Stefan Frank

Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt regelmäßig über Antisemitismus und andere gesellschaftspolitische Themen, u.a. für „Audiatur online“, das Gatestone Institute, die „Jüdische Rundschau“ und „MENA Watch“. Zwischen 2007 und 2012 veröffentlichte er drei Bücher über die Finanz- und Schuldenkrise, zuletzt Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos.

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Stefan Frank / 10.02.2018 / 14:08 / 8

Die Sendung mit der Maus

Von Stefan Frank. Wenn die Tagesschau aus oder über Israel berichtet, muss man sehr genau hinschauen. Mal gräbt Israel den Palästinensern das Wasser ab, mal behandelt es illegale Einwanderer wie Sklaven. In der Regel bestehen die Berichte aus zwei Teilen: Anklage und Verurteilung. Dazwischen klafft ein Abgrund, gefüllt mit Arroganz, Ignoranz und Ressentiments./ mehr

Stefan Frank / 13.01.2018 / 06:23 / 20

Die Tagesschau lügt mit Zahlen

Von Stefan Frank. Die Tagesschau arbeitet nach dem Prinzip: Wozu in der Nähe bleiben, wenn es in der Ferne so viel gibt, über das berichtet werden muss. Dazu gehört immer wieder das rassistische Verhalten der amerikanischen Polizei, die am liebsten unbewaffnete Schwarze erschießt. Die in Deutschland von muslimischen Migranten verübten Morde sind dagegen Einzelfälle ohne gesellschaftliche Relevanz. / mehr

Stefan Frank / 04.01.2018 / 06:15 / 16

Das Ramadan-Blutbad von Oldenburg – ein Prozessbericht

Von Stefan Frank. Wegen Totschlags in einem besonders schweren Fall hat das Landgericht Oldenburg am 21. Dezember den 22-jährigen Syrer Helal Hadi zu lebenslanger Haft verurteilt. Von den überregionalen Zeitungen hat nur „Bild“ über die Tat und das Urteil berichtet. Der NDR brachte jeweils eine Kurzmeldung in den abendlichen Regionalnachrichten, die „Tagesschau“ berichtete gar nicht. Der Autor hat den Prozess vor Ort beobachtet. Stellvertretend für das, was in deutschen Gerichten mittlerweile Alltag ist./ mehr

Stefan Frank / 20.05.2017 / 10:52 / 1

Katastrophen-Alarm im ZDF - die Nakba

Von Stefan Frank. Wenn das ZDF über Israel und den Nahost-Konflikt berichtet, liefert es keine Fake News, sondern Fake History: Eine einseitige Auswahl von Fakten, garniert mit Erfindungen und Verdrehungen, wie zuletzt in einem Bericht über die Nakba und das böswillige Israel, das den Palästinensern die Rückkehr in das israelische Kernland verweigert, "weil dies die jüdische Mehrheit im Land gefährden würde"./ mehr

Stefan Frank / 15.05.2017 / 15:35 / 1

Eine absurde Tageszeitung, made in Israel

Von Stefan Frank. Ausländer halten Haaretz für recht glaubwürdig, quasi für das „israelische Äquivalent der New York Times“. Doch ausgerechnet in der New York Times erschien jüngst ein Beitrag, der Haaretz vorwirft, die Mehrheit der Israelis wütend zu machen, indem es im Ausland absurde Thesen über ihr Land verbreite. Die Kritik kommt vom früheren Feuilletonredakteur und Chef der Nachrichtenabteilung./ mehr

Stefan Frank / 07.05.2017 / 18:00 / 6

Mord am Chiemsee: Christenverfolgung in Deutschland

Von Stefan Frank. Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, leben gefährlich. Aber nicht nur in Ländern wie Afghanistan, sondern mittlerweile auch in Deutschland. Doch wenn eine junge Frau, die das Christentum angenommen hat, erstochen wird, diagnostizieren die Behörden gern eine "Beziehungstat". Die Organisation "Open doors" berichtet von zahlreichen Fällen von Gewalt gegen Christen und Konvertiten. / mehr

Stefan Frank / 20.04.2017 / 19:05 / 5

Ein Mörder als Sympathieträger

Von Stefan Frank. Ein palästinensischer Terrorist, der Kinder ermorden ließ und dafür in einem israelischen Gefängnis einsitzt, tritt in den Hungerstreik. Die New York Times druckt einen Beitrag von ihm ab, die FR und die Tagesschau finden sehr elegante Umschreibungen für seine Verbrechen. Seine Opfer waren Israelis. Das erklärt einiges./ mehr

Stefan Frank / 15.03.2017 / 13:03 / 1

WDR enthüllt: Geert Wilders ist eine Marionette der Juden

Von Stefan Frank. Der WDR recycelt einen acht Jahre alten Film über Geert Wilders und porträtiert den holländischen Politiker als einen jüdisch-zionistischen Agenten. Die Beweise sind erdrückend: eine jüdische Großmutter und ein Kibbutzaufenthalt vor 30 Jahren. So weit hat sich bis jetzt kein öffentlich-rechtlicher Sender in den antisemitischen Propaganda-Sumpf vorgewagt./ mehr

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