Günter Ederer

Günter Ederer wurde 1941 in Fulda geboren. Schon in der Schule stand für ihn fest, dass er Journalist werden wollte. Nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen fand er früh den Weg zum Fernsehen. Zuerst drei Jahre beim Südwest­funk Baden-Baden, dann ab 1969 beim ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung “Bilanz” mitgestaltete. Von 1984 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF sechs Jahre aus Tokyo über die Umbrüche in Asien.1990 hat sich Günter Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert. Mit 23 Filmpreisen (darunter der Deutsche Fernsehpreis) und Ehrungen (z.B. Ludwig Erhard Preis für Publizistik) ist er der am meisten ausgezeichnete Wirtschaftsjournalist des deutschen Fernsehens.

Weiterführender Link:
http://www.guenter-ederer.de/

Archiv:
Günter Ederer / 07.10.2020 / 06:00 / 70

Kamala Harris: Die Hinterhältigkeit des positiven Rassismus

Heute Nacht lief die Debatte zwischen den Kandidaten für die US-Vizepräsidentschaft Kamala Harris (Demokraten) und Mike Pence (Republikaner). Die Fokussierung auf die Hautfarbe von Frau Harris mag für Rassisten aller Schattierungen wichtig sein, sie sagt aber nichts über die mögliche Vizepräsidentin oder sogar Präsidentin aus. Und wohl auch nicht über ihre Chancen, gewählt zu werden./ mehr

Günter Ederer / 22.07.2020 / 16:00 / 35

Meine Erfahrungen mit Gewalt und Rassismus in den USA

Ich habe in den letzten Jahrzehnten fast alle Bundesstaaten der USA besucht. Ich traf 1969 in Mississippi sehr nette, aber leider rassistische Südstaatler, und sammelte zahlreiche Erfahrungen, die für mich heute noch wertvoll sind. Mein Fazit: Amerikanische Verhältnisse lassen sich in keiner Weise auf Deutschland übertragen./ mehr

Günter Ederer / 04.06.2020 / 16:00 / 22

Streiten statt Handeln

Es geht drunter und drüber in der Bekämpfung der Pandemie. Statt möglichst gemeinsame Maßstäbe aufzustellen, wie dieses Virus an seiner vernichtenden Spur durch die Weltwirtschaft gehindert werden kann, werden politische Schlachten geschlagen, die vor allem zum Ziel haben, irgendeinen Schuldigen zu suchen, nicht zuletzt, um eigene Fehler zu vertuschen. Sinvolle praktische Maßnahmen bleiben auf der Strecke./ mehr

Günter Ederer / 01.05.2020 / 06:02 / 115

Die Würde, sterben zu sollen  

Ave Caesar – Morituri te salutant, Heil Caesar – die Todgeweihten grüßen Dich, sprachen einst die Gladiatoren. Als noch Überlebender des Coronavirus werde ich aussortiert, was ja auch gerechtfertigt ist, weil ich die Zukunft meiner Enkel als Klimaschädling gefährde. Als zum Abdanken freigegebener Morituri grüße ich – nicht Caesar, sondern jene, die den Tod Anderer nicht fürchten. / mehr

Günter Ederer / 20.02.2020 / 06:29 / 34

Der kurze Klima-Prozess

Der Klimawandel wird von Aktivisten, Politikern und Lobbyisten missbraucht, um die eigenen Interessen durchdrücken zu können. Diese werden dann mit moralischem Zuckerguss überzogen und gegen die in parlamentarischen Gremien beschlossenen Gesetze mit „Demonstrationen“ auf der Straße umgesetzt. Wenige erpressen somit Entscheidungen, die viele Menschen betreffen./ mehr

Günter Ederer / 19.02.2020 / 06:18 / 120

Keine Willkommens-Kultur für Klimaleugner

Die deutsche Regierungschefin rechnete unlängst mit jenen ab, die gemeinhin als „Klimaleugner“ diffamiert werden. Damit übernimmt sie die üblen Verzerrungen von Aktivisten, die aus dem Klimawandel ihre Machtphantasien speisen./ mehr

Günter Ederer / 18.02.2020 / 06:20 / 45

Die Demokratie ist klimaschädlich! Rette sich wer kann!

Die Demokratie hat unter Klimajüngern keinen guten Ruf. Es wäre doch viel einfacher zur Rettung der Welt ordentlich durchzuregieren. Jüngst schlug etwa Grünen-Chef Robert Habeck vor, dass ein ausgelostes Schöffengremium den Kohlendioxid-Preis festlegen solle. Solche Ideen, demokratische Prozesse auszuhebeln, haben in der Weltrettungs-Branche schon seit langem Konjunktur./ mehr

Günter Ederer / 24.09.2019 / 06:15 / 67

Anleitung für die Ökodiktatur (2)

Die Klimarettung bedeutet vor allem eines: Die Kontrolle der Politik über jede Phase im Leben der Bürger und eine gigantische Umverteilung der geistigen und finanziellen Ressourcen des Landes an den Staat. Man rüttelt an einer der Grundlagen der Bundesrepublik: Der Freiheit des Einzelnen, über sein Leben und seine Würde zu entscheiden. Damit verbunden ist auch die Abschaffung des Restes der Marktwirtschaft./ mehr

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