonailismus unterminiert nicht zuletzt Chancen und demokratische Strukturen in Entwicklngsländern./ mehr

Alexander Horn, Gastautor / 17.04.2021 / 13:30 / 43

Es ist vollbracht: SU statt EU

Mit dem Corona-Wiederaufbaufonds besiegelt die europäische Union formal die Schuldenunion. Ein Fass ohne Boden, denn jährlich verbrennt die EU mehr als eine halbe Billion Euro. Der wirtschaftliche Notstand liegt in der Erosion der internationalen Wettbewerbsfähigkeit begründet, von der die gesamte EU betroffen ist./ mehr

Alexander Horn, Gastautor / 25.03.2021 / 16:00 / 39

Bürger mit Defiziten

Das von der Bundesregierung geplante „Gesetz zur Förderung der wehrhaften Demokratie“ ist ein Angriff auf die Bürger. Ihnen werden fehlende Vernunft und moralische Defizite unterstellt. Das 1,1 Milliarden Euro-Programm soll laut SPD eine strukturell abgesicherte Förderung von Initiativen sicherstellen, die sich „gegen Nazis und für die Demokratie“ einsetzten. „Quasi als Bollwerk gegen fremdenfeindliche und rassistische Umtriebe“, wie Scholz betont. / mehr

Alexander Horn, Gastautor / 02.01.2021 / 10:00 / 28

Der Mindestlohn als Symbolpolitik

Hubertus Heil hat außerordentliche Erhöhungen des Mindestlohns in Aussicht gestellt. Dabei wird schon der derzeitige Mindestlohn in vielen Fällen nicht gezahlt. Die Ursache scheint im schlechten Willen einiger Arbeitgeber zu liegen. Die wirtschaftliche Realität ist jedoch ein seit Jahrzehnten schleichender Niedergang hiesiger Unternehmen. Dieser manifestiert sich in einem Verlust der Innovationskraft, sodass Wettbewerbsfähigkeit nur durch niedrige Löhne gewährleistet wird./ mehr

Alexander Horn, Gastautor / 18.12.2020 / 06:15 / 46

Deutsches Weltwunder: Pleite sein als hoffnungsvoller Zustand

Die Zahl insolvenzgefährdeter Unternehmen steigt seit der Corona-Pandemie rapide an. Schon im August waren in Deutschland mehr als eine halbe Million Unternehmen, also jedes sechste, überschuldet. Viele der nun bankrotten Firmen waren jedoch schon vor der Coronakrise angeschlagen. Wegen der auslaufenden Regelung zur Insolvenz wurde nun fieberhaft an einem neuen Gesetz gearbeitet, das die Rückkehr zum bisherigen Insolvenzrecht verhindern soll./ mehr

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