Manfred Haferburg

Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einigen unbedachten Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich negativen Element der DDR ernannt und verbrachte folgerichtig einige Zeit unter der Obhut der Stasi in Hohenschönhausen. Nach der Wende kümmerte er sich für eine internationale Organisation um die Sicherheitskultur von Atomkraftwerken weltweit und hat so viele AKW‘s von innen gesehen, wie kaum ein anderer. Aber im Dunkeln leuchten kann er immer noch nicht. Als die ehemalige SED als Die Linke in den Bundestag einzog, beging er Bundesrepublikflucht und leckt sich seither im Pariser Exil die Wunden. In seiner Freizeit arbeitet er sich an einer hundertjährigen holländischen Tjalk ab, mit der er auch manchmal segelt. Im KUUUK-Verlag veröffentlichte er seinen auf Tatsachen beruhenden Roman „Wohn-Haft“ mir einem Vorwort von Wolf Biermann.

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Manfred Haferburg / 14.11.2018 / 14:00 / 20

​​​​​​​Wenn die Sonne keine Rechnung schickt – wer dann?

Ein paar Jahre, nachdem Frau Merkel verfassungswidrig die Kernkraftwerke stillgelegt hat, bezahlen deutsche Stromkunden den höchsten Strompreis in Europa. 54 Prozent des Strompreises sind Steuern und Abgaben – von Geld, dass schon einmal bei Einkommen versteuert wurde. Die angeblich raffigen Konzerne bekommen gerade mal 21 Prozent. Und es wird noch viel schlimmer./ mehr

Manfred Haferburg / 11.11.2018 / 15:15 / 31

Paris am 11.11. um 11:11 Uhr

Heute kamen fast 70 Staatschefs unter dem Arc de Triomphe im Zentrum von Paris zusammen, um sich 100 Jahre nach dem Verbrechen im Namen des Krieges gegenseitig zu versichern, dass dies nie wieder geschehen dürfe. Noch nie habe ich den Arc de Triomphe Bereich so menschenleer gesehen. Ein Heer von Gendarmen mit Maschinenpistolen bildete einen hermetischen Kordon um den Ort des Geschehens./ mehr

Manfred Haferburg / 10.11.2018 / 16:00 / 30

Die Herausforderung, Wählerstimmen richtig zu zählen

Was haben die Flüchtlingskrise, der Energiewende und die Finanzkrise miteinander zu tun? Dass sie „Herausforderungen“ sind. Es sind für meinen Geschmack ein paar zu viele „historische Herausforderungen“, insbesondere wegen ihrer Gleichzeitigkeit. Seit neustem ist sogar die korrekte Auszählung von Wählerstimmen eine Herausforderung – der man offenbar nicht gewachsen ist./ mehr

Manfred Haferburg / 08.11.2018 / 16:00 / 23

Sicherheitsgefühl der Bürger so gut wie nie!

Der FOCUS hat’s mit einem CIVEY-betriebenen Sicherheitsmonitor rausgefunden: alles paletti im Land, hipp hipp, hurra! Beim Thema innere Sicherheit punktet die GroKo bei den Bürgern wie nie zuvor. / mehr

Manfred Haferburg / 05.11.2018 / 06:10 / 44

Hinter schwedischen Hotel-Gardinen

Schweden ist schon ein bisschen weiter als Deutschland auf dem Weg in eine grün-sozialistische Gesellschaft, mit allen ihren Facetten. Der Besuch eines Business-Hotels lässt den Gast schnell spüren, wie er sich zu verhalten hat. Solche Etablissements sind längst Drückerbanden im grünen Tarnanzug./ mehr

Manfred Haferburg / 01.11.2018 / 17:00 / 41

16 Semester Politik- und Rechtswissenschaften. Was dabei rauskommt.

Die Integrationsbeauftrage des Bundes, Annette Widmann-Mauz, fordert für Migranten eine Sexualaufklärung schon in Erstaufnahmeeinrichtungen. Auf so eine Idee kann nur kommen, wer schon länger auf einem anderen Planeten lebt. Die Vita von Frau Widmann-Mauz legt das zumindest nahe./ mehr

Manfred Haferburg / 14.10.2018 / 11:00 / 42

1989 schreibt an 1968

Sehr geehrter Thomas Schmid, viele der von Ihnen auf Welt-online herablassend beschriebenen Ossis haben einen hohen Preis für die Freiheit bezahlt. Einen Preis, den Sie sich nur schwerlich vorstellen können, ja von dem Sie keine Ahnung haben. Deshalb machen sich viele Ossis vielleicht mehr Sorgen um die Demokratie, als Sie sich vorstellen können./ mehr

Manfred Haferburg / 09.10.2018 / 16:00 / 13

Das Hambacher Schießen

Die Halbwertzeit eines Versprechens des NRW-Ministerpräsidenten Laschet beträgt weniger als ein halbes Jahr. So im Zusammenhang mit seiner Position zum Hambacher Forst. Das hindert ihn aber nicht am Weiterschwadronieren, wenn es um Energiefragen geht. Gestern bezeichnete er bei Anne Will die französischen Kernkraftwerke als „marode“. / mehr

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