Annette Heinisch

Annette Heinisch. Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg, Schwerpunkt: Internationales Bank - und Währungsrecht und Finanzverfassungsrecht. Seit 1991 als Rechtsanwältin sowie als Beraterin von Entscheidungsträgern vornehmlich im Bereich der KMU tätig.

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Annette Heinisch, Gastautor / 06.09.2018 / 06:19 / 52

Die Unbelehrbaren

Würde ein maßgeblicher Politiker und ein Teil der Presse sich hinstellen und sagen: „Unsere Herrscherallüren waren deplatziert, die Beleidigungen gingen gar nicht, wir bitten um Entschuldigung“, dann gäbe es eine Chance, aus der verfahrenen Situation herauszukommen. Dass dies nicht geschieht, hat – über die Einzelpersonen hinaus – tiefgehende strukturelle Gründe./ mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 01.09.2018 / 06:29 / 67

Die Macht geht erst vom Volke, dann dem Volke aus

Es ist nicht einfach mit der Demokratie. Es gibt ein kleines Problem, wenn das Gefüge durch zu viel Macht, die sich auf einer Seite zusammenballt, aus den Fugen gerät. Mittlerweile werden ganze Bevölkerungsteile zu Abschaum erklärt./ mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 16.07.2018 / 06:20 / 54

Sami A., das Recht und die Gerechtigkeit

Die Vorgänge um die Abschiebung des Leibwächters von Osama bin Laden, Sami A., zeigen angeblich die Erosion des Rechtsstaates. Der erodiert tatsächlich, aber gewiss nicht wegen dieses einen Falles. Das Regieren nach Gutsherrenart entspricht jedoch dem derzeit herrschenden Verständnis unserer Politiker, ihre Macht nach eigenem Gutdünken zu nutzen. / mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 01.06.2018 / 12:00 / 8

Illegale Masseneinwanderung: Wem glauben?

Von Annette Heinisch. Im Streit um die illegale Migration geht es um fundamental unterschiedliche Bewertungen bezüglich der Aufgaben des Staates, die juristische Auseinandersetzung um die Auslegung der Gesetze ist ein Symptom. Dabei prallen zwei Weltanschauungen aufeinander, nämlich die Vorstellung vom Staat als territorial abgegrenztem Zuständigkeitsbereich versus Teil einer supranationalen Organisation. / mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 25.04.2018 / 12:00 / 13

Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los…

Für die ernsthaften Probleme in der Realität wird es nur Lösungen geben, wenn wir zurückfinden zu sachlichen, rationalen Debatten ohne Beschimpfungen, Unterstellungen und Etikettierungen. In der Realität erleben wir das Gegenteil. Das Volk wird aufgehetzt und gespalten, nicht nur, um Leser oder Wählerstimmen abzugreifen, sondern auch damit es bloß nicht anfängt zu denken. / mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 21.02.2018 / 06:10 / 32

Die rote Linie bin ich

Eine der größten Gefahren für den Frieden, die auf der Münchner Sicherheitskonferenz benannt wurden, ist die Erosion der Institutionen in den westlichen Ländern, also Regierungen, Parteien, Gerichte, Medien und Finanzinstitutionen. In Deutschland lässt sich dieser Verfall im Zeitraffer beobachten. Dies zeigen auch die jüngsten Vorgänge um zwei Demonstrationen in Hamburg und Berlin. Eine juristische Analyse./ mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 12.01.2018 / 06:29 / 23

Warum wagen wir nicht etwas Mutiges?

Die bisherigen Versuche, eine Regierung zu bilden, ähneln fatal den Versuchen, BER zu retten. Weitgehend dieselben Leute machen weitgehend immer dasselbe und verbrennen Unmengen von Geld, für das andere Leute arbeiten müssen. Das Land lebt seit 15 Jahren von der Substanz und sieht so oder so einem enormen Wandel entgegen. Die Frage lautet nur: Wer gestaltet ihn? Die alten Seilschaften sind dazu ganz offensichtlich nicht mehr in der Lage. Deshalb müssen politische Verhältnisse her, die neuem Personal eine Chance geben./ mehr

Annette Heinisch, Gastautor / 22.12.2017 / 06:29 / 13

Optimismus heißt kämpfen und was tun

Von Annette Heinisch. Man darf die Zukunft nicht verloren geben, bevor man angefangen hat, zu kämpfen. Es überrascht mich sehr, wie unsere eigentlich verwöhnte Gesellschaft immer wieder schnell und effizient anpackt. Die Flüchtlingkrise ist nur ein Beispiel. Dabei waren nicht alle der Willkommenskultur verfallen, aber sie sahen ein Problem, das es zu lösen galt. Also halfen sie. Das entschuldigt mitnichten politische Fehlleistungen, aber es zeigt, dass die bürgerliche Gesellschaft lebt. Wir müssen etwas tun. Wir sind unser Schicksal./ mehr

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