Günter Ederer

Günter Ederer wurde 1941 in Fulda geboren. Schon in der Schule stand für ihn fest, dass er Journalist werden wollte. Nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen fand er früh den Weg zum Fernsehen. Zuerst drei Jahre beim Südwest­funk Baden-Baden, dann ab 1969 beim ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung “Bilanz” mitgestaltete. Von 1984 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF sechs Jahre aus Tokyo über die Umbrüche in Asien.1990 hat sich Günter Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert. Mit 23 Filmpreisen (darunter der Deutsche Fernsehpreis) und Ehrungen (z.B. Ludwig Erhard Preis für Publizistik) ist er der am meisten ausgezeichnete Wirtschaftsjournalist des deutschen Fernsehens.

Weiterführender Link:
http://www.guenter-ederer.de/

Archiv:
Günter Ederer / 22.03.2018 / 13:06 / 19

Achgut-Briefing für Maybritt Illner: Erdogans Mordfeldzug

Bei Maybritt Illner ging es gestern um das Thema „Erdogans Kampf gegen die Kurden – kommt die Gewalt zu uns?" . Hier ein Hintergrundbericht zum gleichen Thema über Heuchelei und Versagen Deutschlands, der Europäer und der NATO in dieser Frage. Und: Ja, die Gewalt kommt zu uns./ mehr

Günter Ederer / 15.03.2018 / 06:15 / 41

Kippt Italien Europa? (2)

Die Konstruktion des Euro macht es leider leicht, sich über andere Nationen aufzuregen und sie für die eigene Situation verantwortlich zu machen. Der deutsche Klassenprimus, der den anderen sagt, wie sie den Lebensstandard ihrer Bevölkerung kürzen müssen, wird zunehmend gehasst. / mehr

Günter Ederer / 14.03.2018 / 12:00 / 23

Kippt Italien Europa? (1)

Der Italiener Mario Draghi hat den Euro italienisiert. Gegen einen solchen Euro müssen aufrechte Europäer sich wehren, weil er mittelfristig gefährliche politische Entwicklungen produziert. Nichts macht dies deutlicher als das Wahlergebnis in Italien vom Anfang des Monats./ mehr

Günter Ederer / 05.03.2018 / 06:26 / 18

Das schwarze Loch

Die CDU hat einen für die SPD unvorstellbaren Vorteil. Sie muss sich nicht um Inhalte kümmern, sondern nur um den Machterhalt. Sie steht für Nichts. Überzeugungen und Verantwortlichkeiten werden verschlungen wie von einem schwarzen Loch. Das ist ein Raumgebiet, in das Materie nur hineinfallen, aber nicht wieder hinausgelangen kann. Selbst vom Erbe Ludwig Erhards wird unter Angela Merkels "Allzweckwaffe" und designiertem Wirtschaftsminister Peter Altmaier nichts mehr gesehen werden./ mehr

Günter Ederer / 17.02.2018 / 06:17 / 33

Höchste Pegelstände in der Volkserziehung

„Forscher schlagen Alarm. Der Meeresspiegel steigt schneller als angenommen". Das sind alte Kamellen: Nichts ist neu, nichts ist bewiesen, aber sie gehören zum Klimaalarmismus, mit dem alle möglichen Eingriffe in unser tägliches Leben gerechtfertigt werden. Sonst könnte man ja auf die realen Pegelstände gucken. Der aktuelle Wirbel soll wohl den Kohleausstieg forcieren. / mehr

Günter Ederer / 20.01.2018 / 06:05 / 16

Egal was draufsteht, drin ist rot-grün

In der „finalen Fassung der Sondierungsgespräche" zur GroKo ist nichts zu finden, was die ganze Aufregung in der SPD wirklich rechtfertigt, und schon gar nicht irgendeine Vorstellung, was die Grundlage der Politik der CDU/CSU eigentlich ausmacht. Offensichtlich ist dagegen, wie die Berliner Hofsänger aus der Neuauflage einer neuen Groko doch noch eine rot-grüne Agenda machen wollen. / mehr

Günter Ederer / 05.01.2018 / 06:16 / 27

SOS SPD (3): Blindheit oder Unfähigkeit?

Von Günter Ederer. Knapp eine Billion Euro werden pro Jahr für soziale Gerechtigkeit ausgegeben und alles, was der SPD-Führung nach dem vergeigten Wahlkampf einfällt, ist noch mehr Geld für das gleiche System? Wollen sie wirklich mehr soziale Gerechtigkeit oder noch mehr Abhängigkeit der Menschen vom Staat, der sie mit Almosen aus den Töpfen abspeist, die sie vorher mit ihren Steuern und Sozialabgaben gefüllt haben? / mehr

Günter Ederer / 04.01.2018 / 06:19 / 15

SOS SPD (2): Ausfahrt Wolkenkuckucksheim

Von Günter Ederer. Ein Blick auf die Zusammensetzung der neuen Bundestagsfraktion erklärt vielleicht, warum die SPD den Kontakt zu ihrem Klientel verloren hat. Statt Arbeitnehmern dominieren Juristen, Politologen, Soziologen und Genossen, die nach einem nahtlosen Aufstieg von den Jungsozialisten über den Parteiapparat nun im Parlament sitzen. Aber warum kann eine so gebildete Fraktion die Bedürfnisse ihrer Wähler nicht wenigstens theoretisch begreifen?/ mehr

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