Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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http://www.bechlenberg.de/

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Archi W. Bechlenberg / 17.12.2017 / 06:15 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Kein Lametta und ein Hau

Von Archi W. Bechlenberg. Hau, der mit seinem Leben und Wirken Vorbild für das Buch gewesen war, blieb verschwunden und konnte auch in der Folgezeit nirgendwo ausfindig gemacht werden. Folgerichtig entstand in den nächsten Jahren in literaturkritischen Kreisen díe Legende, „Die Wahrheit über Arnold Hau” sei die fiktive Biografie einer „fiktiven Figur der Neuen Frankfurter Schule”. Welch ein Irrtum!/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 10.12.2017 / 06:02 / 1

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hochspannung

Von Archi W.Bechlenberg. „Männer. Messer. Mohammed. Machete. Made. Malaria. Mamba. Malzkaffee. Maas. Manie. Maoist. Merkel. Megalomanie. Mielke. Meschugge. Migräne. Minderjährig. Moralist. Moschee. Moskito. Machtwort. Mörder. Müll. Mutti. Misereor. #metoo... Auf dem M scheint ein Fluch zu liegen.“/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 03.12.2017 / 06:20 / 7

Das Antidepressivum zum Sonntag: Saitenwechsel

Von Archi W. Bechlenberg. Den tiefen Spalt zwischen den Generationen zu überwinden fällt auch mir mehr als schwer, und ich kann heute meine Eltern verstehen, wenn sie völlig ahnungslos dem gegenüber standen, was für mich damals Dreh- und Angelpunkt des Daseins war. Wussten sie nicht, wer die Kinks, die Who oder die Easy Beats waren, sagen mir heute die Namen Ed Sheeran, Beyoncé oder DJ JD nichts. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 26.11.2017 / 06:16 / 13

Das Antidepressivum zum Sonntag: Hi, I’m Nick

Von Archi W.Bechlenberg. Wie das Schicksal mich zufällig in einer englischen Landkommune mit mit Nick Drake zusammenbrachte. Ich sehe ihn noch auf der Matratze sitzen, die Beine gekreuzt, die Augen geschlossen, die Gitarre in den Händen, drum herum Katzen und ein schlafender Hund, und es dampft Tee, und es riecht nach Shit und Kräutern und Kaminholz und Dung./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 19.11.2017 / 06:25 / 4

Das Antidepressivum zum Sonntag: Fest in jüdischer Hand

Von Archi W.Bechlenberg. Fest in jüdischer Hand sind zwei schöne, neu erschienene Musikalben, die zu hören ich Ihnen ans Ohr legen möchte. Lassen Sie sich von den drei Berliner Klezmeyers auf diese Reise mit Moravica mitnehmen. Herz und Ohren werden es Ihnen danken. Und nebenbei können Sie antisemitische RTL-Hansel und echauffierte Sexismus-Anstandstanten besser ertragen. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 12.11.2017 / 06:10 / 5

Das Antidepressivum zum Sonntag: Was hab ich auf dem Kerbholz?

Von Archi W.Bechlenberg. Das letzte Wochenende war mit einem Freundschaftsdienst in Paris verbunden. Danach ging es mit hohem Blutdruck weiter. Ich sage nur „sexuelle Belästigung“. Wir sind ja bei Erinnerungen weit bis ins vorige Jahrhundert zurück angelangt. Was habe ich auf dem Kerbholz? War da nicht ein Griff ans Knie, um 1974 herum? Zur Ergänzung eine Bildgalerie von Pieterman (oben im Bild anklicken)./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 05.11.2017 / 06:00 / 4

Das Antidepressivum zum Sonntag: Auf der Resterampe

Von Archi W.Bechlenberg. Reste haben keinen guten Ruf. Das mag vor allem von der Kombination der Wörter 'Reste' und 'Essen' her rühren. Wir lernten als Kinder, keine Reste auf dem Teller zurück zu lassen, und tat ich es doch, drohte man mir gerne mit der Verlegung meines Lebensmittelpunktes in ein örtliches Kinderheim.Es gibt aber auch Reste, die mich anziehen, und die findet man in Läden, über deren Eingang 'Resterampe' oder ähnliches zu lesen ist./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 31.10.2017 / 15:10 / 4

Männeken Puigdemont

Von Archi W.Bechlenberg. Offiziell heißt es, Puigdemonts Reise nach Belgien habe nichts mit der Hoffnung auf Asyl zu tun. Das ist keineswegs unglaubwürdig. Was hilft in solchen trüben Lebensphasen besser als gutes Essen und Trinken? Und lernen lässt sich in Belgien auch was – da gab es ab April 2010 für 541 Tage höchst vorbildlich überhaupt keine Regierung. Was dem Chaos zwischen den verschiedenen Volksgruppen ganz und gar nicht nicht geschadet hat./ mehr

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