Johannes Eisleben

Johannes Eisleben ist Arzt und Mathematiker und arbeitet als Systeminformatiker. Er lebt mit seiner Familie bei München.

Archiv:
Johannes Eisleben / 22.05.2020 / 14:00 / 36

Abstand halten zu Panik und Alarmismus!

Angstgetriebener Alarmismus und Panikmache haben im demokratischen Diskurs nichts zu suchen. Politische Entscheidungsfindung in der Demokratie verlangt rationale Debatten. Dahin müssen wir schleunigst zurück, sonst scheitert unsere Staatsform. / mehr

Johannes Eisleben / 20.05.2020 / 14:00 / 69

Die Sozialsysteme gehen in die Knie

Wenn durch die Corona-Krise die Steuereinnahmen zurückgehen und die Pleite- und Entlassungswellen kommen, wird es weniger zu verteilen geben. Auch wenn der Staat durch Schulden und Gelddrucken noch einen anderen Eindruck erweckt, werden die Bürger merken, dass die Kaufkraft ihres Einkommens schwindet. Die sozial Schwachen werden dabei zuerst in existenzielle Not geraten./ mehr

Johannes Eisleben / 07.05.2020 / 12:00 / 33

EZB-Urteil des Verfassungs-Gerichtes: Winds of Change?

Mit seinem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht erstmals einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes widersprochen, es de facto aufgehoben. Dieser hatte die Anleihenkäufe 2018 als angemessen angesehen. Dieses Urteil bedeutet, dass die Richter eine Veränderung der politischen Stimmung wahrnehmen, und zwar jenseits der Parteigrenzen. Es ist einfach ein Wandel des politischen Klimas. / mehr

Johannes Eisleben / 04.05.2020 / 12:00 / 33

Corona: Zum Stand des Wissens

Obwohl schon Anfang März die Gefahr durch SARS-Cov2 als gering eingestuft werden konnte und wurde, werden uns von Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten beständig eine Reihe von Gründen genannt, warum der Lockdown weitergeführt werden müsse. Was stimmt denn nun? Hier ein nüchterner Blick auf den Wissensstand über das Coronavirus./ mehr

Johannes Eisleben / 30.04.2020 / 12:30 / 57

Der Eisberg nach der Welle

Der Corona-Shutdown, ob medizinisch sinnvoll oder nicht, hat weltweit eine Rezession ausgelöst, die sich zur heftigsten Wirtschaftskrise seit dem Ende des zweiten Weltkriegs entwickeln könnte. Und die politisch Verantwortlichen scheinen diese Krise mit Mitteln der Staatswirtschaft bewältigen zu wollen. Eigentlich könnten sie wissen, dass das zu einem für die Bürger leidvollem Scheitern verurteilt ist. / mehr

Johannes Eisleben / 23.04.2020 / 12:00 / 29

Öl zu verschenken! Lasset uns beten!

Was ist mit einer Wirtschaft los, in der der Ölpreis, wie gerade geschehen, tief ins negative rutscht? Zunächst einmal: Wegen der Wirtschaftskrise bleiben diejenigen, die Öl auf dem Papier gehortet haben, darauf sitzen und müssen es irgendwie loswerden, koste es was es wolle. Doch das ist nur die halbe Geschichte. Darunter lauert eine tiefgreifende Wirtschaftskrise, die vom Shutdown nur vorgezogen wurde./ mehr

Johannes Eisleben / 22.04.2020 / 14:30 / 28

Unter der Kuppel des magischen Denkens

Wir erleben gerade die intensivste Phase magischen Denkens in der Politik seit langer Zeit. Magisches Denken liegt dann vor, wenn Handlungen Realitätswirksamkeit zugeschrieben werden, die keine Auswirkungen auf die Wirklichkeit haben. Natürlich kann der Schamane durch seinen Tanz keinen Regen auslösen. Aber er tut so und glaubt sogar selbst daran, weil das gesamte Denken seiner Kultur magisch ist./ mehr

Johannes Eisleben / 03.04.2020 / 06:00 / 128

Unterm Schuldenschirm wartet der Sozialismus

Vieles deutet darauf hin, dass die Corona-Krise die größte Wirtschaftskrise seit 1945/46 auslösen wird. Denn seitdem haben wir keinen kombinierte Angebots- und Nachfrageschock mehr gehabt. Dennoch wird wahrscheinlich weiter der Schuldenturm in die Höhe gezogen. So landen wir im Sozialismus – es sei denn, die Bürger wehren sich./ mehr

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