Gunnar Heinsohn

Professor Dr. Gunnar Heinsohn, geboren 1942,  ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen und freier Publizist.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Heinsohn

Archiv:
Gunnar Heinsohn / 27.04.2018 / 10:00 / 15

Katastrophe für Israel

Russland rüstet den Nah Osten zu Ungunsten von Israel auf. Schritt für Schritt werden die militärischen Fähigkeiten der Feinde Israels verbessert. Viel Zeit bleibt Jerusalem nicht. Der Druck wächst jetzt schnell./ mehr

Gunnar Heinsohn / 19.04.2018 / 10:00 / 5

Chlorgas und Migration

Wenn nun eine Bevölkerung explodiert und zugleich die Konkurrenzfähigkeit implodiert, wird gewandert. Alsbald folgt fast immer die Gewalt. Wirtschaftsflüchtling ist die erste Option. Die meisten der bald fünf Milliarden Bedauernswerten in den abgeschlagenen Regionen aber erkämpfen blutig und daheim ein Gleichgewicht zwischen immer mehr Ehrgeizigen und immer weniger akzeptablen Positionen./ mehr

Gunnar Heinsohn / 18.04.2018 / 10:00 / 11

Irans Israelkrieg und das Dreieck Teheran-Moskau-Hannover

Keine andere sozialdemokratische Partei Europas hat mit Gabriel und Putins Duzfreund Schröder so hochrangige Schutzpatrone für die beiden Garantiemächte der syrischen Giftgasregierung (Russland und Iran) wie Deutschland. Ein mit Teheran-Moskau-Hannover vergleichbares Machtdreieck gibt es sonst nirgendwo./ mehr

Gunnar Heinsohn / 05.04.2018 / 06:25 / 15

Weltretter ohne Puste

Die Deutschen sind damit beschäftigt, die Welt zu retten und merken gar nicht, wie sie ökonomisch, bildungsmäßig und in Sachen Innovationen absteigen. Ein Vergleich mit China zeigt eine geradezu hahnebüchende Selbst-Überschätzung. Wer von den Chinesen aufgekauft wird, hat noch Glück. Die deutsche Politik ist ahnungslos oder tut so./ mehr

Gunnar Heinsohn / 21.03.2018 / 15:00 / 2

1968: Ein Babyboom tobt sich aus

Die 68er waren Kinder des Babybooms nach dem Krieg und die letzte gewaltsame Bewegung, die aus der Demografie heraus entstand. Dann kamen die sexuelle Revolution und die Pille, sowie die Selbstverwirklichung auf dem Arbeitsmarkt. Wer kinderlos bleibt, hat Vorteile. Der Slogan „Make love, not war" wandelte sich in „Make love, not babies". Im Ergebnis nützt auch das dem Frieden./ mehr

Gunnar Heinsohn / 08.02.2018 / 10:00 / 6

Das Drama mit den Jungen (3)

Hiesige Politiker trommeln gegen chinesische Aufkäufer deutscher Unternehmen. Doch die Abwanderung von Spezialisten in die Gegenrichtung geht wirklich an die Substanz. Die Berliner Führung demonstriert seit Jahrzehnten ihr Scheitern an dieser Aufgabe etwa dadurch, dass zwar Millionen Zuwanderer in die Sozialsysteme kommen dürfen, während man ein oder zwei Millionen smarte Leute für das Rückholen der einst beherrschten Industrien einfach nicht findet. / mehr

Gunnar Heinsohn / 07.02.2018 / 10:30 / 5

Das Drama mit den Jungen (2)

Nicht mehr Armeen, sondern vielfach größerer Heere von Waffenlosen mit Anspruch auf lebenslange Sozialhilfe erschrecken heute die Heimgesuchten. Das lässt einen modernen Separatismus gedeihen. Seine Varianten sind: Wiedergewinn der Grenzhoheit (Populismus), das Einhegen von noch konkurrenzfähigen Teilregionen (Sezessionismus) oder die Flucht der Talente, die nicht mehr für all das zahlen wollen (Auswanderung)./ mehr

Gunnar Heinsohn / 06.02.2018 / 06:15 / 16

Das Drama mit den Jungen (1)

In vielen arabischen und afrikanischen Ländern ähnelt die heutige stürmische Bevölkerungsentwicklung der Europas in den vergangenen Jahrhunderten. Auswanderung, Kriege, Kolonialismus und Sezessionen waren damals die Folge rasch wachsender europäischer Völker mit einer entsprechend großen Anzahl kriegstauglicher und kriegswilliger junger Männer. Erster Teil einer Serie über unbequeme Lehren aus der Demografie. / mehr

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